Nun, die rosarote Wolke ist nun plötzlich weg!
Auch bei der TS.
Ein Hund, und zwar derjenige, der schon länger im Haushalt lebt, wurde verletzt.
Da kann sich schon mal eine Meinung ändern, bzw die Erkenntnis wachsen, daß man doch nicht dem Hund gerecht werden kann.
Also, vernünftig!
kann man ja trotzdem schade finden das nicht mal mehr eine Übergangshilfe angeboten wird.
Ist halt in Foren (bzw. als Außenstehender generell) immer ganz einfach jemandem zu sagen wie gut man es findet das derjenige die zugesagte Hilfe nicht mehr bekommt weil man sein Handeln halt unsymphatisch findet und darum hat der das ja verdient das er jetzt so im Regen steht. Aber da sitzt halt trotzdem ein Mensch der jetzt Probleme hat und auch den Tieren wird nicht geholfen sein wenn sie jetzt während der Arbeitszeit keine Betreuung haben werden.
Natürlich versehe ich das viele es ganz blöd finden das der Hund nicht gestern schon ins Tierheim gebracht wurde, aber diese Schadenfreude ist halt auch 0 hilfreich
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Es gibt eine Übergangshilfe, nämlich das Betreuungsangebot für Mops und Katze. Nur den Dobi will sie nicht betreuen und das finde ich persönlich sehr vernünftig. Wenn ich mal grob rechne, ist die Großmutter zwischen 60 und 70 Jahren alt. Ihren Allgemeinzustand (Kraft, Gesundheit, Hundeverständnis) können wir nicht einschätzen. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass sie den Dobi zumindest schon mal gesehen hat. Und ich gehe nach den Postings hier eher davon aus, dass die Großmutter sich selbst besser einschätzen kann als die TE die Situation erkennt.
Für mich zeigt die Entscheidung der Großmutter, die Betreuung des Dobis abzulehnen, deutlich eine sehr vernünftige Haltung.
@Mrs.Midnight Wenn ich das richtig im Kopf habe, hast Du Kleinhunde, oder? Würdest Du einen unerzogenen Dobermannwelpen mit ca. 12-15kg als Ganztagesbetreuung dazunehmen? Oder würdest Du denken, dass das eine zu große Gefahr für Deine Hunde darstellt?
Ich würde es vielleicht für ein paar Wochen sogar machen, aber ich könnte dafür garantieren, dass meine Jungs (je 25kg) den Welpen erstmal einnorden würden - und das auch nur, wenn die Vereinbarung besteht, dass die Welpenbesitzerin sämtliche Kosten übernimmt (Tierarzt sowohl Dobi als auch meine Jungs, kaputte Einrichtung, ggfs. meine Arztkosten). Und sobald der Dobi im Laufe der Zeit mit größer werdendem Gewicht dann anfängt zu zeigen, dass er sich diese Einnordung nicht mehr kampflos gefallen lassen würde, wäre hier Schluss damit. Das wäre vermutlich so eine von_heute_auf_morgen-Entscheidung.