Beiträge von DaisyMaisy

    Also ganz ehrlich 2 meiner Nachbarinnen passen regelmäßig mal auf Daisy auf. Die Eine keine direkte Erfahrung, die andere hatte immer Familienhunde.

    Mit Daisy ist das gar kein Problem. Mit Jacky und meiner verstorbenen Nicky wäre das auch problemlos möglich (gewesen)

    Dann spricht man halt die wichtigsten Dinge ab: zB kein Ableinen o.Ä. Und fertig.

    Anfangs kann man ja sogar zusammen spazieren gehen.

    Gerade auf solchen Hundewiesen ist es mMn Voraussetzung, dass man Körpersprache von minds dem eigenem Hund relativ gut lesen und verstehen kann. Und vor allem auch schnell eingreifen kann. Sonst kann das sehr böse ausgehen!

    Also da sollte der Kontakt mit anderen Haltern hinten an stehen. Wichtig ist der Hund und die Aufmerksamkeit hat bei dem Hund zu sein. So oft passiert es dort, dass der Hund gemobbt wird oder selber Mobber ist und schwups hast du einen unverträglichen Hund. Bitte sei dir über so etwas bei einem eigenem Hund bewusst!

    Bei dir wäre es mMn auch wichtig, dass du einen Hund hast, der wirklich gerne kuschelt.

    Ich hab hier so ein Exemplar, dass das komplett kacke findet und eher als Strafe interpretieren würde. Einfach nochmal als Denkanstoß, dass es solche Kandidaten auch gibt 😁

    Ich höre während der Arbeit teilweise True Crime Podcasts :D Weder für Daisy, noch für Jacky ein Problem :)

    Wegen den Stadtgeräuschen: ich hab mich anfangs mit Daisy viel an die Straße gesetzt und einfach nur geguckt. Manchmal ein Leckerchen, wenn sie auf mich geachtet hat oder sich entspannt hat. Sowas muss natürlich langsam gesteigert werden. Also erst einmal an einer reizärmeren Umgebung und dann immer etwas mehr :)

    Ich hab bei Daisy auch immer das Gefühl, dass sie beruhigter ist, wenn sie sieht, was das Geräusch macht.

    Mein Rauchmelder zB ist auch ihr Erzfeind... zum Glück fackel ich die Wohnung nur selten ab

    Noch ne Idee die ich gerade habe: mach doch mal Zuhause über Youtube oder so Stadtgeräusche an. Natürlich erst einmal nicht mega laut aber das langsam steigern und schön Belohnen, für entspanntes Verhalten :)

    Dass ein Hund klein ist, heißt nicht, dass der wenig braucht. Stichwort Jack Russel Terrier 🙃

    Man kann an allem was finden. Wenn man mich in Natura sieht und gleichzeitig die Shelties auf der Agi WM glaubt man auch nicht, dass ich denen gerecht werden könnte.

    Trotzdem lebt mit Liano inzwischen der Fünfte hier,,wir machen Hundesport und ich behaupte mal unzufrieden ist keiner von denen

    Hä darum ging es doch in meinem Kommentar überhaupt nicht

    Es bleiben Jagdhunde. Du kannst nicht einfach mal eben die Genetik zu etwas ganz anderem ändern. Das ist schlicht so nicht möglich. Dackel werden IMMER einen extrem starken Jagdtrieb haben. Dass deine Züchterin so einen Quatsch erzählt, macht mich unglaublich wütend und traurig gleichzeitig.

    Dafür ist es egal, ob jagdlich geführt. Genetik bleibt.

    Stell dich doch mal im Rasseverein in deiner Nähre vor und unterhalte dich mal mit den Dackelhaltern.

    Ich mein das wirklich nicht böse aber für mich klingt das so, als hättest du die Rasse eher nach Aussehen gewählt und nicht nach Charakter. Ihr könnt den Jagdtrieb nur in den Griff bekommen, wenn du einsiehst, dass ein Dackel kein Begleithund ist.

    Vielleicht hilft dir das:

    Meine Oma hatte früher einen Westi. Das war ein toller Hund, bei dem der Rückruf sehr gut saß, bis er im Jagdmodus war. Da war der null anzusprechen. Meiner Oma war das so leider nie bewusst und hat ihn einfach laufen lassen, weil "ist ja Land".

    So, dieser Hund wurde mehrmals lebensbedrohlich vom Pferd getreten, weil er es gehetzt hatte. Dieser Hund musste über eine Straße, wo die Auto sehr schnell fahren, um vom Grundstück runterzukommen und an den Ort, wo die Kaninchen sitzen.

    Dass dieser Hund in ca. 14 Jahren jedes Mal lebend und weitgehend unverletzt nach Hause kam, grenzt an ein Wunder.

    Jetzt stell dir mal vor, was so einem Hund unterwegs alles passieren kann, wenn der nur mit der Nase denkt. Autos, andere Hunde und und und....

    Schritt 1. ist es jetzt zu erkennen, dass du einen Jagdhund mit ausgereiftem Jagdtrieb hast

    Schritt 2 ist es, diesen in die richtige Bahn zu lenken. Nicht zu verbieten, sondern umzulenken.

    Ich sage ja nicht dass sie gar nicht jagen! Natürlich waren es mal richtige Gebrauchsjagdhunde aber mittlerweile sehe ich mehr Omas als Jäger damit.

    Ich meine nur dass sie heutzutage nicht mehr typisch für die Jagd eingesetzt werden.

    Dass es Menschen gibt, die ihre Hunde nicht rassegerecht halten bedeutet nicht, dass die Genetik deswegen einfach mal verpufft.

    Nicht ohne Grund sind Dackel einer der Rassen, die sehr häufig in Beißereien geraten. Weil sie eben bodenlos unterschätzt werden auf Grund ihrer Größe