Hier sind es gummierte Kurzleine (1M) und ein wirklich stabiles Halsband.
Ansonsten gute Schuhe und robuste Kleidung, die ich in den Trockner werfen kann.
Und in der kalten, nassen Jahreszeit sind es die Mäntel für den Hund.
Hier sind es gummierte Kurzleine (1M) und ein wirklich stabiles Halsband.
Ansonsten gute Schuhe und robuste Kleidung, die ich in den Trockner werfen kann.
Und in der kalten, nassen Jahreszeit sind es die Mäntel für den Hund.
Ich mag Staff, Pits etc. Auch sehr gern und kann mir schon vorstellen, dass sie, umsichtig geführt, tolle Hunde sind. Man kann alles mit ihnen machen, die machen alles mit, sind sportlich, lernwillig, den Menschen sehr zugetan. Ich persönlich mag es bei Hunden eine gut ausgewogene Statur plus sichtbaren Muskeln zu sehen, kurzes Fell, am liebsten breiter Schädel. Die früheren Rottweiler fand ich auch immer toll, einst mein Traumhund. Heute gefallen sie mir rein von der Optik leider nicht mehr.
Da ich aber einen eher kleinen, sportlichen RR habe, bin ich absolut zufrieden, denn er erfüllt viele meiner Wünsche, optisch zumindest ![]()
Ansonsten ist die Haltung der Listis hier durchwachsen, kenne Klischee, aber auch sehr verantwortungsvolle Halter, die halt gern einen sportlichen Hund wollten.
Der RR von der Angestellten von unserem Tierarzt ist auch echt toll. Der bleibt in der Umgebung von der Praxis, andere Hunde und Menschen kein Problem. Beim Jagtrieb müsste ich mal fragen. Aber der ist bei der alten Praxis auch alleine auf den Hof gegangen und nie von dem Hof runter egal was da war.
Da kam schon die Überlegung ob das was für uns ist.
Lg
Sacco
RR wurde in SA ja auch als Farmhunde gehalten. Dadurch, dass sie sich so stark an ihre Besitzer gebunden fühlen, gibt es kaum einen Grund wegzulaufen. Klar würde mal ne Katze weggejagt werden, aber nicht allzu weit. Meine Molosserin konnte ich aber auch stundenlang allein im Garten lassen. Manchmal hat mein Kind vergessen das Tor zu schließen, die lief auch nie weg. Selbes die Bernerin meiner Schwiegereltern.
Unsere aktuelle Rasse haben wir rein pragmatisch ausgewählt. Nach über 10 Jahren Molosser, wollten wir mal wieder was bewegliches, mit dem man auch bei plus 10 Grad und Sonne noch was unternehmen kann.
Ich insbesondere wollte einen funktionalen Körperbau ohne Extreme, nicht total kaputt gezüchtet, Glatthaar sehr willkommen und auch die hohe Reizschwelle ist sehr angenehm. Mein RR ist kein Hibbelhund, der irgendwas muss.
Nur ans Jagdthema musste ich mich gewöhnen. Aber da haben wir jetzt Zugang und ich habe den Daumen drauf. Ansonsten ist der Ridgeback viel gehorsamer als er in Rassebeschreibung beschrieben wird. Meiner zumindest ![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenMein Hund ist ein super braver Streber und trotzdem kann sie "bockig" sein. Lieb sein hat doch Nichts mit scheintot zu tun.
Wenn sie gerade gänzlich andere Vorstellungen hat legt sie sich in Zeitlupe hin und schaut dabei wie das Leiden dieser Welt. Voll der Rebell.
Und ich mache es auch noch schlimmer und verstärke das durch lachen statt den Hund endlich mal ordentlich zu erziehen.
Geht doch nicht darum den schlimmeren, krasseren, wilderen Hund zu haben.
Ich lese gerne Geschichten vom Pudel mit ganz eigenen Vorstellungen von der Welt, die trotzdem brav ihre Rassebeschreibung gelesen hat.
Mein Senior war ja auch so ein jagt nicht, weil er nicht mag Hund und es war sehr faszinierend, das Wild oft nur 1-2 "Treffen" gebraucht hat um sich an ihn zu gewöhnen und danach so gar kein Thema mehr mit ihm hatte. Da hoppelten die Wildkaninchen fröhlich um ihn rum, die Rehe grasten seelenruhig weiter und die größte Gänseherausforderung war die Küken davon abzuhalten ihn nicht zu ärgern.
die Kleine darf nicht tut also Nichts, trotzdem reagiert Wild anders. Die wissen das sie gerne würde.
Mir ist schon völlig klar, dass ich beim Möppelsche „Bockigkeit“ in Anführungszeichen setzen muss. Eben weils nicht mehr wird als total niedliche böse Blicke und ein Dummy, der demonstrativ nicht abgeliefert, sondern vor mir her geschwenkt wird. Und selbst den hätte sie noch hergegeben, wenn ich streng geworden wäre. Aber mir gehts da ähnlich: Ich muss dann einfach lachen und es hat sich was mit Strenge
.
Dass das bei anderen Kalibern ganz anders aussähe und auch die Konsequenzen von zu lockerem Umgang ganz andere sein könnten, das ist mir schon klar. Sie ist wirklich sehr brav und macht es uns sehr einfach
Hat viele Vorteile, auch ein paar Nachteile. Mit Ronja hätten wir ein ganzes „Michel aus Lönneberga-Buch“ mit Schwänken aus der Junghundzeit füllen können. Die sind zwar meistens auch erst im Nachgang lustig
aber von sowas zehrt man, wenn der Hund alt wird bzw. irgendwann nicht mehr ist
. Im Buch vom Möppelsche steht, dass sie einfach nur süß und goldig ist mit ein paar ganz leichten niedlichen Schrullen und uns mit Zuneigung überschüttet und überschüttet werden will. Und in Lillys Buch steht, dass sie ein zauberhaftes Wesen ist - mit einem Kern, der immer nur ihr gehören wird - das sich uns zu ihren eigenen Bedingungen und trotzdem intensiv angeschlossen hat.
Total unterschiedlich, aber alle sind/waren sie großartig
Ich kann dich schon verstehen und es war auch nicht abwertend gemeint. Im Gegenteil, ich fand das total niedlich und habe so heimlich verglichen. So ne Kackbratzen war mein erster Hund auch. Damals hat er uns einfach zur Verzweiflung gebracht, heute denke ich lächelnd an seine Spinnreien zurück, und ganz heimlich wünsche ich mir auch mal ein Püdelchen, was ich nur streng anschauen muss, ach … was einfach meine Gedanken liest 🫣 das wäre nett.
haha, da dachte ich mal ausnahmsweise nicht an Regen.
Ja klar, ist alles eine Frage der Einstellung, Perspektive und Abstufung. Ich fand es nur für mich amüsant zu lesen, was man so unter Bockigkeit versteht 😁
Bitte Nicht so ernst nehmen, meinen Beitrag 😎
Ich glaube, ihr wisst gar nicht, wie echte bockige Hunde sind
![]()
Hier passt echt fast jeder Green smiley.
Will ein RR nicht, will er nicht und macht er nicht. Kommt zwar selten vor, doch wenn, ist er stur wie ein Betonblock. Bisschen überreden, locken etc. Bringt da gar nichts. Ich sag’s nur … ![]()
Hat mit denen schon jemand Erfahrungen gesammelt?
https://www.fressnapf.de/p/anione-dosen…archPage=Deckel
Sind die okay?
Ja, sind okay.
Heute muss ich auch mal einen kleinen Erfolg vermelden. Waren auf dem Feld unterwegs, Hund läuft so paar Schritte hinter mir auf dem Weg, lustlos, weil heiß. Ich höre ne Hundepfeife von sehr weit weg und drehe mich um. Schon hetzte ein Aussie stumm quer übers Feld nem Hasen nach, ca so 20 Meter von uns entfernt. Ich rufe Eros ein scharfes Stopp zu. Und er bleibt stehen, setzt sich sogar ab. Ich Leine an und dann darf er weitergucken. Hase verschwindet irgendwo und Aussie verliert die Spur, kommt wieder ins unsere Richtung, bleibt stehen und überlegt zu uns zu kommen. Ich brülle ihn gleich an „Ab“, kapiert er gut und trollt sich.
Wir gehen entspannt weiter.
Hallo, ich gehe davon aus, dass dieses Thema hier schon zig mal durchgekaut wurde :))). Ich traue mich trotzdem zu fragen. Wir haben einen 10 Wochen alten Lagotto Romagnolo Welpen, der seit 4 Tagen bei uns lebt. Noch ist er nicht stubenrein und wir gehen sehr oft mit ihm raus. Von Tag zu Tag wird er draußen mobiler und neugieriger. Heute morgen ist mir aufgefallen, dass er leider auch an vorbeifahrenden Radfahrern (furchtlos) interessiert ist und einem sogar ein paar Schrittchen hinterher lief. Ich möchte dieses unerwünschte Verhalten im Keim schon ersticken. Bin hundeerfahren, er ist mein dritter Hund, die anderen ignorierten Radfahrer grundsätzlich.
Habt Ihr Ansätze, die im Welpenalter schon zu gebrauchen sind oder bin ich im Moment zu übermotiviert?
Ich will die Frage mal ganz simpel beantworten (auch deine Frage nach dem Ball spielen).
Mit jedem meiner drei Hunde habe ich als Welpe Ball gespielt und nur einer davon jagt (ausschließlich auf Sicht). Zwei Hunde haben bis zum Ende sehr gern Ball gespielt, ohne irgendwas zu jagen. Einer findet Ball spielen inzwischen unter seiner Würde, würde aber jedem flüchtenden Hasen nachlaufen. Ja, der letzte, der Ridgeback ^^
Mit ihm habe ich von Welpe an, gleich ab der 9. Woche trainiert. Angefangen mit den Vögeln, die er absolut in Ruhe lassen kann, über Insekten (letztens hat er ausgiebig eine Biene beschnüffelt, die dann auf seiner Nase rumlief, ohne, dass er nur danach geschnappt hätte - weil, darf nicht), hin zum Wild, was mangels Gelegenheit eher schleppend läuft (er ist dann eben viel angeleint).
Inzwischen ist er so erwachsen, dass er nicht mehr bei jedem Reiz losstürzt und sich, wenn ich es nicht vergeige, gut durch ein Stopp zum Stehen bringen lässt. Er ist jetzt 2,5 Jahre. Es dauert also seine Zeit.