Beiträge von Ariodante

    Eine Frage an die Wienerinnen und Wiener hier (spontan fallen mir nur Gina23 und tinybutmighty ein): Mein Sohn und ich planen, über ein verlängertes Wochenende nach Wien zu fahren, da er dort eventuell seinen Master machen möchte. Er war noch nie dort und ich mal im letzten Jahrtausend. Wir würden uns gerne die Umgebung von Uni bzw. Wirtschaftsuniversität anschauen, im Hinblick auf potentielles Wohnumfeld. Selbstverständlich wollen wir aber auch die Innenstadt inklusive typischer Touristenziele besichtigen.

    Nun habe ich nach Hotels bzw. Appartements geschaut und bin völlig überfordert mit der Wahl, was ein guter Ausgangspunkt für unsere Touren wäre. Wir werden zwar mit dem Auto nach Wien fahren, würden aber innerhalb Wiens gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

    Habt ihr Tipps für uns? Sowohl hinsichtlich meiner Hotelsuche, als auch des/der infrage kommender Stadteile(s) einer zukünftigen Studentenbude?

    Keine Wienerin, aber so oft wie möglich da… Wenn du was Zentrales und Bezahlbares suchst, finde ich das MotelOne an der Staatsoper unschlagbar. Wenn etwas mehr Atmosphäre und Kosten Kärntnerhof oder Hoffmann‘s Beletage. Von allen dreien kommt man zu den Touri-Hotspots (und megaguten Kaffeehäusern) zu Fuß oder mit Öffis ganz leicht, auch Richtung Universität.

    Sommer-Edition soeben eingetroffen. Ich bin manchmal so ein Konsumopfer, ey.

    OT

    Als ich das erste Mal ein Photo von Lionn ‘s berühmt-berüchtigter Sammlung gesehen habe, habe ich noch gelacht. Jetzt lache ich nicht mehr.

    Das Ding ist schon sehr… bunt. Aber schon cool am Hund (tja, schwarzen Hunden steht einfach alles).

    Was mich etwas irritiert: Das Ding fällt deutlich kleiner aus als sonst - der Bauchgurt zum Beispiel ist locker einen halben Zentimeter kürzer als bei den anderen (kommt mir tatsächlich entgegen, weil der Gurt eigentlich etwas zu lang ist für Lilly) - kommt das öfter vor?

    Jetzt mal blöd gefragt und das ist wirklich eine ernstgemeinte Frage.

    Wenn es dem Hund um die soziale Nähe zu Frauchen geht, und man sich dann auf einen Kompromiss einigen würde: Hund kriegt ein eigenes Zimmer irgendwo im Haus, was sicherlich nicht in der Wohlfühlzone des Mannes sein wird, wird das dem Hund dann überhaupt reichen? Wenn er z.B. Parterre in einem separierten Zimmer schläft und Frauchen eine Etage drüber im Schlafzimmer? Löst man damit das Problem?

    Das frage ich mich auch, daher die ernsthafte Frage: Warum ist es für einen Hund so signifikant anders, nachts allein im Zwinger zu sein als nachts allein im separierten Raum? Das ist ja nicht unüblich, dass ein Hund nicht mit ins Schlafzimmer darf oder in einem anderen Stockwerk schlafen muss. Ist das eurer Meinung nach genauso dramatisch, wenn ein Hund zeigt, er findet es im Erdgeschoss allein doof wie hier mit der Zwingersituation?

    Und weil hier diskutiert wurde, wie viel oder wenig Gesellschaft Echo tagsüber kriegt: Hatte die TE nicht irgendwo erwähnt, dass sie ihr Home Office ins Gartenhaus verlegt hat? Das wäre ja schon signifikante gemeinsame Zeit.

    Unsere wandelnde Baustelle hat sich nen Stich aufgeleckt :lepra: die Stelle liegt leider absolut be********* innen am Hinterbein über dem Kniegelenk. Ein normaler Verband hält nicht lange weil das Knie ja beim aufstehen/hinlegen viel bewegt wird, sie kommt trotz Kragen ran, sämtliche Leggins/Hundehöschenversuche sind auch gescheitert und wir können sie einfach nicht 24/7 bewachen - man muss ja auch mal schlafen :wallbash:

    Gibt es irgendwas in Richtung Sprüpflaster was absolut knibbelfest ist? :hilfe:

    Das einzige, was bei Lilly bei einer Wunde in der Gegend half, war so was:

    Wobei ich es mega-peinlich fand, einen Hundepyjama zu ordern… Gegen exzessives Knabbern nützt das allerdings wahrscheinlich auch nicht wirklich…