Beiträge von Ariodante

    Und welches Gemüse wäre denn gut - und vor allen Dingen kann ich es auch roh geben?

    Lilly kriegt vor allem Zucchini (gekocht) und Gurke (roh) zum Gewichthalten.

    Außerdem Kürbis, Fenchel und manchmal Rote Bete und Knollensellerie, alles gekocht.

    Sie frisst das sehr gern, aber sie hat auch eine sehr positive Einstellung zu allem Essbaren.

    Leider haben meine nekatsrine und der Pfirsich die kräuselkrankheit *heul*

    Guck mal in so ein eingekringeltes Blatt rein...

    Ich dachte, mein Pflaumenbäumchen hat's auch erwischt, hab ein Blatt abgemacht und ausgerollt und man sieht an der Unterseite ganz viele, winzige Blattläuse.

    (Ameisen am Baum sind da auch ein Zeichen für)

    Aber die ersten Marienkäfer sind schon da.

    Bei meinem Pfirsichbäumchen hat sich leider immer bewahrheitet: Man kann Flöhe und Läuse haben. Bzw. in diesem Fall: Kräuselkrankheit und Läuse.

    Ehrlich gesagt, verstehe ich das Problem nicht ganz? Vier Futtersorten in einem Dreivierteljahr finde ich nicht viel, da habe ich mehr rumprobiert… Wenn sie gesundheitlich durchgecheckt ist und du bei wirklich bei Trockenfutter bleiben willst, kannst du doch einfach andere getreidefreie Futter testen, ob die ihr besser schmecken? Getreidefreie Futter gibt es doch wie Sand am Meer, auch in verschiedenen Konsistenzen und Größen. Schau doch auch mal im Trockenfutter-Thread rein, vielleicht hat da wer eine spezifische Idee?

    @HundeClaudi

    Tobst du dich hier im Thread mit Halbwissen aus? Es geht hier nicht um deine Ansichten. Oder deine Meinung zum Thema Kastration.

    Oder um Papers aus der Humanmedizin.

    Sondern um einen Hund, der von Spezialisten betreut und behandelt wird.

    Und Corrier musst du nicht aufklären, die weiss Bescheid, so als erfahrene Tierärztin.

    Un einfach nochmal nachlesen, warum der Hund der TE kastriert wurde.

    Du musst hier, glaube ich, niemandem erklären, dass zu lange Hinterbeine und Atemnot nicht das Gleiche sind. Das habe ich auch nicht gesagt, und ganz sicher will ich nicht Brachyzephalie mit anderen Zuchtproblemen relativieren.

    Mein Punkt ist, dass in beiden Fällen Züchter auf einfach erkennbar falsche und absurde Zuchtziele gekommen sind, und in beiden Fällen mit absurden Begründungen und Ausreden daran festgehalten wurde oder wird. Es ging mir um den blinden Fleck, den man gerne bei seinem eigenen Hundetyp hat (Forschung war noch nicht so weit, my ass). Und darum zu erklären, warum mE dein so deutliches Schieben der Verantwortung auf den Käufer nicht weiterführt. Es ist evident, dass diese das Problem nicht erkennen und eigenverantwortlich lösen werden, genauso wie Schäferhundkäufer sehr lange (und das Problem ist ja keineswegs weg) dachten (und denken), muss so, sieht doch toll aus mein Zeus.

    WorkingDogs Nimms mir nicht übel, aber du misst mit zweierlei Maß, wenn es um Gebrauchshunde im VDH und nicht um Begleithunde und ihre doofen Käufer geht.

    Das hier

    Das wurde hochprämiert und entsprechend übertypisiert, die Forschung war auch noch nicht so weit wie heute und man hat sich eingeredet, die Hunde hätten durch die langen Hinterbeine eine bessere Ausdauer.

    ist doch genau so ein Züchter-Bullshit wie der freiatmende Frenchie. Bei den Qualzuchten soll deiner Meinung nach jeder Laie erkennen, wie ungesund das ist (das und warum das nicht so ist, hat ja u.a. DaisyMaisy erklärt), aber wenn Fachleute so einen Unsinn über den Schäferhund behaupten, klingt das bei dir irgendwie entschuldbar, die Forschung war halt nicht so weit… Ich würde ja sagen, das kann nun wirklich Hinz und Kunz sehen, dass so ein Gebäude eine hanebüchene Idee ist, aber ganz offensichtlich war das nicht der Fall. Ist für mich sehr nah dran an Frenchiezüchtern und -käufern. Die Mechanismen sind doch gleich.