Die meinten, dass sie bei einem Ehepaar immer fragen, wessen Idee die Anschaffung des Hundes war. War es die Frau, ist die Sache im Butter, war es die Idee des Mannes wird nochmal ganz genau nachgefragt/hinterfragt. "Männer gewöhnen sich da idR eh dran."
![]()
Trifft sicher nicht auf jeden einzelnen Menschen zu, aber die beiden hatten da schon mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Züchter auf dem Buckel und entsprechend viele Eheleute/Familien erlebt.Klingt für mich nachvollziehbar. Nach meinem Eindruck haben Männer tendenziell weniger Bock auf persönliche Verantwortung, mehr auf berufliche.
Das ist gar nicht negativ gemeint, es fällt mir einfach nur auf - etwa, dass männliche Hundehalter fast nie alles alleine bewerkstelligen, sondern immer eine Frau im Hintergrund haben. Mutter, Schwester, Freundin, Nachbarin - irgendwer passt schon auf den Hund auf.
Und man kann sich selbst dann mit den angenehmen Seiten des Hundehalterdaseins beschäftigen.
Spoiler anzeigen
Gibt genug Männer, bei denen ist es was ihre menschlichen Kinder angeht auch nicht anders. ![]()
@ OP: Natürlich kann man nicht immer "mehr und mehr und mehr" im/vom Leben haben, aber wer drei Kinder schafft und sich dann noch denkt "och, eiiig hätte ich noch Ressourcen/Nerven für mehr Familienmitglieder über" hat wahrscheinlich das entsprechende Nervenkostüm um mit Herausforderungen umzugehen. Behaupte ich jetzt einfach mal.