Beiträge von CundC

    Und dann hab mal zwei Hunde - einer drinnen und einer draußen.

    Der draußen dauerklingelt und der drinnen bellt sich die Seele aus dem Leib, weil ja einer klingelt... Ich seh das schon vor mir... neeee, meine Hunde bekommen keine Klingel

    Alles, was Du pflanzt, kannst Du eh mindestens dieses Jahr noch nicht als Halter nutzen. Das muss ja auch erstmal richtig anwachsen.

    Hibiskus würde gehen. Flieder ginge auch, aber der breitet sich dann auch ordentlich aus. Typische Heckenpflanzen gingen auch, aber die müssen dann halt auch geschnitten werden

    Und irgendwie ja auch Haushalt: am Montag kommt der Dreame A2 für den Garten, bei knapp 2000qm Wiese wird nun der Roboter mähen. Keine Sorge, ausschließlich tagsüber auf höchster Gegenstanderkennungssensibilität und wir haben eine Landwirtschaft, rund um die LW-Gebäude wird das Gras nur 2x pro Jahr niedergemäht, die restliche Zeit gibt's ganz viel Insektenwiesen usw. Der Garten ist sonst mit und für Kind/Baby einfach nicht in Schuss zu halten..

    Da schließe ich mich mal an - gezwungenermaßen muss ich mich mit dem Thema Rasenmähen nun auseinandersetzen.

    Nach langer Recherche ist dann der neue Goat eingezogen - vom Grundprinzip genau das was ich mir gewünscht hatte, Mähhöhe auch hoch genug zum einstellen (meine Gänseblümchen usw soll er nicht abmähen), kein Kabel, Hinderniserkennung. Allerdings hatte meiner leider Fehler (trotz korrekter Kartierung und/oder Sperrzone hat er das munter übersehen und steht dann mit Fehler weil er ja außerhalb der Karte ist :ugly: ), also nach Rücksprache geht der nun zurück und dann muss ich den nochmal bestellen. Weil wenn er halt bei der einen Zone nicht solche Probleme gemacht hätte, wärs für mich halt eine enorme Erleichterung, auch die Kamera erkennt Tiere/Hindernisse zuverlässig, plus "Tierschutzzeiten" einstellbar, also von-bis fährt er nicht. Also kann ich nur hoffen das die Abwicklung nun flott erledigt ist, der neue die Fehler dann nicht mehr hat.

    Ansonsten falls sonst noch wer Empfehlungen für kabellose Mähroboter hat, die mit großen, verwinkelten Flächen zurechtkommen =)

    Hab grad mal geguckt - da gibt es ja mehrere - welchen hast Du denn da?

    Die klingen doch gut. Der Rüde würde geschoren der Hündin sehr ähnlich sehen - das habt Ihr dann in der Hand.

    Gibt ja auch verantwortungsbewusste 7-jährige, die vom Kräfteverhältnis her auch mit einen kleinen Hund gehen können.

    Der Chihuhua war angeleint und wäre vermutlich bei einem anwesenden Erwachsenen genauso tot gewesen, wenn sich da plötzlich ein großer Hund drauf stürzt und kurzen Prozess macht.

    Ich bin als Kind (gut, ich war 14, als ich meinen ersten Hund bekam) auch allein spazieren gegangen. Aber damals war die Hundepopulation auch noch nicht so groß und die Artikel "Hund beißt Hund tot" oder "Hund beißt Kind" oder auch "Kind vom Spielplatz entführt" nicht in allen Medien vertreten.

    Und ganz sicher ist ein 7-jähriger kräftemäßig einem Chi überlegen. Aber ist er auch mental dazu in der Lage, mit allen Eventualitäten zurechtzukommen? Z.B. bei einer normale Hundebegegnung einschätzen, ob beide Hunde sich grün sind? Das schaffen ja auch viele erwachsene Hundehalter nicht.

    Das ist Teilschuld geben.

    Du hast aber schon gelesen, dass es mir um das Trauma des Kindes ging und nicht um die Folgen für den Hund? Insofern hast Du recht, diesbezüglich (Kein Erwachsener da, der das Kind hätte beruhigen können, und ich gehe von einem Schock beim Kind aus) gebe ich der Familie die gesamte Schuld daran, - nicht jedoch am Beißvorfall (=Ursache des von mir vermuteten Schocks) an sich.

    Dass der andere Hundehalter verantwortungslos gehandelt hat, in dem zuließ, dass sein Hund sich aus seinem Sichtfeld / Einwirkungskreis entfernte, steht doch außer Frage. Und ich denke auch, dass der Hund sicher auch vorher bereits auffällig gewesen sein muss - zumindest Anzeichen, dass er nicht mit allen Fremdhunden gut auskommt, werden dagewesen sein. Und ebenso hoffe ich, dass dieser Hundehalter ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden kann.

    Und laut Artikel der Halter des tötenden Hunds, der wohl in der Nähe war, nicht mal den anstand hatte, dem kleinen jungen beizustehen.

    Allein für das herrenlose Rumstreunern im Wald außerhalb des Einflussbereiches des Halters wäre eine Strafe schon verdient. Und da der Junge das Pfeifen gehört hat, wird der Halter auch vom Vorfall was mitbekommen haben. Mal davon abgesehen wird der Hund nicht erst in dem Moment seine Abneigung gegen andere Hunde entdeckt haben. Könnt kotzen! So eine riesen Schweinerei. Der Vorfall stand hier heute auch in der Tageszeitung.

    Das Pfeifen kann auch einfach ein Heranrufen des Hundes sein, WEIL er nicht beim Halter war. Der Halter kann, muss aber nicht etwas mitbekommen haben. Das werden wir wohl nie erfahren.

    Und nein, ich will dem Jungen oder der Familie keine Teilschuld geben, aber ein 7-jähriger, der allein mit dem Familienhund spazieren geht? Das ist gerade in dieser Situation für das Kind doch absolut fürchterlich - kein Erwachsener, der dem Jungen Schutz gibt.

    Ok merke ich habe wieder die rosa rote Brille auf

    Obwohl ich sie doch in die Schublade gesteckt habe

    Die Suche geht aber weiter …

    Vielleicht schaue ich mir ihn trotzdem an um einfach mal in einem anderen Tierheim zu sagen „hey hier sind wir „ und auch mehr hundetypen kennen zu lernen ..

    Wenn es um den Arco gehen sollte - da würde mir mehr der Kaukasenanteil Sorge bereiten als der Hovi.