Jaaaa, ich habs, glaub ich, dreimal gelesen und war bei Hafis-Tütchen (kurzes a, also nicht mal in Anlehnung an Hafer). Ich glaub, ich geh ins Bett.....
Beiträge von CundC
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Ich denke für mich immer in der Kategorie finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit. Wenn die kleinere Wohnung weniger kostet, wäre das für mich wahrscheinlich das entscheidende Merkmal
Ja, finanzielle Sicherheit ist mir auch absolut wichtig!!
Und ja - der Kostenunterschied ist sogar relativ groß.
Habe einfach irgendwie Sorge den Hunden damit "Unrecht" zu tun mit den Treppen.
Wahrscheinlich Quatsch.
Grundsätzlich, bei gesundem Hund mit funktionalem Körperbau ab einer gewissen Beinhöhe sind Treppen kein Problem. Mein erster Hund war knapp kniehoch, ein Pudel- oder Schnauzermix, so lang wie hoch. Der hatte Zeit seines Lebens, auch mit 14,5 Jahren kurz vor seinem Tod, keine Problem mit 38 Stufen (2. Stock, 5 Treppen).
Ein Dackel wäre für so eine Wohnsituation nicht geeignet (gut, den könnte man natürlich tragen), ein Mastiff wäre spätestens im Krankheitsfall ein Problem - 40kg oder mehr trägt man nicht so leicht treppauf und -ab.
Bei 2 Hunden wird es erst problematisch, wenn beide getragen werden müssten. Da kann man aber vorausschauend daran arbeiten, dass einer verläßlich unten bleibt, während Hund 2 die erste Treppe getragen wird und dann Hund 2 oben verläßlich bleibt, während Hund 1 geholt wird usw.
Oder man schaut, dass man so eine Tragehilfe / Hunderucksack einführt und 1 Hund auf dem Rücken und der andere vor der Brust hochgetragen werden kann.
Gibt ja viele Möglichkeiten.
Und zum Thema große Wohnung:
Mein Haus ist definitiv viel zu groß für mich allein, dennoch schätze ich die Großzügigkeit.
Ich weiß aber auch, dass ich mich schnell umgewöhnen könnte, wenn sich etwas machbares auftun würde.
Zimmeranzahl: Ich bin der Meinung, man sollte nach Möglichkeit 1 Zimmer mehr haben, als Menschen drin wohnen. So hat man immer die Möglichkeit, sich auch mal aus dem Weg zu gehen.
Hat man die Möglichkeit, zuhause zu arbeiten, ist für 1 Person eine 3-Zi-Kü-Bad garnicht schlecht, dann kann man 1 SZ, 1WZ und ein Arbeits-/Gästezimmer haben.
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OMG
, doppelt so hoch und ich würd bei Dir auf der Matte stehen..... Aber wenn da schon steht "Aisha ist klein und sanft..gerade solche Fellnasen haben es besonders schwer im täglichen Shelter Alltag" - die Maus hätte gegen meine Rabauken
ja keine Chance. 
Dann ist Cookie also versprochen?
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Und im TH Berlin ist nichts für Euch passend? OK, ne 10jährige Retrieverin wäre evtl. zu alt, müsste man wohl genauer anschauen, aber da sind doch immer recht viele Hunde.
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Aaargh, der Abstand zwischen den ersten beiden Küken ist immer das Nervenaufreibendste am Schlupf, finde ich. Nr 1 ist schon relativ fit, aber ohne Kumpel kann ich ihn ja nicht umsetzen, im Brutapparat lassen ist aber auch doof, da kegelt der Kleine die anderen Eier umeinander. Es sind schon einige Eier angepickt, hoffentlich kommt bald Küken Nr 2.
Da ich ja zu blöd zum Schieren bin, weiß ich auch noch gar nicht, ob sich in den Versand-Bruteiern etwas entwickelt hat. Bisher sind nur meine Eier angepickt, Tag 21 fängt aber auch erst in ein paar Stunden an.
Du brauchst also für das nächste Mal einen Zaun im Brüter, damit der Erstling nicht die anderen umrennt, oder? Vielleicht auch einen kleinen Kükenkennel? Dann aber am besten aus Draht und nicht aus Plastik, oder?
*Kopfkino*

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Kein anderer Hund im Haus kann sich aber ganz schnell ändern. Das würde ich also in der Situation nicht als ausschlaggebenden Faktor sehen.
1. Stock vs. 2. Stock finde ich da schon wichtiger (gerade, wenn man den Hund womöglich tragen muss), aber auch, ob der finanzielle Unterschied sich wirklich bei Dir bemerkbar macht. Größere Wohnung ist ja auch nicht nur mehr Heizung, sondern auch mehr sauberhalten. Je nach Unterschied musst Du da aber auch einfach schauen, ob es sich wirklich bemerkbar macht.
Ich wäre tatsächlich für den 1. Stock, aber ich verstehe durchaus, dass Du eine kleinere Wohnung vorziehen würdest.
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Edit: mich wundert übrigens, dass von optischen her scheinbar gar keine Erde fehlt. Es ist fast überall normal voll und es fällt nicht auf, dass da was weg ist.
Das kann noch kommen. Aktuell ist es ja sehr aufgelockert und muss sich erst wieder setzen.
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Wird der bei Dir was? Bei mir geht der immer so schnell ein....
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Da hilft ein Paniksnap, auch getestet 😁
Na dann ist der Hund aber nicht mehr gesichert. Darum geht es ja in dem Fall.
Hund gescheit sichern!!!
Übrigens liebe TE nimm dir den Text von terriers4me bitte sehr zu Herzen.
Bei mir hätte der Hund auch nicht so viel Milde erfahren. Warum? Ganz einfach, weil ich a) keine Bock habe mir damit meinen Hund zu versauen zu lassen und b) dein Hund besser weg kommt, wenn ich das kläre, als wenn mein Hund das tut. Und ich hätte überhaupt keine Lust auf das Geheule von HH oder dir, wenn mein Hund sich wehren würde. Entsprechend deutlich wäre also mein Vorgehen, um dies unter allen Umständen zu verhindern. Und ich habe keinen kleinen Hund...
Und um da auch nochmal etwas ganz klar zu sagen: Bei mir hätte es das gleiche Gegenprogramm gegeben, allerdings nicht nur zum Schutz meiner Hunde, sondern auch ganz klar zum Schutz Deines Hundes.
Meine Jungs fahren da ein ähnliches Programm - Hütehundanteil läßt grüßen. Da sie aber ein wirklich eingespieltes Team sind, hätte ich vermutlich in dem Augenblick 2 tobende 25kg-Hunde an der Leine gehabt (mit denen ich seit Jahren Begegnungen mit anderen Hunden übe) und wenn ich Deinen Hund nicht fernhalten kann, hätte ich wahrscheinlich 3 verknäuelte Hunde bei mir gehabt und hinterher hätten wir erstmal aussortieren können, welcher der Hunde die schwersten Verletzungen gehabt hätte.
Das muss ich nicht haben, meine Hunde garnicht erst lernen und Dein Hund muss das mit Sicherheit auch nicht haben bzw. dann die Besitzerin, die sich sicherlich dafür bedanken würde, wenn ihr Hund in Deiner Obhut schwer verletzt wird.
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Das ( Anirac s 2 letzte Beiträge) passt halt für mich nicht zusammen und dann fände ich so eine "Liste der Gefälligkeiten" garnicht so schlecht. Muss aber ja jemand organisieren und auch allgemein akzeptiert werden.