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Hilfe mein Lavendel sieht irgendwie... nicht gesund aus übergossen ist eigentlich ausgeschlossen ich behandel ihn genauso wie meine anderen trockenheitsliebenden Pflanzen und er sitzt auch im gleichen eher kalkhaltigen, mageren und sehr durchlässigen Erdmix ...
Sonne kriegt er ab 11 Uhr und hier ist auch ein sehr günstiges Mikroklima. Braucht er doch mehr Wasser?
Mein Kürbis und ich teilen uns ja jedes Jahr den Kosmetikpinsel heute haben die weiblichen und männlichen Blüten mal gleichzeitig geblüht, da war Armor spielen einfach
Kapuzinerkresse hat ihre erste Blüte und dem Zitronenbaum geht's auch prächtig (der säuft wie ein Loch und nach nem Regen legt er gefühlt über Nacht 5cm Wachstum hin)
Und meine Seidenbäumchen aus Samen gezogen entwickeln sich ebenfalls prächtig, nur die rote Varietät ist mir leider eingegangen das war der einzige Samen (der vermutlich zufällig in dem Tütchen gelandet ist) der rote Blätter entwickelt hat. Schaaade.
Dein Rückruf ist vermutlich schon komplett abgenutzt. Da hilft nur ein sauberer Neuaufbau zu gegebener Zeit. Management würde hier bei mir der Schlüssel lauten, also tunlichst darauf achten dass er nicht weiter zum Erfolg kommt mit diesem Verhalten. DAS wieder rauszubekommen ist echt ätzend (wenn der Hund einmal gecheckt hat dass er sich easy entfernen kann und die Rufe eh nix bedeuten)
Auch dir danke für die Antwort.
Ja ich denke du hast schon Recht. Das er aus dem Garten abgehauen ist war vermutlich ein Toller Erfolg für ihn. Die Folge war das der Zaun nun noch höher ist.
Ich hoffe halt (Was ich auch bei vielen sehe) das er irgendwann den Garten gar nicht mehr verlassen will.
Aber das dauert wohl noch sehr lange. Kenne einige die haben gar keinen Zaun und der Hund verlässt den Garten trotzdem nie.
Man darf halt die Genetik nicht verachten, diese Hoftreue ist bei manchen Hunden einfach nicht gegeben trotz viel viel Training.
Hund ist nicht gleich Hund, das Vergleichen macht nur mürbe lass das am Besten deiner Nerven willen!
Darüber wurde in anderen Threads auch schon viel diskutiert inkls wie andere es hinbekommen haben (dem Hund unbemerkt auflauern, ernsthaftes Donnerwetter loslassen wenn er eine Pfote über die Grenze setzt usw).
Ich persönlich habs bei meinem Tölchen aufgegeben, alle anderen Hunde waren zeitlebens frei aufm Hof...
Aber wie gesagt, vergleichen macht mürbe...
Und wie sagt man so schön? 3 Jahre junger Hund, 3 Jahre guter Hund, 3 Jahre alter Hund.
Also auch wir haben mit unserem fast 10 Monate alten Viszla das Problem mit dem Rückruf. Hab hier jetzt einige Beiträge gelesen und wir üben auch fleißig daran aber irgendwie klappt es nur im Training gut. Ich denke er meint es ist eine Art spiel und dafür wird er belohnt.
In Stresssituationen oder so klappt es rein gar nicht. Also 0,0.
Er ist schon dreimal aus dem Garten ausgebüchst und da half weder Rückruf noch Pfeifen oder sonst was. Er rennt dann immer zu einem Nachbarn der Hasen hat und möchte mit denen "spielen". Ich befürchte nur das klappt nur einmal.
Auch aus dem Spiel heraus oder so klappt dieser nicht. Wie ich nun bei vielen gelesen habe.
Oder wenn wir auf der Wiese sind und er läuft relativ frei (Also mit 25 meter Leine) klappt es gar nicht. Die anderen Eindrücke sind viel interessanter.
Superleckerlies interessieren ihn dann auch nicht. Nichtmal Leberwurst oder ähnliches.
Wie kann man nun den Rückruf in Stresssituationen aufbauen? Dann da soll er ja funktionieren.
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Dein Rückruf ist vermutlich schon komplett abgenutzt. Da hilft nur ein sauberer Neuaufbau zu gegebener Zeit. Management würde hier bei mir der Schlüssel lauten, also tunlichst darauf achten dass er nicht weiter zum Erfolg kommt mit diesem Verhalten. DAS wieder rauszubekommen ist echt ätzend (wenn der Hund einmal gecheckt hat dass er sich easy entfernen kann und die Rufe eh nix bedeuten)
Aber die Tradescantia schreib ich mal auf die Liste, da gibts ja echt hübsche Varianten.
String of Hearts ginge wohl noch, aber die würde ich eher aufhängen als dort hinstellen, denke ich.
Ja ich bin ein riesen Fan von denen! Meine steht überm Sommer sogar draußen weil die pralle Sonne wirklich liebt genauso wie die SOH.
Aber natürlich hast du recht, die gehört eigentlich gehängt damit die Strings auch toll zur Geltung kommen...
Generell muss man sagen vertragen viel mehr Zimmerpflanzen als man denkt die pralle Sonne (zumindest zeitweise), man schaut am besten wo diese natürlich vorkommen und kann das dann ableiten :-) nur manche brauchen ne Gewöhnung sonst verbrennen die Blätter erstmal ...
Direkt am Fenster ist auch immer noch viel viel dunkler (ähnlich eines Höhleneingangs hab ich mal gelesen als Vergleich) als komplett draußen (kennt man ja wenn man im Sommer trotz lichtdurchfluteter Wohnung nach draußen geht und erstmal geblendet ist).
Ich trau mich gar nicht es laut auszusprechen aber was ich hier und in meiner Umgebung so mitbekomme scheint mein Mini Fleckchen Grün hinterm Haus der einzige Ort in DE zu sein ohne Nacktschnecken...
Dafür Blattläuse. ÜBERALL. Wo sind die Marienkäfer wenn man sie braucht?
Und ein Dorf weiter wütet der Buchsbaumzünsler.... alles tot. Wir haben nur 3 Stück aber Lust auf die Bekämpfung oder gar den Verlust hab ich echt keine.
Impfstoffe für Tiere enthalten einen ganzen Cocktail an Zusatzstoffen. Thiomersal ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Auch Aluminiumhydroxid ist ein Nervengift und kann unter anderem an der Einstichstelle zu Gewebeveränderungen führen.
Weitere Zusätze sind: Antibiotika, Formaldehyd, Fremdproteine und Öl-Adjuvantien. Letztere hatten im Tierversuch Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Lupus Erythematodes ausgelöst.
Jetzt reden wir hier gerade von den gängigen Impfungen Tollwut, SHPPi, Lepto. Dazu jeweils die zusätzlichen Inhaltsstoffe eines der meistverwendeten Hersteller Nobivac samt Quelle:
Da stelle ich fest, dass keiner der in dem Artikel erwähnten Bestandteile tatsächlich enthalten ist. Weiter geht es mit diesem Zitat aus dem Artikel:
Zitat
Impf-Folgen
Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen von Impfungen bei Hunden:
Benommenheit, Unruhe, Anschwellen des Kopfes, Erbrechen, Durchfall, Allergische Reaktionen der Haut, Juckreiz, Anämien, Atemnot, Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod), seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen), Verfärbung des Haarkleides, Haarausfall an der Einstichstelle, Nekrosen, immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis), Koordinationsstörungen, Polyarthritis, immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.
Wieder zitiere ich aus den gleichen Quellen zu den gleichen Impfstoffen:
Eine kleine, vorübergehende Schwellung (≤ 5 cm) an der Injektionsstelle, welche bei der Palpation gelegentlich fest und schmerzhaft sein kann, wurde in sehr seltenen Fällen beobachtet. Jegliche derartige Schwellung war 14 Tage nach der Impfung entweder verschwunden oder deutlich zurückgegangen.
Ein vorübergehender Anstieg der Körpertemperatur wurde in sehr seltenen Fällen nach der Impfung beobachtet.
Eine vorübergehende, akute Überempfindlichkeitsreaktion - mit klinischen Symptomen wie Lethargie, Gesichtsödemen, Juckreiz, Erbrechen, oder Durchfall - kann in sehr seltenen Fällen kurz nach der Impfung auftreten. Eine solche Reaktion kann sich zu einem schwerwiegenden Zustand entwickeln (Anaphylaxie), welcher lebensbedrohlich sein kann mit zusätzlichen Anzeichen wie Ataxie, Dyspnoe, Tremor und Kollaps. Wenn solche Reaktionen auftreten, wird eine angemessene Behandlung empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:
-
Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)
-
Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
-
Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
-
Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren)
-
Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte).
In klinischen Studien wurde sehr häufig eine geringe und vorübergehende Erhöhung der Körpertemperatur (< 1°C) in den ersten Tagen nach der Impfung beobachtet, wobei manche Welpen dabei einen Aktivitäts- und/oder einen Appetitverlust zeigen. Zudem wurde sehr häufig eine geringgradige, vorübergehende Schwellung an der Injektionsstelle (≤ 4 cm) festgestellt, welche manchmal verhärtet und bei Berührung schmerzhaft sein kann. Solche Schwellungen verschwinden ganz oder teilweise innerhalb von 14 Tagen.
Klinische Anzeichen einer immun-vermittelten hämolytischen Anämie, immun-vermittelten Thrombozytopenie oder immun-vermittelten Polyarthritis wurden sehr selten berichtet.
Eine vorübergehende akute allergische Reaktion kann sehr selten auftreten. Solche Reaktionen können sich zu schwereren Formen (Anaphylaxie) entwickeln, die lebensbedrohlich sein können. Sollten solche Reaktionen auftreten, werden entsprechende Behandlungsmassnahmen empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:
-
Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)
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Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
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Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
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Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren)
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Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte).
Gelegentlich kommt es zu Schmerzäusserungen bei der Injektion und zu milden, lokalen Reaktionen (vorübergehend geringgradige, schmerzhafte Schwellung).
Eine vorübergehende akute Überempfindlichkeitsreaktion kann in sehr seltenen Fällen kurz nach der Impfung auftreten. Derartige Reaktionen können sich in einen noch schlechteren Zustand (Anaphylaxie) entwickeln, was mit weiteren Symptomen lebensbedrohlich sein kann. Bei Auftreten solcher Reaktionen wird eine angemessene Behandlung empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:
-
Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)
-
Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
-
Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
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Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren)
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Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte).
Wieder sehe ich, dass die Behauptungen aus dem Artikel halt genau das sind, Behauptungen, die nicht belegt sind und den unabhängigen Studien widersprechen. Und da wirds dann gefährlich, denn wenn man das nicht hinterfragt, glaubt man, man schadet seinem Tier massiv mit solchen Impfungen. Das ist im allgemeinen nicht der Fall.
Es gilt natürlich immer, den Einzelfall zu betrachten. Aber es ist in meinen Augen genauso wichtig, vermeintliche Quellen gut zu hinterfragen.
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DANKE! tausendmal DANKE!
Quecksilber... ich kann das Wort allein nimmer hören seit Corona.
Ich finde Edelstahl (die Farbe) auch Furchtbar... zumindest im Außenbereich in Kombo mit Holz. Unseres ist uralt aber momentan sieht es etwas Mau aus mit dem Budget weil wir erst nen neuen Boden verlegt haben also hab ich mir vorgenommen es schwarz (pulverbeschichtete Optik ist mein Ziel) zu sprayen. Wenns klappt freut es mich wenn nicht dann halt nicht...
Das Glas dazwischen ist da auch schon 30 Jahre und das kann man reeeeelativ günstig austauschen und da kommt dann Milchglas hin oder ich bastel mir selbst was aus Holz.
Mein absoluter Traum wäre ja ne Art "Mauer" statt Geländer + integrierte Pflanzlöcher für Buchsbaum und Co... mal sehen
Bitte wirklich sorgfältig und auch kritisch lesen, auch den Exclaimer am Schluss. Und wenn Pfizer sagt,
Zitat
Zum Beispiel hat die Firma Pfizer im Januar 2004 publiziert, dass ihre Viren-Impfstoffe alle einen mindestens 4jährigen Schutz bieten!
dann meine ich mit "sorgfältig", dass sich hier ausschließlich auf Viren-Impfstoffe bezogen wird. Es gibt ja auch noch andere Impfstoffe.
Ich bin kein Impfgegner, aber doch Impfkritiker. Meine Hunde bekommen die Grundimmunisierung und danach auf jeden Fall TW, "zwischendurch", also nicht genau nach Impfschema, auch Auffrischungen für SHPPi. Lepto ist hier gsd kein Thema, soweit ich weiß, und wenn der Impfstoff inzwischen nicht angepasst wurde (muss mal wieder recherchieren), dann finde ich es immer noch seltsam, dass mind. 2/3 der im Impfstoff enthaltenen Erreger in D/Europa überhaupt nicht vorkommen, sondern USA-spezifisch sind.
Und "Hunde impfen mit Verstand" ist sicherlich auch nicht soo schlecht recherchiert.
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Der "Impfwahnsinn" von einer "Naturheilpraxis".... sorry aber das schreit doch schon nach BILD Niveau. Solche reißerischen Titel haben doch nix mit wissenschaftlicher nüchterner Betrachtung zutun.
Das ist jetzt nix gegen dich und ich werde es mir später ebenfalls gerne mal durchlesen...
Aber ich hoffe man versteht worauf ich hinauswill bei DEM Titel.
Und zum Rest: Präventionsparadoxon
WEGEN der Impfung haben wir keine Probleme mit gewissen Krankheiten. Nicht trotz...