Und Du würdest Dich davon freisprechen, eine Entwicklung, die Du nicht beeinflussen kannst, die Dein Leben aber durchaus zum Negativen verändern das Potential hat, erst mal mit großer Skepsis zu betrachten und Verlautbarungen erst mal nicht zu glauben?
Also, ICH bin nicht so heilig.
Ich wäre auch erstmal sehr skeptisch. Tatsächlich hat z.B. die vielgelobte ICE-Strecke hier nur Nachteile gebracht, als sie ausgebaut wurde (Hamburg-Berlin).
Und ja, bei Bau eines Tierheimes in unmittelbarer Nähe würde ich erstmal mit Lärmbelästigung rechnen. Bei Einzug der HHF (viele Hunde, die Menschen und vielfach auch Artgenossen gegenüber aggressiv sind) würde ich auf Sicherheit plädieren und eine wirklich sichere Umzäunung fordern.
2m hoch, stabil (Maschendraht reicht da nicht), Übersprungschutz, mindestens am Tor einen Schleusenbereich bzw. bei jeder Zugangsmöglichkeit aufs Grundstück.
500m sind nicht viel, da ist ein entlaufener Hund schnell im Dorf. Bei dem Kaliber Hund, das dort verwahrt wird, sind ganz einfach andere Maßstäbe bzgl. Sicherheit anzusetzen.
Dennoch finde ich es gut, wenn man beide Seiten betrachtet. Irgendwohin müssen die Hunde ja. Gäbe es die Möglichkeit, jemanden als (echten!!!) Verantwortlichen zu nehmen, der noch nicht verbrannt ist, wäre der Widerstand nur halb so groß und dieser Thread hier wäre auch nicht um zig Seiten gewachsen, seit das neue Gelände bekannt gegeben wurde.