Beiträge von remmidemmi

    Kurze Frage an die Rüden-Halter:innen hier:

    Ich war heute morgen (erstmals) auf einer neuen Hundewiese hier am Rande der Stadt. Eingezäunt, nicht überfüllt, HH mit Sinn und Verstand - bis auf die eine Ausnahme, die es wohl immer gibt:

    Sehr großer Rüde, 15 Monate, Doggenmix, voll im Saft, findet, dass Emmi gut riecht. So weit, so gut, aber Madame mag keine Nase tief im Hinterteil. Emmi brummt, knurrt, rennt zu mir (max. 3-4 Meter), Schwanz eingeklemmt. Die anderen HH: Jaja, der ist halt jung und entdeckt gerade seine Hormone.

    Ok, Emmi angeleint, hinter mich, bisschen Luft um die Nase wehen lassen, Abstand gewinnen, haben viele Meter zwischen uns gebracht. Kommt der Junghundproll wieder angeschossen, nervt rum, reitet auf. Habe dann die Leine flink fallen lassen, Emmi hat wieder geknurrt wie ein Weltmeister, aber der Herr war definitiv stocktaub und hat alles ignoriert. Dann hat sie echt sehr deutlich in die Luft geschnappt, da haben die HH die Message dann auch endlich begriffen. Grrrrrrrr.

    Ich gehöre ja zur Fraktion, dass kein weibliches Wesen männliches Drängeln auch nur im Entferntesten tolerieren muss und finde, sie hat sauber kommuniziert. Diese Verharmlosung der anderen HH finde ich total ätzend.

    Sehe ich das zu eng? Wie löst ihr das mit euren Jungs? (Bitte keine Diskussion über Hundewiesen, gleiche Situation hätte uns auch auf dem Feldweg passieren können.) Wäre es meiner gewesen, wäre direkt Schluss gewesen, Leine dran, raus und aus gebührender Entfernung nur beobachten lassen, aber ganz sicher nicht mitspielen.

    Heute ist das Halsband angekommen, das Modell sagt, es schläft sich gut damit. :roll:

    Noch ein bisschen steif ist das Leder, aber das dürfte sich mit der Zeit geben. Breit (4,3) und gepolstert, ein Halsband für ein Hundeleben. :cuinlove:

    Externer Inhalt i.ibb.co
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Kann mir jemand mit Geschenkideen für ein grillbegeisterten, aber diesbezüglich nicht hochambitioniertes Paar helfen? Gäste haben sie nicht, fällt also sowas wie ein Grillmesserset raus. Ich dachte an Gewürze und nen Fresskorb, finde online aber nichts überzeugendes (und offline wüsste ich nicht, in welchen Läden ich gucken könnte).

    Es darf auch gerne teuer sein |)

    Gutschein vom Fleischer des Vertrauens :-)

    aaliyah. Wir haben ein (sehr ekliges) Kuhhorn hier, das ich für die Fellpflege rausrücke. Wirklich widerlich. Aber maximal standfest! Nach 30 Minuten Trimmen ist da nichts weg, höchstens ein paar Hornspäne, die getrost gegessen werden können.

    Ich zitiere mich kurz selbst für ein Bild davon:

    remmidemmi
    26. Juli 2022 um 17:26

    echt? Warum?

    Meine Kindheit war in den 70ern ... :ugly: Die lokale Dorfbücherei hatte ich bald ausgelesen und ich wäre gerne intellektueller versorgt worden, allerdings bestand in meinem Umfeld kein übermäßiges Interesse an Museum und Co. Naja, ich hab's überlebt, aber war immer sehr neidisch auf die Viel-Kind-Familien, da steppte einfach der Bär, das hätte mir besser gefallen.

    Ich hatte heute eine Diskussion und würde dazu gerne noch andere Meinungen hören (wenn das hier erlaubt ist) - Wenn man mehrere Kinder hat, kann man die alle gleich mögen?

    (Ich sage ja. Ich habe zwar keine Kinder, aber Geschwister. Das ist ja in gewisser Weise ähnlich, denke ich. Aber ich habe nun schon richtig oft gehört, dass es quasi unmöglich ist, alle Kinder gleich stark zu mögen, auch von Eltern. Aber ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen.)

    Ich habe zwei Töchter, deren "special effects" so verteilt wurden, dass beide es nicht schaffen, mich wg der gleichen Sache auf die Palme zu bringen. :ugly:

    Ich liebe sie in gleichem Maße, aber jede aufgrund ihrer individuellen Charakteristika.

    Ich glaube, wenn man mit sich selbst im Reinen ist, kann man seine Kinder so annehmen, wie sie sind - und genau so lieben, wie sie sind. :bussi:

    Momo und Lotte Ich bin Einzelkind und habe es über die Maßen verflucht. Der Vorhof zur Hölle waren die Sonntagnachmittage meiner Kindheit auf dem Land.