Beiträge von CundC

    Eine Frage (ich hab das vermutlich irgendwie falsch im Kopf)

    Der Rüde hat 75% Wolf, die Hündin 50%

    Da gehe ich doch von Hündin = F1 aus (Wolf x Hund) und Rüde F2 (Wolf x F1-Wolf-Hund ) und nicht umgekehrt, oder?

    Zitat


    Demnach hat das Senckenberg-Institut ermittelt, dass der Rüde einen 75-prozentigen und die Fähe einen 50-prozentigen #Wolfsanteil aufwies. Damit handelt es sich bei dem männlichen Tier um die erste Rückkreuzungsgeneration (F1) zum Wolf, bei dem weiblichen Tier um eine Wolf-Hund-Mischung der 2. Generation (F2) oder einen vergleichbaren länger zurückliegenden #Hybridisierungsgrad (dieses sind nachfolgende Kreuzungen von Hybriden als Eltern mit einem 50-prozentigen Wolfsanteil, z.B. F1-Hybrid x F1-Hybrid).

    Pantoprazol - aber nur, wenn sichergestellt ist, dass es nicht um zuwenig Magensäure geht (die Symptome sind wohl sehr ähnlich)

    Die "üblichen Verdächtigen", also Haferschleim (nach dem Kochen passieren oder Leinsamenschleim (auch passieren) vor der Mahlzeit hast Du schon mal probiert?

    Dass geschwächte oder kranke Hunde immer ein Sonderfall sind bzw. sein sollten, ist doch keine Frage. Ebenso, dass die Fütterung an den jeweiligen Hund angepasst wird und nicht umgekehrt.

    Ich habe bisher keine Erfahrungen mit Salmonellen oder multiresistenten Keimen machen müssen und hoffe, dass ich die auch in Zukunft nicht machen muss. Ich habe mit Rohfütterung bei gesunden Hunden gute Erfahrungen gemacht, meine Senioren wurden im Alter auch bekocht.

    Hier geht es doch aber nicht darum, wer welche Fütterungsart warum bevorzugt oder ablehnt, sondern darum, eine geeignete Fütterungsart für Maizy herauszusuchen. Gibt es Reinfleischdosen außer Lakefields und Hopeys, die zumindest eine hohe Menge Muskelfleisch ausweisen? Kienings gefällt mir gut für meine ab_und_zu_ Dose-Fütterung, würde ich aber aufgrund der nicht ganz offenen Deklaration nur im Wechsel mit anderen Dosen bei ausschließlich_Dose_als_Fleischanteil-Fütterung sehen.

    Was auf die Ohren zu kriegen, das wär für meine furchtbar

    Das wäre bei meiner hier auch so. Sie mag gar nichts auf dem Körper haben. Das Einzige ist wirklich nur das dünne Halsband, selbst ein Geschirr versucht sie abzustreifen. Mit Mantel oder eben Ohrschutz würde sie keinen Moment Ruhe finden.

    Ich kaufe jedes Jahr ein kleines Fläschchen Eierlikör und traue mich dann doch nicht, das dann meinem Hund zu geben. Meistens trinke ich ihn dann selbst. :woozy_face:

    Wie würde ich denn dosieren für einen 15 Kilo Hund?

    Ich hab gelesen, gegen 22 Uhr einen Esslöffel und dann eventuell um Mitternacht noch einen Esslöffel?

    Ich hab die 15kg-Dosierung mal blau gemacht (passend zum Thema :dizzy_face: )

    Auszug aus dem Rückert-Artikel:

    Gewicht des Hundes bis 25 kg:

    Körpergewicht in kg x 0,4 x 100 / Prozent des Alkohols = Gesamtmenge des zu verabreichenden alkoholischen Getränks in ml.

    Gewicht des Hundes von 26 kg bis 50 kg:

    Körpergewicht in kg x 0,3 x 100 / Prozent des Alkohols = Gesamtmenge des zu verabreichenden alkoholischen Getränks in ml.

    Gewicht des Hundes ab 50 kg:

    Körpergewicht in kg x 0,2 x 100 / Prozent des Alkohols = Gesamtmenge des zu verabreichenden alkoholischen Getränks in ml.

    Die Gesamtmenge des zu verabreichenden alkoholischen Getränks bitte immer auf 2-3 Portionen im Abstand von ca. 2 Stunden aufteilen, so dass die letzte Gabe vor dem Höhepunkt der Knallerei um ca. 23.30 Uhr erfolgt.

    Beispiel: Ein 15 kg schwerer Hund bekommt einen 20%igen Eierlikör nach folgender Empfehlung: 15 (Körpergewicht) x 0,4 x 100 / 20 (Alkoholanteil des Eierlikörs) = 30 ml Eierlikör. Davon einen Esslöffel (ca. 15 ml) 21.30 Uhr und einen weiteren um 23.30 Uhr.

    Diese Anleitung bzw. Empfehlung beruht auf Erfahrungswerten und stellt keine tiermedizinische Dosierungsanleitung dar. Mit maximal 0,4 g Alkohol pro kg Körpergewicht bleiben wir aber meilenweit von dem Bereich entfernt, in dem Gesundheitsgefahren vorstellbar wären.

    Daraus, dass der genaue Alkoholgehalt des Eierlikörs bekannt sein sollte, ergibt sich zwangsläufig der Rat, ausschließlich handelsübliche Produkte mit ausgewiesenem Alkoholanteil zu verwenden. Der Hund sollte natürlich körperlich gesund sein, was aber für die Anwendung aller anderen psychoaktiven Medikamente genau so gilt. Es empfiehlt sich dringend ein in den Wochen vor Silvester durchgeführter Eierlikör-Probelauf, um die Reaktion des Hundes besser einschätzen zu können.

    Das sagt man nur so lange, wie man mit solchen Problemen nicht in Berührung gekommen ist.

    Ja, das stimmt. Ich mache mir aber auch meinetwegen da keine Gedanken. Ich lebe mit der Situation seit nunmehr 20 Jahren und 4 Hunden (jeweils 2 gleichzeitig). Ich halte Grundregeln der Hygiene ein, putze nicht übermäßig, habe einen Geschirrspüler und habe hier bisher noch keine Probleme gehabt, weder bei Hund noch bei Mensch. Und ich füttere überwiegend (aus Kostengründen) Gewolftes. Allerdings lebt hier auch kein besonders gefährdeter Mensch (krank, Kind o.ä.).

    Meine Haltung ist hier allerdings nicht das Thema, sondern wie Maizy ihren Wunsch umsetzen kann.

    und ich würde ihnen jetzt gerne etwas Zeit geben

    Ich eigentlich auch. Aber in der Zeit liegt der Hund kalt und nass (auch in der Hütte) - und wenn ich das richtig im Kopf habe, dürfte er kaum Winterfell haben, da Wohnungshund. Also viel Zeit würde ich da auch dem besten Vorsatz nicht geben wollen.

    Ich weiß allerdings auch nicht, wie das Wetter da gerade vor Ort ist. Hier ist es nasskalt mit Nieselregen, immerhin nur schwach windig - das würde bei der aktuellen Konstruktion auch keinen trockenen Platz zulassen.

    sondern ab dem Moment, in dem das zu verwahrende Tier die Anlage betritt.

    Da bin ich voll bei Dir, ich will das auch nicht entschuldigen, nur eine mögliche Erklärung finden. Ich frage mich aber gerade, was die Alternative für diesen Hund wäre? Die Pflegestelle will nicht mehr und hat sicher gute Gründe dafür, der Züchter kann ihn auch nicht aufnehmen. Das TH ist voll, hat Aufnahmestopp. Für diesen Hund wurde eine Ausnahme gemacht und "mal eben gschwind" einen Zwinger aus dem Boden gestampft. (Da frage ich mich, für wieviele Hunde eine Ausnahme gemacht werden kann, bis Animal Hoarding-Ausmaße erreicht sind.)

    Was bei der HHF angemahnt wird, wird hier auch gemacht - wo ist der Unterschied (rein auf die Unterbringung bezogen)? Aber tatsächlich sind wir ja hier nicht mehr in der Diskussion um einen gefährlichen Hund, sondern um artgerechte Unterbringung eines Hundes. Gehört vielleicht eher in den systemisches-problem-mit-dem-tierschutz-v-a-was-gefaehrliche-hunde - Thread?

    Vielleicht übertreibe ich und das ist mehr ne dumme Kopfsache. Jedenfalls fühlt sich das schon seit einer Weile nicht mehr gut an und nachdem das nein Mann vor einigen Tagen auch angesprochen hat, kam der Gedanke auf das Ganze zu ändern.

    Danke, dass Du das aufgedröselt hast :smiling_face_with_hearts: . Wir werden ja überall mit Hygiene"vorschriften" bedudelt, seit Covid stehen in den Läden Desinfektionsmittelspender und Einmalhandschuhe (was ich tatsächlich gut finde), also ja, es ist auch eine Kopfsache (aber NICHT!!! dumm). Und das Entscheidende ist, dass Du / Ihr Euch damit nicht wohlfühlt. Und da ist es völlig in Ordnung, dass Du/Ihr andere Wege such(s)t. Fühle Dich bitte nicht schlecht dabei.

    Gegen Reste am Hund / im Kragen wird auch eine Dose nicht helfen, aber ich meine mich zu erinnern, dass es Näpfe mit hohem Rand (Schlingnäpfe?) gibt, die den Kragen zumindest überwiegend aus dem Futternapf heraushalten. Zusätzlich würde ich den Napf hochstellen, so daß der Hund den Kopf nicht bis zum Boden runterdrückt - auch das könnte schon helfen. Und der schon angesprochene Latz würde noch zusätzlich schützen.