Beiträge von Yelly

    und würde es heute so nicht nochmal machen

    Aber der Hodentumor ließ doch keine Alternative zu?! Eine Kastration ist hier völlig indiziert und normal. Der Hinweis mit dem fehlendem Testosteron war nur für dich zum Verständnis, nicht im Sinne von "hättest das mal nicht zugelassen"

    Wie sehr eine Kastration sich bemerkbar macht kann man vorher nie wissen. Millionen Hunde werden grundlos kastriert weltweit (was so nicht sein sollte, schon klar).

    Ich lese zwischen deinen Zeilen sehr viel Missgunst dem TA ggü .., mein erster Ansatz wäre hier tatsächlich mir einen TA zu suchen dem ich vollumfänglich vertraue und seine Untersuchung + Medikamentenempfehlung (was sollte er sonst auch tun? Was erwartest du stattdessen?) Nicht als Verkaufsshow bezeichne.

    Ich finde das sehr wichtig mit krankem alten Hund jemand fachlich versierten an meiner Seite zu haben bei dem ich mich (den Umständen entsprechend) wohl fühle mit meinem Tier. Nichts ist schlimmer als da auch noch Abstriche machen zu müssen wenn die Lage eh schon sehr angespannt und extrem belastend ist.

    Dass Hunde, wenn sie krank sind, sehr viel Geld verschlingen ist kein Geheimnis dazu kann dein TA aber am allerwenigsten.

    Die Worte klingen härter als sie sollten ich wünsch euch nur das Beste.

    Aber Schmerzabdeckung ist trotzdem das allerwichtigste und wenns dafür vier Medikamente (inkls des Herzmedikaments) benötigt dann ist das so. Ich finde das nicht viel.

    Bei unserem TA liegt eine sehr gute Broschüre zum Thema Euthanasie aus, die gibt's aber auch im Netz, ich schau mal ob ich sie finde.

    Hier möchte ich nochmal erklären warum ich sage ich habe mich vorbereitet, weil das in Frage gestellt wurde:

    Warum holt man sich dann so ne Mischung wo man NIE weiß was auf einen zukommt?

    Warum kein Labbi von ner vernünftigen ordentlichen VDH Zucht?

    Wenn du doch seit Monaten hier mit liest dürfte dir das doch nix neues sein dass sowas gerne gewaltig schief geht bzw Vorstellung und Realität stark auseinandergehen. Der Aussie ist knackiger unterwegs als er aussieht.

    bin auch für deutlich mehr med Diagnostik

    Ansonsten verstehe ich den rauen Ton hier grad überhaupt nicht (bis auf das mit der AL und der fehlenden Diagnostik).

    Hund beißt, trägt vorbildlich erstmal einen Maulkorb (wird sonst mehrstimmig hier dazu geraten)

    Hund ist komplett drüber, Programm wurde heruntergeschraubt, was Konsequenz bedeutet kennt man offenbar auch, langsam (über Monate!) rantasten vernünftig erstmal das Haus verlassen zu können usw (wird sonst mehrstimmig hier dazu geraten)

    Freilauf bekommt der Hund auch regelmäßig, da er hier vollens unter Kontrolle ist. Das fehlt bei vielen "Problemhunden" ja sogar komplett...

    Über die fehlende Arbeit, ja, kann man streiten, aber versetzt euch in die Lage des Halters .. mit "SO" einem Verhalten auf den Platz? Dummy? Der ja als noch alles normal war offenbar vernünftig ausgelastet wurde, der Wandel kam ja urplötzlich.

    Diese Schübe und dieses echt heftige Verhalten ÜBER NACHT nach einer völlig unspektakulär verlaufenden Welpenzeit ist sicherlich NICHT normal bzw "muss man sich nicht wundern, wenn..."

    Und dann will man über den Schreibstil des TEs Rückschlüsse bilden wie er mit seinem Hund umgeht...

    Mir kam der Text alles andere als naiv oder uninformiert vor was Hundeverhalten betrifft, schlicht verzweifelt.

    Also verstehe ich Euch richtig? "Gefahr" besteht nur bei selbst gewonnenem Samen?

    Bei gekauften Samen und gekauften Pflänzchen passiert nichts, so sie denn in ihrem ganz persönlichen Wohlfühlraum wachsen?

    Man würde es auch definitiv schmecken.

    Ich liebe die Sorten die so platzsparend vertikal wachsen, weiß nur leider nicht wie meine von letztem Jahr hieß.

    Ich habe eine Frage zu mineralischem Substrat.

    Irgendwie werden mir derzeit Pflanzen YouTube shorts angezeigt, wo die Pflanzen in mineralischem Substrat stehen/umgetopft werden.


    Das sind doch nur Steine, oder?

    Mögen das Pflanzen (Rhododendren, Palme,.. wirklich?

    Mir kommt das irgendwie so (klingt blöd, ich weiß) "lieblos" vor...

    Gibt sogar Leute die Gemüse in mineralischem Substrat anbauen.

    Studien zeigen dass auf LANGE Sicht Pflanzen sich in organischem (dafür darf die Erde die man nutzt aber halt auch nicht tot sein) wohler fühlen aber es gibt trotzdem gute Gründe für mineralisches Substrat wie ich finde.

    Weniger Wurzelfäulnis als in erdiger Matschepampe (gut, dafür reicht es schon Erde aufzulockern mit Bims etc), Gasaustausch möglich (Perlite), Je nach Mix speichern die ja auch mehr oder weniger Nährstoffe (nix anderes tut Erde auch). Düngen ist natürlich wichtig, klar. Genauso wie der PH Wert (was wiederum ein Vorteil sein kann für empfindliche Pflanzen da ich den exakt anpassen kann mit Wasser + PH Stabilen "Steinen" + OH Up/Down).

    Ich find v.a. schwierige Pflanzen leichter in mineralischem Substrat (mit/ohne Selbstbewässerung) wie bspw Calatheas da die mir bei Erde immer eingehen wegen falschem Gießverhalten und Ungleichmäßigkeiten im Substrat.

    Viele die Erde nutzen haben obendrein gar nix lebendiges mehr da drin weils mal komplett ausgetrocknet ist oder so (dafür nutz ich Kompost bei meinem Mix wenn ich Leben hinzufügen möchte um organ. Dünger zu verwenden)

    Erde ist ja im Endeffekt auch "nur" ein Nährstoffträger genauso wie Perlite und Bims auch (Zeolith, Lava, Ton...).

    Nur bei den mineralischen Substraten kommt es find ich schon drauf an WAS man genau nutzt, denn jedes davon hat eigene Eigenschaften (auch auf den PH wert bezogen)... nur dazu valide Infos zu finden find ich eeecht schwer, im englischsprachigen Raum gehts noch aber in Deutschland tappt man da noch total im Dunkeln hab ich das Gefühl.


    Ich hab bei mir fast alles in 30/70 stehen, also 30% "toter" Erde und 70% mineralischem Gesteins, dazu halt ne Hand voll Kompost ab und an da ich mineralisch/organisch dünge.

    Huhu :)

    Wo bestellt ihr euer Saatgut, ohne danach arm zu sein

    Bei Dreschflegel hauptsächlich

    Ne um Dünger etc gehts dabei nicht, aber das sind F1 Hybride und damit von Haus aus schon nicht samenfest (= man erhält sowieso schonmal nicht das Produkt was man gekauft hat wenn man Samen nimmt, allein durch diese Rückzüchtung ist ein höherer Gehalt an Bitterstoffen wahrscheinlich)

    Warum sollten selbst gezogene Zucchini grundsätzlich Hybride sein?

    Ne, die die du kaufst meine ich.

    Bei Tomaten nutz ich ja auch keine F1 wenn ich zukünftig Samen draus ziehen mag :-)

    So war es gemeint (kann man natürlich, aber das Ergebnis ist halt logischerweise ungewiss und bei Zucchini kommt eben noch der gefährliche Part hinzu)


    Edit: gibt wohl auch samenfeste Zucchini zu kaufen (das wusste ich ehrlich nicht, dachte das liegt in der Natur der Sache dass die F1 sind), wie es sich damit verhält weiß ich nicht, würd ich dann vmtl nur im Gewächshaus bzw abgetrennt heranziehen damit man ne Kreuzung und damit ungewollte Anreicherung der Bitterstoffe vermeidet (insb. Zierkürbisse in der Nähe) wenn man die Samen der Früchte weiter verwenden mag :-)

    Der Freund meiner Schwester hat jetzt erzählt, speziell selbst gezogene Zucchini soll man nicht essen, weil sie Stoffe enthalten, die bei den kommerziellen raus gezüchtet sind?

    Habt Ihr davon schon mal gehört? Und worum mag es da gehen?

    Mir fiel auf Anhieb nur der Bericht ein, dass viele Menschen z.B. Erdbeerpflanzen in Blumenerde setzen und die darin enthaltenen Düngstoffe bis in die Frucht gelangen...

    Ne um Dünger etc gehts dabei nicht, aber das sind F1 Hybride und damit von Haus aus schon nicht samenfest (= man erhält sowieso schonmal nicht das Produkt was man gekauft hat wenn man Samen nimmt, allein durch diese Rückzüchtung ist ein höherer Gehalt an Bitterstoffen wahrscheinlich)

    Dazu kommt dass im Umkreis von 500 Metern theoretisch kein einziger Zierkürbis blühen darf (Kreuzungsgefahr).

    Diese Gefahr betrifft NICHT die aktuelle Frucht (ich bestäube immer quer durch), es geht nur drum dass man die Samen der daraus entstehenden Frucht nicht weiter verwendet.

    Gab leider schon genug Vergiftungsfälle und ja auch Todesfälle was Zucchini betrifft.

    Ich probier meine auch heute noch jedesmal auf Bitterkeit (kann nämlich auch durch Stress/Wassermangel) entstehen.