Yelly Das sieht doch echt nach einem richtig guten Fortschritt aus! Toll, dass du da auch die Möglichkeit hast mit einem rücksichtsvollen Kind (+verständnisvollen Eltern) ein bisschen üben zu können. Und natürlich alles so, dass dem Kind keine Gefahr droht. Aber selbst, wenn Ruby nie zur Kinderliebhaberin wird, lernt sie so zumindest trotzdem, dass es eben noch Alternativen zu "nach vorn gehen" gibt, die dann für alle Beteiligten deutlich besser sind. Richtig schön! :)
Finds übrigens schön, dass wir noch eine Ruby hier im Forum haben, nachdem meine voriges Jahr leider gegangen ist... Mein Herz geht jedes Mal auf, wenn ich deine Beiträge lese. ♥
Ich kram den mal wieder aus der Versenkung weil ich nochmal danke sagen wollte!
Solche Worte bedeuten mir viel!
und es tut mir sehr sehr leid für deinen Verlust, aber wie du so schön schreibst: die Sonne scheint wieder! Ich liebe Ruby so sehr dass es manchmal weh tut...
Jetzt zu den News:
Wochenende gab's ein Gartenfest, Wunsch war ausdrücklich ich solle den Hund gerne mitnehmen.
Drei Kinder waren dort und sie hat es mal wieder klasse gemacht! Klar, es war verdammt anstrengend für mich, mental wie physisch da ich Ruby im Beisein der Kinder selbstverständlich keine einzige Sekunde aus den Augen gelassen hab und permanent angeleitet habe (Kinder und Hund), auch wenn die Kinder mal woanders waren hab ich mir den Hund entweder ans Bein gebunden oder eben in ihrer schattigen Ecke immer im Blick gehabt (Bälle, Wasserpistolen, rennende Kinder die sich nicht 100% dran halten wenn man sagt lasst den Hund bitte mal für ne Stunde in Ruhe,...)
Ich kann ja auch nicht von irgendwelchen Leuten (also den Eltern) die nix mit Hunden am Hut haben erwarten dass die das komplett verstehen aber toll fand ich dass meine Vorgehensweise gelobt und nicht belächelt wurde und ernsthaftes Interesse bestand warum wieso weshalb, hab das natürlich sehr gerne erklärt und worauf ich achte und so weiter. Das hat mich ehrlich gefreut! Auch weil ich selbst immer besser darin werde ohne hektisch zu werden und das überträgt sich natürlich auch auf den Hund. Nur gegen fremde Kinder so richtig durchsetzen fällt mir eeeecht schwer, das kann ich gar nicht und da muss ich definitiv lernen mehr für mich und den Hund einzustehen (bei Erwachsenen hab ich da komischerweise gar keine Probleme wenns um Ruby geht)
Dann irgendwann sind die Kinder langsam gegangen mit ihren Eltern und ich konnte das erste mal was Essen und mich vernünftig unterhalten 
Ab da war der Abend dann sehr entspannt für alle. Für Ruby stand danach selbstverständlich ein kompletter Ruhetag auf dem Programm (und für mich auch haha).
Es war wirklich verdammt anstrengend ich war klatschnass geschwitzt aber wir konnten mal wieder super viel mitnehmen an Lernerfahrung :-)