Beiträge von CundC

    Die kann man ganz einfach selber kochen.

    Ich nehme immer das Hühnerklein aus der Tiefkühlung aus dem Supermarkt.

    Hühnerklein in einen Topf mit Wasser und 3-5 Stunden auf kleiner/mittleren Stufe kochen lassen. Das Fleisch von den Knochen lösen und die Knochen aus den Topf nehmen/aus dem Topf lassen. Den Rest pürieren und abkühlen lassen. Man kann auch das Fleisch raus nehmen und separat mit der Sauce füttern.

    Man kann auch noch zusäzlich etwas später Hühnerfleisch dazu geben und mitkochen und das separat dann mit der fertigen Sauce füttern. Wenn man noch etwas zu "kauen" für die Katze haben möchte.

    Lg
    Sacco

    Dazu noch ein Tip: wenn man Huhn solange kocht, fällt das alles total auseinander beim rausholen. Also dann durch ein Sieb geben oder wenn man hat, so einen Siebeinsatz beim Topf nutzen. Die Knochen will man ja nicht mit verfüttern.

    Insgesamt die Einreisebedingungen Albanien:

    Albanien: Reise- und Sicherheitshinweise
    Letzte Änderungen: Redaktionelle Änderungen
    www.auswaertiges-amt.de

    Und für rechtlich gültige Einreisebestimmungen die Vertretung des Landes befragen (hier die Auflistung):

    Albanien

    Albanien ist ja kein EU-Land (bisher nur Kandidatenstatus), da bin ich echt unsicher, ob da bereits die EU-Lands-Bestimmungen gelten oder das unter nicht gelistete Drittländer fällt.

    Ansonsten wäre da ja evtl. auch noch das Problem mit der Wiedereinreise nach D.

    Irgendwas zum Stapeln wäre gut :/

    So etwas Ähnliches:

    https://www.ikea.com/de/de/p/sorter…wE&gclsrc=aw.ds

    hat eine Einstellerin von uns für ihre zwei Kraftfuttersorten. Funktioniert ganz gut und man muss nicht immer alles umstapeln wenn man an das Untere will.

    Da schreibt Ikea aber extra dazu, man soll die schweren Behälter nach unten stellen. Und soooo fest sind die Deckel nicht wirklich - die könnten sich schon verbiegen bei 20kg obendrauf. (Ich fang da grad mit Test an, wieviel kg geht :winking_face: )

    Fasst nicht soviel Inhalt, aber ist schmaler und der Deckel scheint mir doch stabiler: die Futtertonne von Bosch (gibt es ja auch von anderen Anbietern).

    Ja, das hatte ich befürchtet, dass die halt frühgereift sind.

    Da hilft nur noch, wenn Du mehrfach tragende Sorten hast, alles abernten und Ableger sofort abknipsen, damit die nächste Blüte angetrieben werden kann.

    Grundsätzlich sollte man Erdbeeren vor der Blüte und nach der Ernte düngen. Nach der Ernte ist wichtig, weil das die Kraft für das nächstjährige Wachstum gibt.

    Vielleicht war es wirklich einfach zu naß? Zu kalt kann es ja auch nicht gewesen sein bei Euch, oder? Wann hast Du sie umgesetzt? Dieses Jahr oder letztes? Einige Sorten sind da wohl recht empfindlich, wenn sie im Frühjahr umgesetzt werden oder zuviel an den Wurzeln (unkrautjäten) gemacht wird.

    Ein Großteil meiner Erdbeeren sind super gewachsen und haben total viele blüten. Und jetzt kommen da nur gabz winzige, harte kleine Erdbeeren raus. Waruuuum?

    Hätte ich die düngen müssen? Aber die sehen von der Pflanze her soooo gut aus. Ich glaub die meisten davon sind die im 2. Jahr.

    Hatte mich so gefreut über die schönen großen Pflanzen. Heul.

    Freu: die Vögel freuen sich drüber. Seufz. Hab mich so auf schöne Erdbeeren gefreut.

    Ansonsten wächst irgendwie nix richtig und die Blumen sind total schnell kaputt gegangen (okay, Starkregen und schnecken, aber trotzdem)

    Die Erdbeeren sind anfangs klein und hart und grün und wachsen dann noch. Evtl. haben sie zuwenig Wasser? Dann werden sie auch nicht so groß. (Zuviel Wasser gibt aber verwässerte Früchte, also weniger Geschmack.)

    Reif sind sie, wenn sie rot und die Kerne dunkel sind und die Haut ein wenig glänzt.

    Und dann gibt es ja auch Sorten wie Walderdbeeren, da sind die Früchte halt mini.

    Nachtrag:

    Frühreife gibt es noch - wenn das Wetter überhaupt nicht mitspielt - dann sind die Früchte auch doof.

    Wärme, Sonne und Wasser brauchen Erdbeeren - und auch Dünger bzw. guten Boden.

    Die Blumen kommen bestimmt nochmal wieder. :streichel:

    Alternativ bestünde zur Gartenleine auch die Möglichkeit, einen Zwinger zu bauen.

    Bei mir hier wäre das mit Hausanschluss möglich, weil meine Jungs durch eine Hundeklappe nach draußen kommen. Direkt dort anschließend könnte ich einen Zwinger bauen, so hätten sie jederzeit Zugang zum Garten, können aber auch reinkommen, wenn sie wollen.

    Das wäre natürlich nicht so schön, wenn der Zwinger vom Haus getrennt steht und Ihr dann eben immer drauf gucken müsstet, ob sie grad rein will.

    Find ich gut, wäre mir aber zu umständlich, wenn ich das auch mit habdlichem, dichten Zaun und etwas Erziehung in den Griff bekommen könnte.

    Der Unterschied ist: Ich müsste (in meinem Fall) 2000qm wirklich hundesicher umzäunen. Zur Zeit ist unser Grundstück nicht wirklich hundesicher eingezäunt. 1,60m (leichter) Wildzaun hält keinen Hund zurück, der da ernsthaft durchwill. Den haben wir vor den bestehenden Maschendraht (1m oder vielleicht 1,20 hoch) gesetzt, um noch etwas Höhe zu gewinnen. An Stellen, die ernsthaft interessant sind wie die selbstgebaute Pforte nach vorn zur Straße / Vorgarten (der auch noch eingezäunt ist) hin, hat der Wildzaun über die Jahre Schaden genommen - da bin ich z.B. aktuell grad dran, die Pforte zu reparieren. Meine Hunde klettern aber eher über den Zaun, d.h. vor allem in den Ecken ist es "gefährlich" - da kann man sich besser hochhangeln, wobei C1 sich in jungen Jahren auch durch den echt guten Maschendrahtzaun zum Nachbarn durchgebohrt hatte. Graben ist hier also nicht das Problem. Übersprungschutz ist nur an einigen gefährdeten Stellen gebaut. Aber bis wir das raushatten, wo und wie die vom Grundstück wegkamen, hat echt gedauert. Löcher im Maschendraht findet man da schneller.

    Wenn also die Alternative ist, eine Terrasse einzuzäunen wie bei Lara004 oder eine Hundeklappe mit am Haus angebauten Zwinger zu bauen, dann ist das deutlich weniger Aufwand (bei entsprechend großem Grundstück) als das ganze Grundstück einzuzäunen.

    Und es ist ja auch nicht mit etwas Erziehung getan - je nach Hund. (Ich gestehe, einen Hund wie C1 hatte ich vorher nicht - erst reagieren, dann vielleicht irgendwann mal überlegen - daran üben wir auch noch. Ginge es nur um C2, wäre es schon deutlich einfacher.)

    Ich bspw. bin darauf angewiesen, dass die Hunde allein rauskönnen, während ich im Büro bin. Die Alternative wäre 9,5 Stunden Hausarrest ohne die Möglichkeit, sich zu lösen. Gut, ist nur 2 Tage pro Woche, aber das wäre mir 2 Tage zuviel. In der Zeit wird aber alles, was wir an den anderen Tagen üben, immer wieder über den Haufen geworfen :verzweifelt: . Ist blöd, aber nicht zu ändern. Wir geben trotzdem nicht auf :smile: Und so gaaaaanz langsam werden sie auch etwas ....ruhiger..... oder so :roll: .

    Hey ho.

    Meine getrockneten Mehlwürmer sind alle, eh ich jetzt neue kaufe ist mir eingefallen, dass die ja gar nicht so viel Mehrwert haben. Was wäre denn eine gute Alternative? Meine kleinen Kohlmeisen sind die Hauptabnehmer.

    Es gibt die auch gefroren.

    Ich hab hier Soldatenfliegenlarven... Ist dann aber vermutlich dasselbe in grün bzgl. Nährwert.

    Ich füttere hier auch Erdnussbruch und hänge täglich 3 Knödel raus (mehr würden sie auch futtern, aber ich will hier nicht die Vollverpflegung einführen, sondern nur zufüttern, deshalb alles etwas rationiert).

    Alternativ bestünde zur Gartenleine auch die Möglichkeit, einen Zwinger zu bauen.

    Bei mir hier wäre das mit Hausanschluss möglich, weil meine Jungs durch eine Hundeklappe nach draußen kommen. Direkt dort anschließend könnte ich einen Zwinger bauen, so hätten sie jederzeit Zugang zum Garten, können aber auch reinkommen, wenn sie wollen.

    Das wäre natürlich nicht so schön, wenn der Zwinger vom Haus getrennt steht und Ihr dann eben immer drauf gucken müsstet, ob sie grad rein will.