Beiträge von Neala

    Es geht wohl zum Teil auch darum das Rettunskräfte nach einem Unfall zum Beispiel unbehelligt an die Opfer können glaube ich.

    Das weniger, es geht eher darum, dass dich der Hund beim Fahren nicht behindert, oder dir bei einem Verkehrsunfall "durch den Kopf geht".

    Das wäre für mich trotzdem u.a. ein Argument für eine Box, neben der Sicherheit für den Hund selbst.

    Lass ein Auto überschlagen, Hund durcheinander, Halter blutet bewusstlos vor sich hin, Sirenengeheul, Auto wird aufgeschnitten, Halter abtransportiert und dann versucht jemand, den Hund zu bergen - ohne Box und MK. Der rennt doch entweder über alle Berge oder beißt im schlimmsten Fall wen...

    Nun liebäugle ich mit dem Revolution Race (in einer neuen mega schicken Farbe :pfeif: )

    dem Trixie Hoodie Flensburg,

    einem günstigen Hoodie aus dem Amazonas.

    Online bestellen? Kleinanzeigen/Vinted etc.?

    Wenn du Jumppa und Razzle Dazzle schon unpraktisch und steif findest, bleibt irgendwie nicht viel übrig :emoticons_look: Finde ersteren dünn und den anderen ganz normal. Dann auf keinen Fall Glenndarcy oder Hotterdog anprobieren.

    Ich meine gelesen zu haben, dass es eine Fehlproduktion bei dem Jumppa gab, wo der Stoff längs- statt querelastisch zugeschnitten wurde und daher so lang wurde. Unserer macht das nicht.

    RR ist vergleichbar dünn wie Jumppa, aber hat dehnbaren Anteil. Amazonien kaufe und kenne ich nicht. Trixie mochte ich sehr, unserer ist nur zu klein geworden. Vergleichbar mit den üblichen Sweatern für Menschen.

    Sonst wäre evtl. Goldpaw noch was, die haben stretchige Fleecemodelle auch für kräftigere Hunde.

    (Kann ich mit meinem Schwerbehinderten Ausweis etwas wedeln, und ihr seit mir nicht ganz so böse :woozy_face: )

    Quark, wir lernen doch alle nie aus!

    Fleisch/Fisch: Roh und gekocht, außer (Wild-)Schwein, siehe oben

    Gemüse/Obst: Je nach Sorte roh, gedünstet, sehr klein geschnitten, püriert (Roh und am Stück wird teils gar nicht verwertet, so eine gefrorene Möhre ist also eher was zum Genießen oder beim Zahnen)

    Knochen: Alles außer tragende Knochen (die sind viel zu hart und schaden den Zähnen) und roh

    Ich werde mir morgen wirklich ein Cafe suchen und von dort ne Weile arbeiten. Echt bekloppt, oder?

    Nö. Gehört dazu. Redet nur niemand darüber, da die Mehrheit der Hunde mit wenig bis keinem Aufwand alleine bleiben kann und/oder immer jemand beim Hund sein kann.Das wird einem dann erst in dem Ausmaß bewusst, wenn man selbst so einen Hund erwischt und dann noch alleine wohnt und arbeiten geht...

    Man bekommt so den Zwang danach zu schauen was er macht. Wenn man dann das Haus verlassen hat.

    Wenn ich in Echtzeit zusehen würde, käme ich zu nichts mehr und würde mich auch bekloppt machen.

    Aber genau dafür sind Kameras doch gedacht!

    Klaro, kann man sich das hinterher anschauen. Aber dann würde es mir nichts bringen, denn ich will herausfinden, ...

    a) bis wann er wo und wie entspannt bleiben kann;

    b) ab wann es ihm zu viel wird und

    c) wie sich dieses äußert.

    Im besten Falle komme ich nämlich noch bevor das eintritt zurück, sonst mache ich mir den Aufbau ja gleich wieder kaputt.

    Diese Art Training wie man sie meistens mache um dem Hund das alleine sein beizubringen kann man auch meist bei Hunden vergessen die ein Problem damit haben. Also dieses immer wieder raus und rein, davon lernt dein Hund nicht entspannter damit umzugehen.

    Das kommt doch auf den Hund an. Zumindest ich hatte das geschrieben, weil es ein Ansatz sein kann.

    Um das zu beurteilen, fehlen hier zu viele Infos.

    Bei Darko hat definitiv die Desensibilisierung geholfen.

    Mh aber dann scheinst du viel zu schnell voran gegangen zu sein.

    Wir üben das alleine sein immer wieder - aber bestimmt jetzt schon 5 monate (mal mehr mal weniger, gebe ich zu)

    Wie Anderster sagt: Zu schnell und zu viel.

    Ja, 5 Monate sind eine lange Zeit. Aber für einen Hund, der mit dem Alleinebleiben Stress hat, fühlt sich das noch viel viel länger an.

    Ich will dich nicht entmutigen, aber es kommt auch auf die Art und Häufigkeit des Trainings an. Falsche Methode, zu selten, zu lang trainiert usw. bringt auch keinen Erfolg.

    Zum Vergleich: Darko wohnt seit fast genau 1.5 Jahren hier und wir haben unser Maximum mit 1h44min kürzlich erst erreicht. Normal ist das nicht, aber wenn ein Hund ein Problem mit hat, ist der Vergleich mit der Norm sinnlos. Bei uns kamen z.B. 3 Rückfälle dazu (unerwartet viel länger beim Arzt gewesen, 10 Wochen KH, Chip).

    Du bist wütend

    Wütend bin ich nicht, in der Schreibweise ja, aber gegenüber meinem Hund nicht, weil ich weiß er macht es ja nicht um mich zu ärgern!

    Hunde spüren das... Kotz dich hier im Forum aus, heul dich bei Freund*innen und einem Trostbier/Kaffee aus; aber lass es nicht am Hund aus.

    Das mit ständig Tür auf und zu wäre hier nie gegangen. Mein Hund braucht Routinen und muss wissen, was sie wann erwartet bzw. auch von ihr erwartet wird.

    Deswegen ist das Training beim Alleinebleiben so schwer:

    Jeder Hund ist individuell, jeder zugehörige Alltag und Handlungsmöglichkeiten unterscheiden sich.

    Dann abends jetzt verstärkt das alleine bleiben üben und das Auto desensibilisieren.

    Tür auf, Tür zu. Kurz rein sitzen. Motor an, aus. Kurz laufen lassen usw bis man um die

    Das haben wir jetzt etwas geübt. Was wir daraus haben? Ein Hund der jetzt gefühlt noch mehr aufpasst wann und wie wir das Haus verlassen. Wir schließen WZ/küche immer ab, damit er da nicht rein kann. Auch das machen wir jetzt völlig random am Tag. Aber leider hat es das nicht gebracht. Wir sind total zurück gefallen, jetzt kann er über Tag nicht mal mehr 10 Minuten alleine sein ohne zu bellen oder etwas zu zerstören. Wir sind da absolut ratlos. Von dem Gefühlt 10 Schuhen die er kaputt macht bis hin zur Apple Watch die er sich in unbeobachtet Momenten von Tischen oder Küche klaut.

    Da seid ihr zu schnell vorgegangen, habt zu lange geübt o.ä.

    Nochmal zurück und von vorne anfangen. Den Tipp nach einem Profi schließe ich mich an, wenn ihr nicht so recht ein Konzept habt.

    Bis dahin mal alles aufschreiben, was ihr wann wie lange geübt habt. Das kannst du ja hier mal einstellen, vielleicht fällt uns noch was auf, ansonsten gehst du damit ins Training.

    Räumt alles weg, gnadenlos. Wo keine Dinge herumliegen, kann nichts zerstört werden. Ein Problem weniger, Management hilft.

    Wisst ihr denn, ob das Problem Kontrollverlust oder Verlassensangst ist?

    Wichtig ist immer, dass man aufhört, solange der Hund (für die aktuelle Situation) noch angemessen ruhig ist. Generell sollte Training immer positiv abgeschlossen werden. Daher nicht erst aufhören, wenn der Hund schon bellt oder etwas zerstört, sondern davor. Und wenn das jetzt 2min sind, sind das eben 2min.

    Wenn ihr das nämlich jetzt korrekt weiterführt, kommt ihr schneller ans Ziel, als wenn ihr es euch so richtig kaputt macht und damit langfristig versaut.


    Hier lief es immer noch be :pile_of_poo: .

    Vor einer Woche 35min einkaufen: 8x Bellen, unruhig sein, auf Box springen und dort jaulen. Vor 4 Tagen Termine gehabt und 1h22min Abwesenheit: 22x Bellen, unruhig sein, auf Box und Sessel springen und dort jaulen.

    Das Einzige, das wieder ging, war sowas wie Müll/Keller/Briefkasten ~2-10min.

    Heute musste ich zur Post. Über Kamera gesehen er ist immer noch in seiner Box, also noch in einen Secondhandshop gegangen. Immer noch Box. Also heim, bevor es kippt. 50min, 0x bellen jaulen sonstwas. Er blieb sogar in der Box, als ich rein kam, auspackte und herumlief UND kurz in seine Box geschielt habe :see_no_evil_monkey:

    Erst als ich dann die Balkontür öffnete, kam er an.

    I don't get it.

    Vielleicht das gezielte in die Box schicken zuvor + Gassidates Do/So/Mo aka mehr Auslastung?

    :ka:

    Ja, es ist stressig und nervig und ich, die nach Pausen super schwer wieder rein kommt, brauche dann locker 2-3h mehr Arbeitszeit, aber es geht:

    Die 2-3 h mehr Zeit habe ich nicht, weil meine Arbeitszeit gerade so zwischen die Kita-Betreuungszeit passt. Ich kann nicht einfach länger machen.

    Das ist bei MIR so, weil ich ultra schwer mit Übergängen zurecht komme, Konzentration und so.

    Muss bei dir nicht sein. Braucht Zeit, ja aber die kannst du dir einteilen.

    Gülai Ücünci (2019). Der gelassene Hund: Selbstbeherrschung, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz.

    Miriam Sommer (2022). Impulskontrolle und Frustrationstoleranz bei Hunden - Mit 124 einfachen Übungen zu einem gelassenen und glücklichen Zusammenleben mit Ihrem Hund.

    Danke! Ich glaub das Zweite war es. Ich werd mir beide mal anschauen.

    Ich hoff damit komm ich bei der Stressnudel mal weiter. Die Trainerin heute war der Meinung, der Hund bekäme daheim einfach nicht genug Ruhe und ist deswegen so überdreht. Aber ... Irgendwie seh ich das nicht. Zuhause ist sie eigentlich sehr entspannt. Ja, sie meldet ab und zu, aber sie liegt nicht permanent auf lauer Stellung. Ja, sie steht auf und läuft mir hinterher, wenn ich irgendwas mache. Aber ganz ehrlich, ich bin ein unfassbarer Couchpotato. Meine Zeit Zuhause verbring ich zu 90% sitzend oder liegend. |) Die meiste Zeit liegt sie selbst irgendwo rum und döst oder pennt. NOCH mehr Ruhe kann ich ihr daheim gar nicht geben. Wenn dann würd ich ja eher die andere Richtung sehen, dass es ihr zu wenig Beschäftigung ist.

    Sie schießt sich halt bei Aufregung/Frust total ab und steigert sich da rein. Wenn wir die Situation verlassen, fährt sie aber fix wieder runter. Muss ihr also irgendwie vermitteln, mal ein bisschen gelassener zu bleiben, bzw. ne Situation einfach mal auszuhalten. :???:

    Viel Erfolg!

    Du kannst dir noch diese anschauen:

    Vanessa Engelstädter (2022). Resilienz bei Hunden: Hunde im Inneren stärken - Für einen gelassenen Umgang mit Konflikten und Stress.

    Ariane Ulrich (2021). Impulskontrolle. Wie Hunde sich beherrschen lernen.

    Ahh ich verstehe!

    Generalisieren macht man aber eigentlich sowieso, zumindest hatte ich es so verstanden und auch umgesetzt. Wie bei so ziemlich allem erst ganz kurze mini Einheiten in unserer Straße, wenn nix los ist und sowohl Dauer als auch Ablenkung gesteigert.

    Du sagst, es ist keine extra Übung - ist es aber doch, wenn es an "kurze Leine" gekoppelt ist und x Minuten dauert :???: davor und danach findet demnach was anderes statt. Alles andere würde ja auch keinen Sinn machen, weil ein Hund nicht von Anfang an z.B. 2 Stunden bei dir von zuhause über Kundenbegleitung bis zuhause am Stück direkt leinenführig laufen wird.

    Zumindest ich meinte das mit Üben. Ganz zu Beginn stand bei mir Geschirr und 2-5m Leine, Schritt 1 war: Nicht ziehen.

    Daraus wurden am Ende diverse Modi:

    Halsband = meist kurze Leine, nicht pinkeln/schnüffeln/stehen bleiben, näher bei mir laufen

    + "off" = schnüffeln, markieren, stehen bleiben erlaubt (Pause)

    Geschirr = schnüffeln erlaubt, aber kein stehen bleiben oder pullern, Leinenradius darf genutzt werden

    + "off" = schnüffeln, markieren, stehen bleiben erlaubt (Freizeitmodus)