Drei von den vier konnten nur schlecht bis gar nicht alleine bleiben.
Zu zweit haben sie es allerdings besser ausgehalten. Nur weil sie draußen sehr selbstständig sind, sind sie ja trotzdem Hunde die sehr sozial sind.
DAS zb find ich sehr interessant. Einerseits beobachtet man ne Häufung bei Begleithunderassen aber konträr dazu eben auch bei Rassen wie den Nordischen oder den Urtypen.
Oder auch bei Hunden die oft im großen Sozialverband leben wie der Galgo (da passt natürlich auch der Husky rein und der Saarloos eben auch wenn man vom Wolfsanteil ausgeht, ein Wolf lebt ja auch nicht alleine).
Das Problem äußert sich also bei beiden Typen von Hund, hat aber eine gänzlich andere Ursache und deshalb nützt Hundegemeinschaft vielleicht auch bei einem Galgo oder Husky mehr als es bei einem Pudel nutzen würde um das Alleinsein erträglicher zu machen.
Ganz vereinfacht ausgedrückt.