flying-paws sprach von Tierquälerei bzw machte das aus der Aussage von -kann den User nicht markieren- bezgl ihr tun die Hunde leid die wieder ihrer Genetik arbeiten MÜSSEN wegen der Besitzer
So stand das aber eben nicht da. Die Kernaussage war, Border sind nicht geeignet für Mantrailing (weil Genetik, anders als Jagdhunde) und ihr tun Hunde leid, die gegen ihre Genetik gearbeitet werden (nicht: die wider ihre Genetik arbeiten MÜSSEN). Border, die daran Spaß habe, kommen nach der Argumentation nicht vor. „Tierquälerei“ ist halt eine rhetorische Übertreibung, aber nicht total losgelöst von dem Post:
Wir machen so Freizeitmantrailing, ich und meine Hündin finden es toll, obwohl ich gelesen habe, dass BC dafür nicht geeignet seien. Eine Beschäftigung mit Konzentation und wenig Aufregung, ideal für einen Hund, der tendenziell überdreht.
Es ist richtig, dass BC nicht geeignet sind. Genau aus diesem Grund ist es begleitetes Spazieren gehen. In anderen Beiträgen besteht Einigkeit darüber, dass ein Vorsteher nicht zur Drückjagd taugt und der Labrador im THS wohl zu weich ist. Einfach mal die Jagdsequenzen wirken lassen.
Mir tut jeder Hund leid, gegen dessen Genetik gearbeitet wird, weil der HH einem Trend folgen muss.