Wer kann das besser beurteilen als der Halter?
Wenn das so wäre, gäbe es ja keine Tiermessiehaushalte. Es gelten schon objektive Maßstäbe, ob Hunde gut gehalten werden.
Aber das kann genauso auf Einzelhundhalter zutreffen, dass sie nicht erkennen, dass sie den Bedürfnissen des Tieres nicht (mehr) gerecht werden. Ist meines Erachtens keine Frage des Anzahl der Hunde, ob man ein realistisches Selbstbild entwickelt. Und was sicher stimmt: Dass eine Konstellation nicht den eigenen Vorstellungen entspricht oder dass man selbst eine bestimmte Anzahl Hunden nicht schaffen würde, das ist natürlich kein Maßstab.