Beiträge von Fannybanny

    Ich habe noch vergessen: auf Dexa umgestellt wurde er ja eigentlich, weil er dadurch wohl weniger Nebenwirkungen haben sollte, aber das Gegenteil war der Fall! Ich kenne auch nur, dass man Dexa kurzzeitig geben sollte, aber eben nicht langfristig. Mauro sollte aber Dexa nun anstelle von Predni langfristig bekommen. Aber das waren mir klar zuviele Nebenwirkungen. Dexa runtersetzen oder alle 2 tage geben wollte der Ta auch nicht....
    Allerdings gab es die 10 tage unter Dexa auch keine Änderung bzw. Besserung von Mauros Gesundheitszustand! Daher auch der Rat, Cimalgex dazuzugeben. Wobei ich auch hier wieder keine Verbesserung gegenüber Predni alleine sehe. Aber laut beider TÄ kann eine Besserung sich ja Monate hin ziehen.....
    Ich setze nun größte Hoffnungen auf die Physio, die wir nun noch exessiver betreiben, zudem möchte ich gerne Akkupunktur und Blutegeltherapie machen. Sobald die Physiotherapeutin grünes Licht gibt, soll er auch Anabolika bekommen. Aber momentan hat das noch wenig Zweck.

    Physiotherapie machen wir bereits.
    Uns wurde ausdrücklich das Cimalgex empfohlen, da es sehr gut verträglich ist. Ich gebe ihm zusätzlich als Magenschutz Riopan.
    Beide TÄ meinten, wenn er das gut verträgt (kein Erbrechen, kein Durchfall), sollte ich ihm das lebenslang geben.....Nicht als Schmerzmittel sondern unterstützend auch noch als Entzündungshemmer. Ich war ja auch erst baff, da mir schon bekannt war, dass man Kortison nicht mit NSAR kombinieren sollte. Die TÄ meinten darauf, Cimalgex sei ja kein NSAR in dem Sinne, sondern ein Cox2-Hemmer, daher ginge das.....
    Mauro hat an der gesamten Wirbelsäule, im Halsbereich angefangen, mehrere schlechte Bandscheiben (laut CT und MRT). Die fallen abwechselnd leicht vor und verursachen so eine Rückenmarkskompression. Operieren wollen beide TÄ keinesfalls, erst, wenn deutliche Lähmungen da seien, da der Zustand vom Hund sich nach der OP sonst mit hohem Prozentsatz eher verschlechtern würde. Für eine OP ginge es ihm zu gut....
    Heute hat er den ersten Tag wieder Predni bekommen und ist von den Nebenwirkungen her wieder im "normalen" bereich. Dexa hatte er 10 Tage bekommen und war dermassen unruhig, hat extrem getrunken und gepinkelt (konnte kaum einhalten, obwohl bei uns 24 Stunden lang die Tür zum Garten offen steht, hat er es oft nicht bis in den garten geschafft) und wahnsinnige Heißhungerattacken gehabt
    Ich gebe ihm derzeit das Predni morgens, zu seinem Frühstück, nachdem er Riopan bekommen hat und wir eine dreiviertel Stunde gewartet haben. Cimalgex gebe ich ihm jetzt abends zu seinem Futter, nachdem er Ranitidin bekommen hat und wir eine dreiviertel Stunde gewartet haben. Oder soll ich ihm das Riopan lieber abends vor dem Cimalgex geben??????

    Hallo miteinander!
    Ich bräuchte mal wieder dringend Ratschläge!
    Mein DSH Rüde Mauro, 8 Jahre, bekommt ja seit 2 Jahren dauerhaft Prednisolon wegen seiner Bandscheibenprobleme.
    Jetzt haben wir aktuell den Fall, dass selbst hohe Dosen (40mg am Tag, alles komplett morgens), nicht halfen.
    Die TK meinte dazu, es sei momentan halt eine derartige Verschlechterung, dass es nun Wochen oder Monate bis zur Besserung dauern würde. Weiterhin 40mg Predni täglich.
    Der Haustierarzt stellte auf 3mg Dexa tägl. um, sollte weniger Nebenwirkungen haben....war aber das gegenteil! Hund deutlich unruhiger, mehr Heißhunger, mehr trinken, mehr pieseln.
    Daraufhin ab morgen dann wieder 2 Tage lang 40mg, dann soll ich aber plötzlich doch sofort auf 20mg runter. Dazu nimmt er seit einer Woche 1 Cimalgex. Magenschutz Riopan. Ich soll ihm auch alles morgens geben.....?????
    Hat hier vielleicht jemand Licht für meine Dunkelheit?
    Ich verstehe nämlich langsam nur noch Bahnhof......
    Zudem soll ich, so bald wie möglich, das Predni nur noch alle 2 Tage geben....erst hieß es, Predni auf jeden Fall täglich, da es gar nicht so lange wirkt.....
    Also mein bescheidener Wissensstand war bisher: Dexa ist super bei allen Hautsachen, alles was mit Knochen zu tun hat, ist Predni besser....
    Und: Dexa sollte man auf keinen Fall langfrsitig geben und auch nicht täglich....
    Kennt sich hier wer damit aus?
    Ich möchte nicht so unbedingt den armen Hund zur Zeit noch zu nem dritten TA schleppen, obwohl ich schon kurz davor bin!
    Vielleicht hat hier ja jemand persönliche Erfahrungen gemacht und könnte mir weiterhelfen?
    Das wäre fantastisch!!!
    Viele liebe Grüße, Elke

    Hallo alle miteinander,
    mein Schäferhundrüde Mauro, 8 Jahre, hat seit seinem dritten Lebensjahr immer wieder Probleme mit den Bandscheiben. Er hat mehrere Stellen, die schadhaft sind, angefangen in der HWS bis runter zur LWS.
    Laut Haustierarzt und Tierklinik inoperabel, da man wohl nur operieren würde, wenn eine einzige Stelle betroffen wäre und mit Behebung dieser dann ein Erfolg zu verzeichnen wäre....
    All die Jahre kam Mauro sehr gut mit einer Kortisontherapie klar, unterstützt durch Muskeltraining (viel laufen, viel schwimmen).
    Seit kurzem aber hat er deutliche Ausfälle der Hinterhand, besonders an seinem rechten Hinterbein. Er überkötet manchmal, er wackelt viel und manchmal setzt er sich unfreiwillig. Kitzelig unterm Ballen ist er jedoch, hat auch Gefühl im Bein an sich. Nur bleiben diese Ausfälle jetzt bestehen, trotz sehr hoher Kortisondosen (40mg Predni bereits seit 8 Tagen).Auch die Zugabe von Cimalgex brachte keine Besserung.
    Der TA hat heute auf 6x 0,5 mg Dexamethason umgestellt und hat ihm auch 3 Injektionen in den Rücken gegeben. Mittwoch haben wir nochmal Termin in der TK.
    Mauro soll weiterhin viel schwimmen. Er trägt eine Schwimmweste, mit der er zwar wunderbar schwimmt, aber beim Laufen oft umkippt.....keiner weiß, woran das liegt! Ich ziehe sie ihm jetzt immer erst am Wasser an und danach sofort wieder aus. Ich soll ihn auch jetzt, während der akuten Phase der Ausfälle nicht schonen, sondern ihn weiterhin schwimmen lassen und viel laufen. Während er schwimmt und läuft ist auch alles super. Er will sich auch bewegen und ist wie ein Quirl. Hat er dann aber gelegen (z.B im Auto auf der Rückfahrt) geht fast gar nichts mehr.
    Deshalb kommen mir Zweifel, ob ich ihn nicht doch besser richtig schonen soll. Wir haben zwar richtig runter gefahren, aber laut TA sollte ich ja gar nicht runterfahren.....
    Wie seht Ihr das? Wie könnte ich schonender Muskeln im Rücken und an den Hinterbeinen aufbauen?
    Sein Lauftrieb ist schon enorm und wenn er auf weniger eingestellt wird, nimmt er hier die Bude auseinander......

    In Planung ist jetzt noch eine Anabolikakur, verbunden mit Muskelaufbau. Laut TA ist da nicht unbedingt Physio nötig, da er eh schon viel läuft und schwimmt.
    Ich hatte auch Akupunktur und Blutegeltherapie angedacht, aber der TA meinte, Akupunktur bringe nur bei Kniegelenken etwas.....kann ich jetzt aber gar nicht nachvollziehen. Und Blutegel, da müsste man dran glauben.....Gut, ich glaube an alles, was meinem Hund irgendwie helfen könnte!
    Ich bin sehr gespannt, was die TK am Mittwoch meint.
    Bis dahin: wie sind Eure Erfahrungen?
    Soll ich Mauro nicht doch besser erst mal schonen oder schadet ihm das mehr? Durch das ganze Kortison über die Jahre hat er ja eh schon nur noch sehr wenig Muskeln. Mich ärgert auch selber, dass ich anfange, meinem TA zu misstrauen....
    Ich bin sehr gespannt, was Ihr dazu schreibt.
    Liebe Grüße, Elke

    Hallo,
    es gibt zwar schon eine Frage dazu, aber die TS fragte darin besonders nach einem Buch zur Zweithundehaltung. Mich interessiert aber vor allem die Haltung von 4 Hunden. Kann da jemand was empfehlen?
    Hundereich von M. Cordt habe ich schon, das ist auch sehr gut. Aber was gibt es sonst noch?
    Vom Rütter das Buch soll ja nicht so informativ sein, wenn man mehr als 2 Hunde halten will.....
    Liebe Grüße Elke

    Möchte mich mal aus für uns aktuellem Anlass hier einklinken....
    Ich suche auch eine Schwimmweste für meinen DSH-Rüden. Er hat aufgrund von Bandscheibenproblemen hin und wieder Ausfälle an der Hinterhand. Sonst haben wir das gut im Griff, nur beim Schwimmen wird so was schnell gefährlich.
    Habe jetzt hier schon gelesen, dass die Westen von Ezydog und Baltic sehr gut sein sollen. Konntet Ihr feststellen, welche von beiden vielleicht ein Tick besser ist als die andere? Oder gibts noch weitere gute? Wichtig ist bei uns ja auch, dass Hund im Fall der Fälle nicht nachher von der Weste auf den Rücken gedreht wird....