Wenn ich jetzt die richtigen Produkte gefunden habe, sind das aber doch schon unterschiedliche Zusammensetzungen. Da musst Du dann halt schauen, ob die genauso, besser oder schlechter wirken. (Reavet und Vetconcept)
Beiträge von CundC
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Danke für eure Welpen-Erfahrungsberichte :)
Ich muss wirklich lernen mich nicht mehr so verunsichern zu lassen, das ist aber echt schwer, wenn man keine Hundeerfahrung hat und dann Haltern gegenüber steht, die die einzig pure Wahrheit der Hundehaltung mit Löffeln gefressen haben

Weiters hieß es, ich soll unbedingt eine Hündin nehmen - Rüden sind von Haus aus so viel schwieriger.
Ich muss von Anfang an schauen, dass ich der Herr im Haus bin und den Hund immer wegschicken, wenn er kuscheln will, damit er lernt, das ich komplett und alleinig über alles entscheide, niemals darf ich auch nur im Ansatz etwas tun, dass der Hund auch will.
Aber da weiß man imnerhin als normaler, empathischer Mensch, dass das alles Unsinn ist

Im nächsten Atemzug wurde mir dann eine 3-Jährige rumänische Strassenhündin ans Herz gelegt, die "im Alltag etwas unsicher" ist.
Ich habe aber wirklich genug in diesem Forum inzwischen gelesen um zu wissen, das solche Hunde nicht in blutige Anfängerhände wie die meinen gehören

Klar kann das gut gehen - aber was ich hier so lese ist die Chance, dass alles gut klappt eher am unteren Ende der Skala.
Mein Herzchen ist für Deine Entscheidung, die Strassenhündin nicht zu nehmen.
Ansonsten:
Sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen gibt es beide Typen - zickig und einfach nur nett.
Erziehung ist bei beiden gleich - Konsequenz ist gefragt. Es gibt genauso Hündinnnen, die die Weltherrschaft übernehmen, wenn Du sie nicht konsequent führst, wie auch Rüden. Und es gibt sowohl Hündinnen, die glücklich damit sind, auf Dich und Deine Wünsche zu warten wie auch Rüden.
Mein allererster Rüde war ein total einfacher Hund - vor ca. 40 Jahren. Rüde und Hündin vor 20 Jahren: Rüde mehr WTP, Hündin mehr Dickkopf - trotzdem beide keine schwierigen Hunde. Meine beiden Jungs jetzt (Wurfbrüder) - einer ein Streber, der andere ein Kindskopf. WTP haben beide, allerdings sind sie deutlich selbständiger als mein voriger Rüde.
Fazit: eigentlich ist es egal, der Hund muß Dich nur charakterlich ansprechen.
Achso: der einzige wirkliche Unterschied für mich: Rüden heben das Bein (doof, wenn man Beerensträucher hat) und Hündinnen bluten ca. 2x jährlich.
Ich würd halt (bei eigenem Grundstück) drauf schauen, was wohl am besten mit den Nachbarn geht. So ist bei mir mal ein Tierheim-Rüde durchs Suchraster gefallen, weil er bereits erfolgreich Hühner gejagt hatte und meine Nachbarn Hühner hatten.
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Hier sind doch sicher auch verbeamtete Personen im Forum.
Ich hab eine Frage, zu der Google keine Antwort hat.
Angenommen eine verbeamtete Person erscheint regulär zum Dienst oder erfährt kurz (1 Tag) vor Dienst, dass der/die Kolleg/in krank ist. Dienstvorschrift besagt, dass nur zu zweit gearbeitet werden darf.
Muss derjenige, der ja seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt, dennoch frei nehmen und somit Minusstunden machen? Steht das irgendwo geschrieben?
In der freien Wirtschaft - bei Verbeamteten weiß ich halt nicht Bescheid, wie da die Besonderheiten sind - ist es so:
AN stellt Arbeitskraft zur Verfügung, AG lehnt ab, AG zahlt die Zeit
Der AG hat aber (meist, kommt auf den Arbeitsvertrag an) das Recht, den AN auch woanders / bei einer anderen, vergleichbaren! Tätigkeit einzusetzen.
Hier hat die verbeamtete Person ja dann anscheinend die Wahl: Tätigkeit woanders oder freinehmen. Da muss er sich wohl entscheiden - oder, wenn das der AG erlaubt, sogar als Kompromisslösung, nur stundenweise freizunehmen.
Vielleicht gibt es einen Personalrat, den er fragen könnte?
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Bis auf die Hülsenfrüchte kann das bei mir je nach Saison aber auch im Hundenapf landen - da geh ich halt durch die Gemüseabteilung und schau, was da ist.
Hülsenfrüchte gibt es nur sehr wenig bei mir, weil mir die Folgen nicht gefallen
- soooo oft muss ich nun auch nicht durchlüften. -
Ich schau gerade den Meisen zu, wie sie die mit Erdnussbutter, Rosinen und Mehlwürmern gefüllten Kokosnüsse entern.
Die Spatzen möchten auch mitmachen, sind aber zu unbeholfen. Hab denen jetzt extra eine Nuss auf den Tisch gelegt, aber da gehen auch nur die Meisen ran. Kann ich den Spatzen irgendwie helfen? Ich glaub, das sind auch schon die Jungvögel aus der ersten Brut dieses Jahr. Eventuell einen Kochlöffel oder so einen Pflanzenstab durchstecken? Dazu brauch ich aber erst wen, der mir die leeren Schalen durchbohrt...
Kannst du nicht einfach was von der Masse ins Vogelhaus legen?
Da mir meine Vögel momentan die Haare vom Kopf fressen habe ich heute mal gewogen was sie gestern von Nachmittags bis Abends gefressen haben. Das war 1 Kg Vogelfutter und 11 Meisenknödel. Bei aller liebe aber das geht nicht täglich. Zumal sie auf den ganzen tag gesehen dann ja knapp das doppelte fressen würde. Die fressen ja auch nur das Vogelfutter von Pauls Mühle. Ist einfach zu teuer.
Somit müssen sie sich jetzt damit begnügen das ich einmal am Tag auffülle.
Ich finde das tatsächlich auch sinnvoll, nicht den ganzen Tag all-you-can-eat anzubieten. Gerade die Jungvögel müssen doch lernen, wo und wie sie sonst noch Futter finden können.
Bei mir sieht das mit den Portionen ähnlich aus - 1kg bzw. 1l (Messbecher voll halt) Futter, aber seitdem die Stare da sind, werden auch die Meisenknödel rationiert (3 pro Tag aktuell).
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Ich würde auch vermuten, dass es schon verboten ist den toten Specht überhaupt mitzunehmen, soweit ich weiss ist ein Grünspecht doch streng geschützt?
Soll man ihn vor der Terrassentür oder dem Fenster liegenlassen? Es ging hier doch um einen Vogel, der eine Kollision mit einer Fensterfläche nicht überlebt hat. Aber ja, ich denke, wenn man den Vogel draußen "in freier Natur" findet, darf man ihn nicht mitnehmen.
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Das ist der Kirschlorbeer, bei dem ein Fachmann meint man bekommt den nicht so raus?

Schade das ich keine Fotos mehr von unseren habe ( nachdem wir sie ausgebuddelt und rausgewuchtet haben) die wir von hand ausgebuddelt und rausgewuchtet haben. Die waren deutlich viel größer. Auch bei dem Rest würde ich sagen das es kein Problem ist.
Wegen der Mauer würde ich halt die Wurzeln an der Mauer kappen.
Wir haben auch die meisten Koniferen per hand ausgebuddelt und rausgeholt.
Lg
Sacco
Hier auch. Ist aber auch ne saumäßige Arbeit. Allerdings, Anirac wenn Du da was anderes hinpflanzen willst, sollte die Erde eh ein bischen Platz für neue Wurzeln bieten und auch ein paar Nährstoffe, d.h. ausbuddeln und das entstandenen Loch mit guter Erde auffüllen wäre schon nicht verkehrt.
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Krass, dass da keiner durcheinander kommt…
Der schwarze sieht ja von der Seite so aus, als ob er einfach nur gradeaus läuft - und der erste ist eindeutig auf Geschwindigkeit getrimmt

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Hier ist leider gerade ein Grünspecht mit so einer Wucht gegen das Fenster geflogen, dass er gestorben ist
Wisst ihr ob es irgendwen gibt, der evtl. Interesse am Präparieren haben könnte? Der ist noch vollkommen intakt ohne sichtbaren Verletzungen. Ich könnte mir vorstellen, dass man da sonst nicht so leicht ran kommt.Wenn Du das zufällig mitbekommst: Ich hab hier festgestellt, dass der Vogel schnell stirbt, wenn er nach der Kollision auf der Seite liegt. Sofort auf den Bauch gelegt hat sich hier ein Vogel erholt, dem Blut aus dem Schnabel kam. Ich hätte da nicht gedacht, dass der durchkommt. Kann aber Zufall gewesen sein, ich konnte ja nicht reingucken in den Vogel.
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Die doofen Rehe fressen meine Kürbis- und Zucchinipflanzen

Wir lassen so viel stehen, damit sie hier ruhige Ecken und was zu fressen haben und so danken sie es mir

Meine Kürbisse wachsen ja auf dem zwischengelagerten Festmist, der mitten auf dem Grünland ist.
Da genügen so Flatterband-Stecken, wie ich sie auch vorm Mähen oder Zaun bauen einsetze. Vllt. hilft das ja bei Dir auch. Die muss man nur alle paar Tage etwas verändern, die Rehe gewöhnen sich sonst dran.
Wir machen da seit Jahren mit und mähen in unserem Vorgarten (im richtigen Garten sowieso) erst sehr spät und dann auch nur abschnittsweise:
Danke fürs erinnern. Das hatte ich letztes Jahr das erste Mal gemacht. Und dieses Jahr bietet es sich an, weil der Rasenmäher eh nicht anspringt nach der Winterpause und erstmal zur "Frühjahrswellness" (sowas wie Vergaser reinigen, Zündkerze prüfen, Ölwechsel, Luftfilter) muss. Da stress ich mich doch einfach mal nicht selbst und mach das in aller Ruhe nächste oder übernächste Woche.
(Ja, das erste Mal mähen ist dann etwas anstrengend, aber ansonsten schön blütenbetonter Rasen.)