Wow, die Hunde haben aber eine Geduld!!!!!
Beiträge von CundC
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Können wir bitte alle einmal tief durchatmen?
Für die aktuelle Situation nochmal die Frage: Habt Ihr die räumliche und finanzielle Möglichkeit, dem Hund einen Zugang zum Garten zu schaffen - unter der Voraussetzung, dass der Garten oder der Teil des Gartens sicher eingezäunt ist?
Niemand verbreitet hier Tötungstips. Fakt ist aber, es gibt tatsächlich Hunde, die im Shelter besser aufgehoben sind als hier in Deutschland.
So einen Hund kann man hier nur dann halten, wenn man möglichst einsam lebt und dem Hund ein ausbruchsicheres Gehege hinstellen kann, so dass er nicht gezwungen ist, Kontakt zu Menschen zu haben.
So einen sehe ich hier bei Euch aber aktuell (noch?) nicht. Immerhin traute er sich zumindest an die Pfleger im Shelter heran. Wie lange er dafür brauchte, wissen wir aber nicht.
Zum Thema Handfütterung: Grundfutter kommt bei mir aus (bzw. in den
) Napf. Alles darüberhinaus gilt als Leckerlie und damit kann man durchaus mit dem Hund üben.Ich nehme an, Ihr habt ein Trockenfutter für den Hund. Das würde ich ihm tatsächlich in die Nähe der Box stellen und ihm die Möglichkeit geben, unbeobachtet zu fressen. Das bedeutet: niemand sitzt da und guckt genau drauf. In einiger Entfernung, anfangs so weit wie möglich weg, kann man das, wenn der Hund es mitmacht, aus den Augenwinkeln beobachten.
Und das klappt ja auch schon so halbwegs bei Euch.
Aber ich stelle jetzt, glaube ich, zum dritten Mal die Frage:
Für die aktuelle Situation nochmal die Frage: Habt Ihr die räumliche und finanzielle Möglichkeit, dem Hund einen Zugang zum Garten zu schaffen - unter der Voraussetzung, dass der Garten oder der Teil des Gartens sicher eingezäunt ist?
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Zur Sicherheit würde ich persönlich noch ne Schleppleine an den Hund machen und rausgehen gibt es unter Aufsicht mit euch.
Das hatte ich auch gedacht, war mir aber nicht sicher, ob der Hund das schon kann. Um die Leine anzulegen müsste man ja in die Box reingreifen oder den Hund vorher rausziehen.
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Wow… sanfter Zwang! Na dann viel Glück wenn der Hund ankommt und euch mal zeigt was er davon hält.
Tatsächlich liest man das sehr viel im Netz, dass das hilft. Denn was ist die Alternative? Der Hund zieht sich zurück, baut niemals eine Bindung auf, weil er keinen Grund sieht auf die Menschen zu zu gehen....
Sanften Zwang kannst Du einsetzen, wenn Ihr den Hund besser einschätzen könnt. Es gibt Hunde, die sich sehr! schnell und sehr! vehement auch gegen den sanften Zwang zur Wehr setzen. Bei einem 30kg-Hund ist bei einer Gegenwehr sehr schnell ein Arm gebrochen, nicht nur ein Loch im Fleisch.
Das bedeutet nicht, dass Euer Hund so stark reagieren wird, es bedeutet nur, die Möglichkeit dazu besteht.
Genauso bedeuten die Postings, die sich für Türgitter zum Schutz des Besucherhundes aussprechen, nicht, dass Dein Hund ihn angreift, sondern nur, dass die Möglichkeit dazu besteht.
Für die aktuelle Situation nochmal die Frage: Habt Ihr die räumliche und finanzielle Möglichkeit, dem Hund einen Zugang zum Garten zu schaffen - unter der Voraussetzung, dass der Garten oder der Teil des Gartens sicher eingezäunt ist? Also quasi:
Ab z.B. Terassentür inkl. eines Stückchens Rasen einen Bereich von ca. 3x3m, gerne mehr, einzäunen, den aber sicher, d.h. mind. 2m hoch, festes Gitter, bodentief, und mit z.B. Gehwegplatten rechts und links vom Gitter, so dass der Hund nicht durchbuddeln kann, gern zumindest ein Netz als "Dach", damit er zumindest im ersten Anlauf nicht drüberspringen / -klettern kann.
Gittermöglichekeiten wären z.B. die schon genannten Bauzäune oder ein richtiger Hundezwinger (das ist aber relativ teuer).
Bei Einsatz eines schweren Wildzaunes darf der Hund nicht über längere Zeit (auch 20 Minuten sind längere Zeit) unbeaufsichtigt sein, sonst schafft er es durch den Zaun. Bei einem leichten Wildzaun reichen ihm ein paar Minuten, wenn der Ausbruchswille da ist.
Vielleicht habt Ihr auch die Möglichkeit, eine Hundeklappe einzubauen? Gerade, wenn jetzt die kühlen und nassen Jahreszeiten kommen, wollt Ihr sicher nicht über Nacht die Terrassentür offen lassen.
Mit dem Hund an der Leine spazierengehen können wird noch lange dauern, außer, wenn Ihr sehr viel Glück habt und er nur vom Transport so verschüchtert ist.
Stellt Euch darauf ein, dass die aktuelle Situation nicht in ein, zwei Tagen oder Wochen deutlich besser wird, sondern dass das durchaus Monate dauern kann.
Wollt und könnt Ihr das? Wenn nicht:
Jetzt ist es wie es ist, und da müssen wir alle durch. So einfach ist das.
Da müsst Ihr eben nicht alle durch. Manchmal ist es auch Liebe zum Hund, einzusehen, wenn man wirklich überfordert ist und den Hund dem Hund zuliebe abzugeben. Aber das müsst Ihr entscheiden, wieviel Ihr geben könnt, ohne daran kaputtzugehen.
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Hier gibts neben "Neid" auch kein "Daumen hoch, top gemacht". So wird man den Abwasch los.

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was katzenpfote sagt, verstehe wir auch total, und es wäre super schön, wenn es auch anders klappen würde. Aber wie gesagt, uns wurmt hat, dass wir, egal wie tief wir in Büchtern, Youtube und dem Internet generell schauen, niemand einen solchen Fall hatte wie wir.

Das stimmt nicht. Aber sowas wird relativ selten so hochgespielt, dass es sich weit verbreitet. Das würde nämlich die Direktadoptionswilligen abschrecken.
Könnt Ihr den Garten oder einen Teil davon kurzfristig einzäunen? Günstiges Material wäre z.B. ein Wildzaun - ist aber nicht ausbruchssicher, wenn der Hund wirklich will und er Zeit hat, den Zaun zu bearbeiten.
Irgendwo, evtl. an eine Terrassentür angrenzend, so dass er allein raus kann?
Frage an die Pflegestellen/Angsthundeerfahrene hier: Für Hausleine und/oder Schleppleine ist es wohl noch zu früh, oder? Gleiche Frage auch bzgl. eines GPS-Trackers.
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Lieschen hat mich ausgelacht als ich versucht habe mit meinem Kopf unter ihren zu kommen. sie ist nur 23 cm hoch und hat sich ihr Leben lang gefragt, wieso sich ihr keiner unterwirft
das wird sich jetzt ändern, aber vorher braucht sie einen thron, auf dem sie erhöht sitzen kann, damit man überhaupt tief genug kommt. oder vielleicht buddle ich ein unterwerfungsloch in den garten, in das man zur begrüßung den kopf stecken kann, während sie wohlwollend am rand stehend herabschaut.
Ohhh, da hab ich was. Ich hab ne Kellertreppe, die direkt an meiner Terrasse längsläuft. Ich bin wohl ein sehr dominantes Frauchen, meine Hunde gucken da immer sehr verwirrt, wenn sie plötzlich höher als mein Kopf sind. Gleiches auch, wenn sie am Kellerfenster vorbeilaufen. Sie kommen dann immer schnell rein und prüfen, ob noch was am Kopf dran ist oder ob ich kaputtgegangen bin.
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Apotheke oder Dm vielleicht?
Ich darf im Garten auf Arbeit pflanzen

Jetzt ist die Frage kann man im August noch ws Pflanzen u was?
Die Chefin meinte Spätkarotten?
Ich hätte noch ne Andenbeere, die man allerdings ausgraben muss im Winter, u ob die nä Jahr noch kommt???
Meine andre mickert auch eher vor sich hin

Was willst Du denn? Was Blühendes, was Dauerhaftes, groß, klein, Obst, Gemüse?
Radieschen sollte grad noch klappen, die sind schnell. Wintersteckzwiebeln, Ernte dann nächstes Jahr, Kartoffeln kannst du probieren (ich hab seit ca. 7 Jahren blaue, die ich damals gepflanzt hatte, aber nie alle finde bei der Ernte). Ich fürchte, für Rosenkohl oder Grünkohl ist es zu spät, die könnte man auch nach dem Frost ernten.
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Mit s.

Sind das dann Teacup Irische Wolfshunde?

Nee, die sind doch noch jung - die wachsen doch noch.
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Ich glaube, ich würde sie mitnehmen. extra-Flasche Wasser dabei (Kühlung, der Hund wird ja nach dem Bach sicher schnell wieder trocken), Trinkwasser wirst Du ja sicher eh hinstellen.