Ich sags mal drastisch:
Ich würde mit so einem Menschen der so veraltete bzw auch echt seltsame Vorstellung von nem Hund hat gar keinen Hund haben wollen.
Das kann halt auch echt gewaltig nach hinten losgehen wenn man aus solch niederen Beweggründen nen Gebrauchshund anschafft und dann noch denkt man müsse nur ne harte Hand beweisen und schwupps sei der "gelehrig"
Uff... dazu gibt's auch eeeetliche Beiträge hier im Forum.
Rate deinem Freund sich erstmal grundsätzlich über moderne Hundeerziehung zu informieren und ganz wichtig auch über Rassen und deren Eigenschaften! Das Forum hier zb ist super zum querlesen vor dem eigenen Hund. Fehler wird man immer machen aber die ersten sehr naiven Vorstellungsweisen die er ja momentan noch hat sind dann erstmal (hoffentlich) Vergangenheit, falls er zumindest ein bisschen bereit ist seine Denkweisen zu ändern.
Der "männlichste" (ihr wisst schon...) Typ den ich kenne (bzw welchen die Gesellschaft als sehr maskulin einordnen würde) hat übrigens immer nen tollen kleinen Zwergpudel bei sich und das macht ihn KEIN STÜCK weniger "männlich". Peinlich wäre es eher wenn er mit nem tosenden Schäferhund oder Akita oder was auch immer er als "männlich" empfindet aufkreuzen würde und keine Ahnung hätte wie er ihn händelt.
Hier sind übrigens etliche Frauen die erfolgreich die Rassen führen welche dein Freund als "für Männer geeignet" einstufen würde.
Ernsthaft: lass ihn mal im Forum oder auf anderen vernünftigen Seiten querlesen und das Stammtischgelaber beiseite schieben.