Das klingt schonmal super, danke. Hast du ne Idee wie lang die Runde ungefähr ist? Ich versuche gerade meine Mama nach einer OP wieder ein bisschen fit zu machen, deswegen möglichst flach und nicht ewig weit oder zumindest mit Bänken. Asphaltiert muss nicht sein. Wochentage sind fein :) Meine Hündin findet andere Hunde jetzt im Alter einfach überflüssig, deswegen bin ich so ein bisschen planlos, wo man ihr Stress durch tausende Hundebegegnungen ersparen kann und ich trotzdem meine Mama mitschleppen kann.
Die Schätzungen gehen hier weit auseinander. Freund sagt, das sind 6km, ich sag, es sind eher 3km.
Wann brauchst du das? Ich kann ja die Tage die Strecke mal gehen (freitag oder Montag könnte ich das vielleicht schaffen) und dann weiß ich es genau :)
Ihr könnt das auch in Maps stückchenweise eingeben wenns eilig ist :-)
Ja seramis zb und auch andere Hersteller (auch compo mit dem bims) werben ja damit den Wurzelballen ruhig so zu lassen wie er ist und das mineralische nur außenrum zu machen oder als "Drainage"
Würde ich persönlich nicht tun, das Substrat sollte immer halbwegs einheitlich durchlässig sein ansonsten hast im dümmsten Fall nen triefend nassen Wurzelballen und obendrauf ist das Seramis schon staubtrocken und man weiß überhaupt nicht mehr wie man gießen soll (ich rede jetzt nicht von Selbstbewässerung).
Wenn ich rein mineralische Substrate nehmen möchte (Selbstbewässerung oder auch ohne) dann wasch ich die Wurzeln auch komplett ab und spüle danach noch mehrmals, da soll im besten Fall kein einziges Fitzelchen organisches Material mehr sein (außer die Pflanze selbst) und da das selbstverständlich nervenaufreibend ist (für Mensch und Pflanze) lohnt es sich bei großen etablierten Pflanzen den Umstieg via neu bewurzeltem Steckling der Mutterpflanze zu lösen. So kann man gleich Wasserwurzeln etablieren und "frisch" beginnen.
So, ich bin auch mal wieder durch meinen Garten flaniert. Was soll ich sagen.. ich hab mich ja über Disteln beschwert. Jetzt hab ich rausgefunden, dass der ganze Garten im Wesentlichen aus Un-, äh Beikräutern besteht und naja!, damit hab ich mich jetzt abgefunden!
Direkt als Einstieg mein wunderschönes Unkrautbeet direkt am Haus! Da sollte mal was anderes rein aber ich hab ja keine Zeit und das Unkraut schon.
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Dann das Kräuterbeet. Hier darf die Minze die Alleinherrschaft anstreben. Paar andere Sachen wachsen hier aber auch. Minze ist ja invasiv und so, aber tatsächlich hält die sich hier ganz gut in Schach mit den Beetkanten, und ich find die auch ganz gut.
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Das Gewächshaus mit meinen wunderbaren Zierdisteln im Vordergrund und einmal mit Birkenwäldchen (das hab ich sogar absichtlich gepflanzt - dreißig Birken! Die meisten haben den Winter überstanden). Und mein Sommerblüher-Beet, das sich dieses Jahr auch in ein hundertprozentiges Beikraut-Beet verwandelt hat! Abrakadabra, Simsalabim...
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Ach ich mag ihn ja sehr, diesen Garten. Überall sind Baustellen (die schlimmsten habe ich nicht fotografiert!), aber das macht auch gar nichts. Es ist alles so grün und bunt.
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Zum Vergleich: so sah es vor zweieinhalb Jahren aus, als wir eingezogen sind. Ich weiß, ist jetzt gar nicht öko, aber machte rein optisch schon auch was her, alles viel freier und parkähnlich. Aber wir hatten andere Pläne... ich glaub, meiner Oma hätte es auch gefallen! (Ist der alte Garten meiner Großeltern). Sie hatten früher, als sie noch fitter waren, auch immer Gänse.
Welches Trockenshampoo könnt ihr empfehlen? Oder nutzt ihr was anderes als Alternative? Babypuder soll auch gehen, hab ich mal gelesen? Frage mich halt was am sinnvollsten ist. Bei den jetzigen Temperaturen werden meine Haare innerhalb eines halben Tages schon wieder leicht fettig. Und irgendwie bin ich nie so richtig zufrieden mit den Trockenshampoos, die ich bisher so verwendet habe.
Balea zb hat eins ohne Parfum das find ich super :-) (hellblaue Dose)
Ansonsten greif ich gerne mal zu Babypuder oder (Fuß)puder mit Menthol (muss man natürlich mögen wenns bisschen kühl wird am Kopf und die Haut muss es auch tolerieren).
Ich trinke nicht besonders gern normales Wasser, deshalb mache ich mir oft Früchte, z.B. Beeren, oder Kräuter dazu. Hin und wieder koche ich auch Tee und trinke ihn warm oder kalt.
Ich habe jetzt schon einiges zu Sirup gelesen. Welchen könnt ihr denn empfehlen? Es sollte möglichst natürlich schmecken. Vor kurzem habe ich Tee gekauft, der kalt aufgegossen werden kann, Himbeer-Zitrone und Orange-Rosmarin, die schmecken beide leider sehr künstlich, evtl. gibt es auch hier bessere Alternativen?
Wir nutzen Sodastream und Sirup, leider find ich die allesamt eher künstlich, am ehesten gehen noch welche in die Richtung Zitrone oder Waldfrüchte wie ich finde.
Wenn ichs frisch und "natürlich" mag pack ich mir paar Minzblätter ins Wasser, die geben krass Geschmack ab
Oder falls du Waldmeister magst würde sich da ebenfalls ne Pflanze anbieten (man muss nur mal schauen wie man den zubereitet, frisch schmeckt der erstmal nach nicht viel und v.a. die Höchstmenge beachten zwecks Giftigkeit)
Fändet ihr es übergriffig, wenn eine Kollegin euch fragt, wie es euch geht, weil sie das Gefühl hat, es wäre etwas, auch wenn ihr euch nicht nah genug steht, dass ihr es ihr tatsächlich erzählen würdet, selbst wenn was wäre?
Hintergrund ist, dass ich aktuell auf der Arbeit sehr ins Kümmern verfalle, will aber halt nicht übergriffig sein. Ab wann wäre es für euch übergriffes oder übertriebenes Verhalten?
Find das persönlich gar nicht übergriffig. Gibt nur Leute wie mich die merken wenns jemand ernst meint mit der Frage bzw das keine Smalltalkabsicht ist und dann erstmal in Tränen ausbrechen... damit muss man dann ggf umgehen können.
Solange du ein Nein (auch ein stubtiles) akzeptieren kannst (wie ja bereits schon geschrieben wurde) sehe ich da nix problematisches.
Um es der Person einfacher zu machen mit dem Nein kann man sein Kümmern ja auch dementsprechend formulieren "wenn du nicht drüber sprechen magst ist das natürlich völlig in Ordnung"
würdet ihr eure 14jährige Tochter alleine mit dem Zug über 500km fahren lassen, um einen Freund zu besuchen? Meine Tochter möchte das in den Ferien machen und wir haben Bedenken, was sie überhaupt nicht nachvollziehen kann. Es geht nicht um den Freund, es geht um die unbegleitete zugfahrt.
Ich kann nur von meiner Warte aus sprechen aber ich bin tatsächlich schon mit 13 regelmäßig (alle 3 Wochen) knapp 300km mit dem Zug gefahren, in dem Alter ist ICE fahren einfach noch spotbillig und die "kleinste" BahnCard gab's für nen 10er noch mit obendrauf.
Anders wäre es damals finanziell gar nicht gegangen (gut, ab 16 hab ichs dann auch ab und an mit blabla Car gelöst aber das empfinde ich als unsicherer als Zugfahren)
Heutzutage gibt's ja gottseidank live Standort und so weiter :-) im Endeffekt kommts natürlich aufs Kind und dessen Reife an.
jo von Erde zu Wasserwurzeln ist immer schwieriger als umgekehrt. Das würde ich auch bedenken...
Aber nachdem ich eben schon oft schimmliges Seramis entsorgen musste (Bah!) bleib ich ebenfalls bei Kokoserde, Kokoschips und Bims oder alternativ nur Bims. Für mich das "hygienischste".