Beiträge von DaisyMaisy

    die Haltung eines Hundes der von vielen als Kampfhund gesehen wird?

    Es ist ein Kampfhund. Ich möchte dir nicht zu nahe treten aber Bedingung 1. bei der Hundehaltung allgemein ist es mMn. über die Genetik bescheid zu wissen und eben rassegerecht zu halten und erziehen. Das gilt für jede Rasse zB auch Jagdhund.

    Viele kennen nur den Unterschied zwischen Kampfhund und Listenhund nicht.

    * Irgendwie ist in meinem Mindset verankert, dass ein Hund das Bein heben soll. In meinem Umfeld früher gab es ausschließlich Rüden, ich glaube ich war über 20, als ich zum ersten Mal eine Hündin habe pinkeln sehen und fand das komisch.

    Meine ältere Hündin hebt auch fein das Bein. :ugly:

    Meine macht das sogar im Sitzen :D Also sie pinkelt normal im sitzen und hebt dabei ein Hinterbein :D

    Also wir sind definitiv eine Hündinnen Familie. Jeder Hund war und ist bewusst eine Hündin (gewesen)

    Ich muss auch sagen, der Großteil meiner Familie und Freunde hat Hündinnen. Aktuell sind es 4 Rüden, der Rest alles Mädels.

    Ich hätte damals auch wohl einen Rüden genommen, hatte aber schon immer Hündinnen präferiert. Keine Ahnung wieso. Mein Seelenhund war ein Westi/Pudel Rüde und dennoch bin ich bei meiner Shih Tzu Hündin gelandet.

    Im Übrigen sind die 4 Rüden alle viel verschmuster als alle Hündinnen zusammen :D (ausgenommen von der Hündin meiner Eltern)

    Wenn ich so drüber nachdenke, hab ich die Erfahrung gemacht, dass läufige Hündinnen "einfacher" zu handhaben sind, als heiße Rüden. Ist mir klar, dass das nicht globalisiert werden kann. Es spiegelt sich nur so in meinem(!) Familien- und Freundeskreis


    Zu Daisys Bruder hätte ich aber definitiv nein gesagt, da der mir vermutlich zu wild gewesen wäre.

    Das ist ein Erziehungs und Spaßkurs. Dort wird gelernt aber auch gespielt, zumindest wurde uns das so erklärt. Hier wurde öfter gesagt, dass er Hundefreunde braucht und seine Energie rauslassen sollte, daher erschien uns so ein Kurs am sinnvollsten.

    Die Kinder lieben Fin und natürlich machen sie dann heimlich was mit ihm, wenn man es verbietet, aber wir hatten meistens ein Auge drauf und es dann unterbunden. Aber Fin will die Aufmerksamkeit ja. Er läuft den beiden ständig hinterher und will spielen und jammert wenn er nicht darf.

    Wir wollen ihn ja abgeben, aber privat inserieren ist hier nicht erlaubt. Wir wohnen in Niederösterreich, in der Nähe von Krems. Und Tierheim erscheint uns grausam. Wir mögen ihn ja irgendwie, aber eigentlich passt er überhaupt nicht zu uns.

    Aber wir haben auf euch gehört und schließen ihn nicht mehr im Bad ein! Wir versuchen außerdem mehr mit ihm rauszugehen. Also wir haben schon einiges umgesetzt, aber wann kann man mit Besserung rechnen?

    Wie stellst du es dir denn vor, soll ein gestresster Hund lernen?

    Ich hab aktuell hier ebenfalls eine gestresste Maus sitzen und wenn ich sie jetzt noch überreizen würde, würde die mir die Decke hoch gehen.

    Du sperrst den Hund weg und wunderst dich, dass er den Kontakt sucht? Wow. Er will keine Aufmerksamkeit, er will Liebe.

    Was meinst du denn, sei am Tierheim so grausam?

    Besserung kann ernst eintreten, wenn diese bei dir eingetreten ist. Bevor du keine Empathie für den Hund entwickelst, passiert da gar nichts.

    Wow. Nix gelernt aus all den Kommentaren.

    Was dachtest du, was nach einer Woche passiert? Dass der Hund sich plötzlich auf magische Weise wie dein alter Hund verhält? Obwohl die hier mehrmals gesagt wurde, dass das Zeit braucht? Eine Woche ist keine Zeit geben.

    Bei der nicht Bereitschaft kann man echt nur sagen abgeben.

    Entweder an die hier bereits genannten Stellen oder der Züchterin nochmal deutlich sagen, dass ihr den Hund abgeben werdet. Und wenn das nicht bei ihr möglich ist, dass es an andere Organisationen geht.

    Die Art, wie du immer noch über diesen Hund sprichst, sorry das netteste was mir dazu einfällt ist absolut nicht emphatisch. Du hast null Interesse daran, dich auch mal auf seine Seite zu versetzen sondern willst nur, dass der Hund auf magische Hunde ein nicht normaler Hund wird.

    Hier hat einfach mal jeder Betroffene Mensch versagt

    Ich glaube, hier sollten wirklich alle (inkl. mir) mal ganz tief durchatmen.

    Es wird sich doch nicht direkt ein Hund angeschafft, sondern erst einmal mit dem TH gesprochen und evtl. dort mit denen Gassi gegangen.

    Warten wir doch jetzt einfach alle mal ab, was die TE danach berichtet.

    In den letzten Seiten kam ja wirklich nicht viel Neues...

    Danke 🙏🏼

    Mein Hung .Mag kuscheln und streicheln nicht. Sie könnte man höchsten daran gewöhnen, dass sie das aushält. Mögen oder gar, dass sie davon profitieren würde, gäbe es bei diesem Hund nicht.

    Entweder mag der Hund es oder halt nicht. Und das muss man akzeptieren als Empathischer Menschen