Beiträge von CundC

    Bei heutigen 10 Monaten könnte sie noch so 5cm höher werden, denke ich. Und wenn ich an meine bisherigen Hunde denke, dann kam die Breite halt erst so mit 2-2,5 Jahren so richtig durch. (Und meine alte Hündin, mein Mäuschen :growing_heart: , war nur so 55cm hoch, mein alter Rüde :sparkling_heart: , mein Knopfauge, etwas über 60, meine beiden heutigen Jungs :smiling_face_with_hearts: , ein Kasper und ein Bärchen, sind ca. 55cm, also alles "kleine" Hunde.)

    Fürn MastinMix wär sie selbst mit Galgo recht leicht, da würd ich annehmen, dass die Kombi tendentiell schwerer werden würd.

    Grundsätzlich wäre ich da bei Dir, aber:

    Bardino

    Das ist interessant, meine Vega war nämlich zur Hälfte Bardino....

    es muss nicht notwendigerweise der Bardino sein - Arbeitshunde (Mastines de trabajo) gibt es auch deutlich leichter als die Showhunde bzw. die häufigsten Vertreter des Mastin Espanol. Darüberhinaus habe ich keine Ahnung, wieviele Bardinos es in Andalusien tatsächlich geben könnte - die sind ja eigentlich auf den Kanaren beheimatet.

    Und: Aktuell ist die Maus ja noch lange nicht fertig, die hat ja erst das Höhenwachstum (fast) durch und wird als Hündin ohnehin nicht ganz so ausgeprägt schwer sein wie die Rüden.

    Wie hoch ist sie denn? Bei dem Gewicht dürfte sie ja so um die 60cm liegen, oder? Damit wäre sie schon eher am unteren Ende.

    Genau betrachtet, bleiben da dann wohl 2 Monatsgehälter hängen. Das ist nun mal zusätzliches Einkommen.

    Kannst du das mal vorrechnen? Das versteh ich jetzt nicht :ka:

    Wurfaufzucht = 8 Wochen = 2 Monate

    Lebensunterhalt pro Monat = 1 Gehalt (was ja in der Zeit entfällt, da sie ja Urlaub nimmt, auch, wenn er unbezahlt ist)

    2 Monate Wurfaufzucht = 2 Gehälter, die durch den Welpenverkauf erzielt werden.

    So war meine Rechnung.

    Verkauf mit Gewinn, d.h. die unmittelbaren Kosten, d.h. Tierarzt und Futter und anteilig Strom/Wasser und was mit den Welpen abgegeben wird (Halsband? Leine?) kann man vermutlich abziehen, aber der Rest ist zusätzliches Einkommen (selbständig erwirtschaftet, ansonsten ist sie vermutlich unselbständig, d.h. angestellt) und muss entsprechend steuerlich angegeben werden.

    Und jetzt aber wirklich hier genug - sonst sollten wir damit in den Fragen-Thread umziehen.

    Es wurden beide Möglichkeiten (Ups-Wurf und "Hobby-Züchter") angesprochen.

    Die Kosten KÖNNEN auch bei einem nicht-VDH-Züchter entstehen. Untersuchungen auf Erbkrankheiten innerhalb der eigenen Linien können nicht nur von VDH-Angehörigen durchgeführt werden.

    Und: zumindest die Mehrheit der VDH-Züchter bezeichnet sich selbst als Hobby-Züchter - trotzdem wird bei vielen (gerade bei großen und komplikationslosen Würfen) einiges an Geld hängenbleiben. Auch, wenn vieles davon wieder in die eigene Hundezucht/-aufzucht investiert wird, bleibt ein (zusätzliches) Einkommen. Aber wir geraten hier wieder in die Diskussion über Welpenpreise und dafür ist dieser Thread nicht gedacht. Ich ziehe mich damit hier aus dieser Diskussion zurück.

    Also bei unserer Züchterin bleibt kaum was hängen…..die ist alleinstehend und arbeitet eigentlich Vollzeit….wenn sie einen Wurf hat nimmt sie unbezahlten Urlaub….heißt, der evtl. Überschuss geht für ihren Lebensunterhalt drauf

    Genau betrachtet, bleiben da dann wohl 2 Monatsgehälter hängen. Das ist nun mal zusätzliches Einkommen.