Beiträge von Tiggy

    sagen wir mal so, wenn jeder zweite Welpe eine Magendrehung bekommen würde, wären die Hunde schon lange ausgestorben.

    Wenn der kleine sich nicht gerade sein Körpergewicht in Futter reingeschlungen hat, würde ich ihn nach seinem Naturell ganz normal spielen lasse .

    Musst ihn ja nicht 10 Minuten nach dem fressen auffordern hochleistungssport zu machen.


    Ich sehe das genau wie die Regelung nach dem Essen nicht zu schwimmen... nach einem Apfel kein Problem,na h einem 3 Gänge Menü mit Nachtisch sollte ich vielleicht an Land bleiben

    Vor allem, du darfst ja auch nicht mit dem Hund in den Supermarkt, das dürfen ja eigentlich nur Blindenführhunde.

    Weil, dieses Gespräch hatte ich damals auch mit meiner Trainerin.

    Die Hundesteuerbefreiung, den Kinobesuch, das mitnehmen in den Supermarkt und auf Veranstaltungen...

    Das alles ist ja nur den Blindenhunden zugeschrieben.

    Deshalb haben wir uns damals gegen die teure Prüfung entschieden. Da sie zwar zeigt, daß der Hund alles kann, und er dann ein schönes Kenndeckchen bekommt... aber es ist noch immer ein privates Vergnügen...

    Es gibt zwar viele Ladeninhaber die sagen "Ach, da ist wieder die Frau Müller mit ihrem Assistenzhund, natürlich darf sie in die Obstabteilung.."

    Aber das ist persönliches ermessen...

    Hi, darf ich fragen, welche Erkrankungen bei dir zugrunde liegen? Oder Ost das zu persönlich?

    Bei mir ist es lediglich der Diabetes, Jeanne hat gelernt die Hypoglykämie anzuzeigen, Hyper auch ab einem bestimmten hohen Berreich.

    Zusätzlich das holen meines Meßgerätes und einer Tasche mit Traubenzucker.

    Da die modernen CGM Geräte teilweise sogar früher anzeigen als der Hund,würde ich ihm diesen daueraufpassstreß einfach nehmen, und das nicht weiter üben.

    Alles andere, Dinge finden und bringen, einen Abstand generieren etc, das kann ich mit Befehl an und abstellen. Das würde ich weiter üben.

    Glaub mir, so schaffst du mehr Lebensqualität für euch beide.

    Ist es realistisch mit einem Pferd von A nach B, die Entfernung beträgt 250 km, in 36 Stunden zu kommen? Also wenn es fit ist und an Distanzritte gewöhnt. Die Wege wären auf dieser Strecke nicht befestigt, also fast alles Waldwege.

    Theoretisch ja, kommt drauf an, was Distanzritt gewöhnt heißt.

    Meiner läuft im mittleren Training 10km in 45 Minuten. Für unseren letzten Distanzritt haben wir 3,5h für 40km gebraucht.

    Die besseren Distanzpferde brauchen ca 9-10 Stunden für 160km.

    250km sind also mit einem guten Pferd in 36h machbar... es sollte sich dann aber in einem sehr guten Trainingszustand befinden...

    In der doppelten Zeit sähe ich da keinerlei Probleme