Beiträge von CundC

    Die 45 Minuten kommen aus dem Arbeitszeitgesetz - da kann kein Arbeitgeber etwas dran ändern.

    Zitat

    § 4 Ruhepausen

    Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.

    Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/BJNR117100994.html


    edit: Shalea war schneller

    Ich drück die Daumen für die Maus. Vielleicht eine dumme Frage, aber wie sehen die Vermittlungschancen für Aisha denn aus? Bisse sind eine Sache, aber wenn da jetzt was sein sollte... Bist Du denn darauf eingestellt, womöglich Dauerpflegestelle zu sein? Oder wie könnte es dann weitergehen?

    Toll, jetzt will ich auch noch ne Banane haben......

    Dieser Thread müsste verboten werden..

    Nur mal zur Relativierung: Viele Medikamente brauchen Zeit, um ihre Wirkung komplett zu zeigen. Gerade eine Ernährungsumstellung und Darmsanierung - da braucht es schon eher Wochen, bis sich zuverlässig zeigt, ob es die richtige Richtung ist. Dass jetzt die Homöopathie gewirkt hat, kann sein (ich bin da unentschieden), es kann aber auch sein, dass es wirklich nur zeitlicher Zufall war.

    Egal wie, ich freu mich für Euch.

    https://www.wochenblatt-dlv.de/dorf-familie/g…-kompost-562691

    Nicht Engelstrompete, sondern giftige Pflanzen generell werden erwähnt:

    Zitat

    Giftige Pflanzen: ja


    In der Natur existieren Pflanzenarten, die für Mensch und Tier giftige Stoffe enthalten. Etliche von ihnen werden in den Gärten als Zier- oder Nutzpflanzen angebaut wie etwa Eisenhut, Blauregen oder Engelstrompete. Manchmal finden sich die natürlichen Gifte nur in bestimmten Teilen einer Pflanzenart wie Blättern oder Früchten, in anderen Fällen ist die ganze Pflanze giftig.


    Viele Gartler sind unsicher, ob sie giftige Pflanzen kompostieren dürfen. Bleiben die Gifte im Kompost erhalten und bringt man sie durch ihn in den Gemüsegarten ein? Keine Sorge, das passiert nicht. In der natürlichen Umgebung verrotten giftige Pflanzen nach dem Absterben ebenso wie alle anderen. Sie werden von Mikroorganismen zersetzt. Die ursprünglichen Inhaltsstoffe verändern sich und werden nach und nach abgebaut, so dass von den Giften nichts mehr übrig bleibt. Auf dem Kompost finden diese Vorgänge ebenso statt. So kann man auch das Schnittgut der giftigen Thuja oder von Eiben zerkleinert in dünnen Schichten auf den Kompost geben.


    Du kannst ja nochmal schauen, ob Du noch feste Pflanzenteile findest (Wurzeln?) und die dann entfernen.

    Aber generell hätte ich, glaube ich, keine Probleme, die Salate zu essen.

    Ach, die sind also direkt am Haus gewesen? Ich dachte halt an Streifen vor oder hinter dem Grundstück und mit deutlichem Abstand zum Haus. Die Seite hatte ich überhaupt nicht im Blick. Also: ja, ich kann mir keinen Fall vorstellen, bei dem das Grundstück erst an der Gartenpforte beginnt.

    Im Eifer des Gefechtes kann der Kleine da natürlich rauflaufen, aber dauerhaft da spielen? Da hätte ich auch was gesagt.

    Frage mich jetzt trotzdem, ob das super spießig war, weil sie ja nix kaputt gemacht haben oder so :tropf:

    Nein, das war nicht superspießig, sondern Du hast nur darauf hingewiesen, dass der Streifen Privatbesitz ist.

    Das ist Dein gutes Recht und vollkommen in Ordnung.

    Ist das denn vor dem Haus, also Richtung Straße/Gehweg o.ä. oder hinter dem Haus, also so gelegen, dass man eh erstmal über Wiese oder so laufen muss, um dahin zu kommen?

    Wenn das öfter vorkommen sollte, würde ich ganz persönlich mir überlegen, ob ich das Stück einzäune (z.B. mit einem Schafzaun oder aber zumindest ein Schild "Privatbesitz" aufstelle.

    Du musst Dir auch im Klaren darüber sein, dass, sollte z.B. das Kind sich da beim Spielen verletzen, Du haftbar bist als Grundstückseigentümer.

    Ich glaube, die Frage kam schonmal, finde sie aber nicht:

    Wenn ein Hund an einem Busch leckt, dabei (vor Aufregung) wasserfallartig speichelt und die Mundwinkel zittern, was mag das sein? Läufige Hündin (kastriert)? Erzfeind?

    Niemand eine Idee?

    Nicht wirklich weltbewegend, aber ich würde auf Läufige Hündin tippen, wenn der Rüde grundsätzlich interessiert ist. Hat er denn mehrfach geleckt oder nur ein-/zweimal?