Beiträge von Ariodante

    Kategorie „ähnliche Hunde“:

    Mein Havaneser-Mix ist erstaunlich unaufwändig.

    Frühjahr bis Herbst lasse ich sie runterscheren, erst etwas länger, im Hochsommer richtig kurz. Im Winter wird sie an neuralgischen Stellen (Bauch, Beine - Gesicht sowieso) geschnitten, Rest darf länger wachsen (ok, Rute wird auch schön begradigt, damit sie nicht nur nach Wischmopp aussieht). Richtig gründlich gebürstet und gekämmt wird sie sommers wie winters tatsächlich nur einmal die Woche, das dauert so eine halbe/Dreiviertel Stunde. Zwischendurch selten mal schnell durchbürsten, das sind wenige Minuten. Beim Friseur ist sie so alle 8-12 Wochen.

    Sichtbarer Dreck rieselt weitgehend aus dem Fell raus, gebadet wird sie so alle 8 Wochen, da kommt schon etwas Dreck raus, je nach Wetter… Geht auch schnell, einschäumen, ausspülen, Bademantel, fertig. Extrabäder erarbeitet sie sich, wenn sie sich schwungvoll im den Dreck schmeißt.

    Wenn man nicht aufpasst, filzt das Fell schon, vor allem im den Achseln, aber der beschriebene Aufwand reicht, um das in den Griff kriegen.

    Bin eigentlich überrascht, wie wenig Mühe das ist. Und scheint wirklich auszureichen, beide Groomerinnen sind bisher immer zufrieden gewesen (und die nehmen kein Blatt vor den Mund).

    Was unterstelle ich (wem überhaupt?) denn jetzt bitte plötzlich?

    Ich sagte nur das ich es erschreckend finde und dieser Wandel der hier im thread statt findet mir in Bezug auf das Schmerzensgeld ein ungutes Gefühl gib.

    Was konstruiert du da jetzt mit irgendwelcher Unterstellung draus?

    Ich kann deinen Gedankengang total nachvollziehen.

    Ich hatte beim Lesen des Threads dasselbe Gefühl.

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    Das Video bestätigt ja die These von Paws : Wenn man alle Zuchtprobleme als Qualzucht bezeichnet, ändert sich nie etwas und es ist auch egal, ob man einen Labrador oder einen röchelnden (Pardon: lächelnden!) Mops in der Werbung zeigt.

    nutzt vom euch jemand die "etepetete"-Boxen? Da bekommt man Gemüse uns Obst zugeschickt, was wegen kleiner Mängel nicht verkaufbar ist und nicht in Plastik verpackt. Hat da jemand Erfahrungen mit?

    Wir haben das mal an einen Freund verschickt. War den Fotos zufolge, die er regelmäßig geschickt hat, ziemlich abwechslungsreich und sah gut aus, aber: Meist sah das aus wie Standard-Gemüse und -Obst. Der „Retter“-Gedanke kam da nicht so durch.

    Vielleicht wäre es sinnvoller, an dem Alleinbleiben zu arbeiten, das klingt so, als sei die Fremdbetreuung nur der Work-around, um mal irgendwas ohne Hund machen zu können? Das klingt nicht gut. Warum muss sie denn allein vor Supermärkten warten, gibt es einen Grund, dass du nicht alleinbleiben daheim übst? Oder habe ich deine Situation falsch verstanden?

    Udn zur Fremdbetreuung: Hast du mal einen Sitter probiert, der nur deinen Hund bei sich zu Hause betreut? Mein Hund käme mit der Dogwalking-Situation (fremde Person, fremdes Auto, weggefahren werden, andere Hunde) sicher schlechter klar, als bei ihrem Sitter abgegeben zu werden und ein paar Stunden neben ihm auf dem Sofa zu sitzen, wo sie nicht dauernd neue Eindrücke verarbeiten muss, sondern Zeit hat zum runterkommen.

    Du fragst nach dem Überinterpretieren: Für mich als Außenstehende liest sich das auch so, wenn du den Spaziergang nach der Fremdbetreuung so detailliert beschreibst und spekulierst, ob der Hund die Wohnungstür mit „ich werde weggegeben“ verbindet und deshalb kotzt oder von einem weißen Van der Dogwalkerin auf einen schwarzen schließt.

    Sagt mal, kann ein AG Mitarbeiter ohne weitere Angabe einfach in andere Schichten + Teams versetzen? Mein Partner wurde nicht mal gefragt und wird jetzt einfach in ein anderes Team mit anderen Schichtzeiten versetzt. Er müsste dann eine doppelte Spätschicht machen + sich in einem Team neu orientieren, dass eh schon eine super schlechte Arbeitsmoral hat um wieder in einem normalen Rhythmus zu sein.

    Weitere Ausführung im Spoiler, ich möchte niemanden vollspammen :-)

    Spoiler anzeigen

    Das ist nicht das erste Mal, dass ohne zu fragen einfach was verändert wird. Bisher hat er die Füße still gehalten weil sein Vertrag befristet war und das meistens nur eine kurze Ausnahmesituation war, um Personalmangel abzufangen etc. Jetzt soll er in diesem Team bleiben. Begründung: Ein MA hat sich beim stell. Standortleiter beschwert er müsse alleine rauchen und aufgrund der unterschiedlichen Dienstzeiten kann er nichts mehr privat mit seiner Frau + Freunden unternehmen. Die arbeitet auch im Unternehmen, hat aber eh völlig andere Zeiten als er. Die kommen nicht mal zusammen und würden es auch dann nicht können. Sie beginnt um 11 Uhr, er je nach Schicht um 6 Uhr oder 14 Uhr.

    Ich finde das ziemlich frech und weder seine Chefin noch weitere Vorgesetzte sagen was dazu und vertrösten ihn mit "Naja, das ist halt jetzt so." Es gab mehrere (leider nur) mündliche Absprachen, dass er nicht mehr wechseln muss. Er hat sogar eine kleine Informationsstelle übernommen weil es hieß, wenn er das macht dann muss er nicht wechseln.

    Wir sind ziemlich überfragt und finden das nicht in Ordnung. Da von seinen Schichten auch die Zeiten abhängen die unser Hund alleine wäre. Ich müsste also bei einem Wechsel seiner Schichten ebenfalls mit meinem Chef zu meinen Arbeitszeiten sprechen. Das wirbelt so ziemlich alles auseinander, auch private Termine wie Urlaube usw. Wir haben mehrere Wochenendtrips geplant die nach seiner Frühschicht am Freitag starten sollten, die dann jetzt aber nicht mehr gehen weil er einfach in einer Spätschicht ist.

    Gibt es einen Betriebsrat? M. E. ist das eine mitbestimmte Versetzung, der der BR zustimmen muss.

    Und was Windhunde und Menschen angeht, grad die großen könnten problemlos einen Menschen töten, wenn sie wollten. So ein Barsoi bringt durchaus 40 Kilo und mehr auf die Waage, der reißt einen auch in Fetzen wenn ers drauf anlegt.

    Weiß ja nicht warum man glaubt das die sowas nicht könnten.

    Können? Klar, warum nicht? Aber tun sie es? Mit der unstoppbaren Vehemenz von Staffs?

    Deshalb sind grosse Teile dieser Diskussion auch so emotional. Und ich glaube (!), dass deshalb die Flucht in die Bedeutung der Rasse in diesem Fall gesucht wird. Weil man sich da andere Todesfälle durch Hunde ausblendet und die eigene Verantwortung mit dem kleineren Hund/Hund anderer Rasse/Mix nicht ganz so gross erscheint

    Ich denke nicht, dass das der Fall ist. Soweit ich mich erinnere, hat hier niemand bestritten, dass jeder Hund durch Fahrlässigkeit und/oder unglücklich verkettete Umstände Todesfälle verursachen kann. Das dürfte für die meisten auch hier zu allgemeinen akzeptablen Lebensrisiken gehören, wie Autofahren zum Beispiel, ich wüsste auch nicht, warum man solche Todesfälle ausblenden sollte oder seine alltägliche Verantwortung kleiner erscheinen lassen müsste? Und ich denke nicht, dass man von der einigen Verantwortung in die Rassefrage flüchtet, warum auch?

    Aber in der Staffelung der Risiken spielt die Rasse doch einfach eine Rolle:

    Jeder Hund: Allgemeine Risiken, wie du sie auch beschrieben hast. Großer Hund: Schon höhere Risiken, weil körperlich schwerer zu halten im Fall der Fälle, und im Fall eines Angriffs deutlich höhere Gefahr schwere oder tödlicher Verletzungen. Und dann gibt es Staffs und so weiter, die im schlimmsten Fall das Opfer bis zur Unkenntlichkeit vernichten und Leichenteile im Magen haben.