Beiträge von Yelly

    Meine Zucchini blühen. Bekommen kleine Baby-Zucchini und dabei bleibt es leider. Sie werden nicht größer. Die Zucchini bliebt klein und wird dann von der Blüte her schrumpelig.

    Was läuft da falsch? Zu wenig Wasser? Zu viel Wasser? Zu viel Dünger? Zu wenig Dünger? Was ganz anderes?

    Hilf einfach nach bei der Befruchtung! Ich mach das pauschal immer wenn ich nur eine Pflanze habe von Kürbis bzw Zucchini.

    In die männliche Blüte rein mit nem Pinsel (solltest dann gut sichtbar die Pollen drauf haben) und dann sobald sich ne weibliche öffnet (meist blühen die nicht gleichzeitig das ist schonmal das erste Problem bei nur einer Pflanze) rein damit :-)

    Wenn sich wahlweise nur männliche (die an nem langen Stiel) oder nur weibliche (die mit Fruchtknoten "Minizucchini") bilden kann es tatsächlich an sowas wie zu viel/zu wenig Wasser etc liegen.

    Vermeide bei so Kürbisgewächsen auch unbedingt Trockenheitsstress!

    Ich kann übrigens die Quedlinburger Kletter-Zucchini "Quine" wärmstens empfehlen! Kosten zwar knapp 5 Euro pro Samentütchen aber ich hatte noch nie so ne tolle unkomplizierte Zucchinipflanze und das beste ist halt dass sie in die Höhe und nicht in die Breite wächst. Blühen tut sie sehr ausgewogen (bin ich ganz anderes gewohnt und musste desöfteren zum befruchten schonmal den Kürbis nutzen...)

    Die werden im Gedränge eher mal gedrückt oder getreten. Bei einem großen machen die Leute eher mal Platz und halten Abstand

    Ich käme zb niemals auf die Idee meine Fußhupe am Berliner Hauptbahnhof wenn grad Menschenmassenzeit ist laufen zu lassen von daher fände ICH einen kleinen Hund den man sich fix unter den Arm klemmen kann bedeutend praktischer.

    So unterschiedlich isses...

    Danke! Viele denken ja leider immer noch die Regel bezieht sich auf die generelle draußen/Bewegungszeit, dabei gehts dabei ums stramm an der kurzen Leine laufen was so ein kleiner Knirps mental wie auch physisch einfach oft noch nicht leisten kann.

    Ruby war als wir sie (unplanmäßig) geholt haben nahezu das ganze komplette Wochenende mit uns draußen einfach weil viel bei uns anstand und wir das nicht mehr ändern konnten, damals noch frei weil sie eh sehr an uns klebte und wir auch nix für sie hatten außer Halsband und unpraktischer Minileine. War sie müde ist sie einfach umgepurzelt und hat im Gras geschlafen. Im Nachhinein bin ich froh dass ich keinen Plan von Welpen hatte ich hätte mich vermutlich total verrückt gemacht.

    Wie läuft es denn ab wenn ihr euch trefft zum gemeinsamen Leinenspaziergang? Brauchen sie da auch noch kurz Zeit zum sammeln oder ist es da wirklich völlig entspannt? Begegnet ihr euch vorm zusammenlaufen überhaupt frontal? Oft ist das allein ja schon ein Auslösegrund für viele Hunde

    Also Ruby pöbelte ihren besten Kumpel bspw auch an wenn wir den jetzt ungeplant irgendwo getroffen haben. Mischung aus erlerntem Verhalten und.. Ja.. Frust in deinem Fall vielleicht trotzdem? Weil man nur Aneinander vorbei geht und mehr nicht oder so. Mhh.

    Ich würde das wohl stur üben, immer wieder aneinander vorbeilaufen und die jew Begegnungssituation IMMER positiv beenden, niemals mit dem Pöbelheini weiterziehen sondern das Verhalten quasi "überschreiben". Da muss der andere Besitzer natürlich mitziehen. Also da das ein isoliertes Problem zu sein scheint. Vielleicht auch Routinen aufbrechen, mal am Montag gemeinsam laufen, mal am Donnerstag, dann wieder Wochenende, dann am Wochenende statt gemeinsam zu laufen nur aneinander vorbeilaufen (da das ja der Knackpunkt ist) usw.

    Muss man ja nicht für immer machen aber um diese "Erwartungshaltung" in beide Richtungen mal zu durchbrechen.

    Bedenk halt dass sowas wie das Rudeldominanzgeblödel "du musst der Rudelführer bei deinem Hund sein" auch noch in vielen Köpfen herumschwirrt obwohl selbst der Erfinder der Theorie das schon längst widerlegt hat.

    Also auch wenn er irgendwann mit seinem "Beweis" um die Ecke kommt... Ja... ne. Wenn das wirklich so wäre hätte die Mehrheit hier ganz sicher schon davon gehört ;)

    Führ ihn lieber an moderne Hundeerziehung und fundierte Rassenkunde heran :-)

    Schau vielleicht mal mit ihm zusammen die FCI Gruppe 9 durch (von Qualzucht natürlich Finger weg)


    Und wenn er nen Hund möchte der nicht gleich zusammenbricht wenn er mal lauter werden sollte ist das Stichwort, dass ihr keinen allzu sensiblen Hund sucht, daran kann man ja anknüpfen.

    Das hat aber nix mit Männer- oder Frauenhund zutun.

    Davon abgesehen dass man seinen Hund eigentlich nicht anschreit :???: bzw wenn er so ein aufbrausender Charakter ist das bitte nicht am Hund auslässt (so hat es sich ein bisschen angehört), egal wie sensibel oder stumpf das Tier ist.

    Ich denke schon dass man mit so ner Art Aufklärung nochmal ne ganz andere Möglichkeit hat Leute zu erreichen. Hab auf meinem Insta ja auch (für mich schöne) Fotos von Ruby geteilt (selbstverständlich immer mit Disclaimer) und privat von einigen danach zu hören bekommrn dass sie neu in der Thematik sind und das gar nicht wussten WIE schlimm es um die Rasse steht.

    Also ich muss sagen, ich poste natürlich schon mal was auf meinem privaten Account (da sind neine Follower aber auch = mein privates Umfeld), könnte mir aber echt nicht vorstellen, einen Riesenwind auf Insta um meinen derzeit kranken Hund zu machen. Fände ich, obwohl ich nun wirklich kein Geheimnis draus mache, ihm gegenüber nicht fair, ihn da so vorzuführen. Ja, sehr vermenschlicht gedacht, ist aber halt mein Empfinden dabei.

    Ina finde ich persönlich sehr anstrengend und hab sie schon länger deabonniert, daher weiss ich da nichts aktuelles.

    Die Aufklärung welche TÄ leisten ist natürlich mindestens genauso wichtig! Das eine wertet das andere ja nicht ab.

    Das wollte ich auch keinesfalls vergleichen oder gar abwerten.

    Ich wollte dir im Endeffekt nur zustimmen :-) dass ich eben auch finde dass man durch social media als Privatperson mit kranker Rasse nochmal ne ganz andere Zielgruppe erwischt und ich es tatsächlich auch glaubwürdig finde wenn man sich hinstellt (und das Kind schon in Brunnen gefallen ist) und aus persönlicher Sicht aufklärt bzw. zumindest nix beschönigt und klar sagt was Sache ist.

    Trotzdem geht natürlich nichts über die wissenschaftlich fundierte sachliche (ggf. objektive) Aufklärung seitens Tierschutz, Vetamt und Tierärzte, klar.

    Und ja mit Ina bin ich zum Schluss ganz schön aneinandergerasselt aber wegen was anderem. Ihre Arbeit würdige ich natürlich trotzdem und auch wie sie sich gegen Diana und die AfD positioniert hat (und jetzt sogar ein Verfahren deswegen am Hals hat oder so?...)

    mhh weiß nicht. Ich hab schon lange kein Instagram mehr und wie gesagt mir zeigt es den empfohlenen Kanal leider nicht an (daher kann ich das nicht beurteilen) aber Ina von Mopsaktivismus zeigt ja auch ihre Henri ganz normal im Alltag und hat schon viel erreicht (unter anderem auch bei mir) was das Thema Qualzucht betrifft. Sie trat bei Rütter auf, hat kleine Kampagnen gemacht, Firmen davon abgebracht Qualzuchten für Werbung zu nutzen usw. Natürlich profitiert sie auch davon, klar, aber Henri ist nunmal da und wird selbstverständlich auch geliebt. ICH find es in Ordnung den Hund für Aufklärungszwecke auf Social Media zu zeigen, alleine sich mal austauschen zu können über die Krankheiten und Kosten und und und... so fängt es ja bei vielen kleinen Profilen an.

    Ich denke schon dass man mit so ner Art Aufklärung nochmal ne ganz andere Möglichkeit hat Leute zu erreichen. Hab auf meinem Insta ja auch (für mich schöne) Fotos von Ruby geteilt (selbstverständlich immer mit Disclaimer) und privat von einigen danach zu hören bekommen dass sie neu in der Thematik sind und das gar nicht wussten WIE schlimm es um die Rasse steht.

    Dass man damit niemanden zwangsläufig umstimmt der schon ne sehr gefestigte Meinung hat ist leider klar...


    Die Aufklärung welche TÄ leisten ist natürlich mindestens genauso wichtig! Das eine wertet das andere ja nicht ab. Aber WENN man schon so ne Rasse hat, dann kann man so ein bisschen was dazu beitragen dass mehr Leute vom Leid erfahren.

    Ich finde Sichtbarkeit in dem Sinne absolut richtig und wichtig solange man das mit der Krankheit eben WIRKLICH deutlich und tlw vielleicht auch zum Mittelpunkt macht (wie gesagt den Kanal um den es hier geht kann ich halt leider nicht beurteilen).

    Der Kromi stand sehr sehr lange auf meiner Liste neben dem Kooiker (der es dann schlussendlich wurde aus zweiter Hand).

    Ich lese hier gerne mit die Rasse find ich weiterhin sehr spannend auch wenn mich die enorme Inzuchtproblematik (und noch ein paar andere Sachen) doch sehr betrübt aber da darf ich mit meinem Colliewunsch vermutlich gar nix sagen...

    Ich hab mich damals dumm und dusselig belesen dazu da die Entstehungsgeschichte des Kromis ja auch relativ jung und demnach auch recht gut "erforscht" ist und ein paar Studien dazu liefen...

    Eine sehr sehr hübsche jedenfalls! Ich lese gerne mit.