Beiträge von Massai

    remmidemmi

    Ich habe jetzt „unser“ Halsband gefunden.

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    Nachdem sich mein Hund an den Schnallen der Biothane HB die Ohrspitzen aufgeschlagen hat, Ketten oft abfärben (weiß ich noch vom letzten roten Hund) und ich ein einfaches, aber stabiles HB gesucht habe, an das auch der Tractive passt (darf halt nicht zu breit sein), habe ich das bestellt und bin begeistert. Ein Zugstopp zum umschnallen, quasi. Man kann also auch die Größe perfekt einstellen.

    Im Moment haben wir die Leine allerdings fast ausschließlich am Geschirr, damit die Ohren verheilen können.

    Vielleicht wäre das was für euch?

    Ich glaube, dazu gibt es hier im Forum schon zig threads usw. Weil das einfach auch ein (ätzendes) Thema ist. Man muss nämlich durchaus unfreundlich und sehr bestimmend anderen Menschen gegenüber auftreten, sonst wird man nicht ernst genommen und der Hund sowieso nicht.

    Fremde Menschen, die ich mal so treffe, dürfen meine Hunde grundsätzlich nicht betatschen. Selbst, wenn ich mit ihnen ins Gespräch komme und es vielleicht nett ist. Ich kenne den Gegenüber einfach nicht. Ich verhindere das, indem ich den Hund so setze, dass niemand ran kommt, hilft das nicht, blocke ich auch mal und sage, dass ich das nicht will. Macht nicht immer einen guten Eindruck, doch da habe ich inzwischen ein dickes Fell.

    Bei Bekannten ist es anders. Die, die Eros z.b. schon seit Welpe kennt, die dürfen ihn auch ohne meine Erlaubnis knuddeln. Da steht er voll drauf. Zu Fremden geht er eh nicht hin, bzw. Lässt sich auch nicht anfassen. Ansonsten stehe ich zwischen Fremdmensch und Eros und kontrollieren damit.

    Ja. Es gibt leider dämliche Menschen wie in deinem Beispiel und ganz ehrlich? Das hätte ich dem Typ auch gesagt. Der dachte wohl noch, er ist witzig. Also da musst du schon dafür sorgen, dass selektiert wird, wer an deinen Hund darf. Ich würde nur Leute ran lassen, die ich einschätzen kann.

    Ansonsten weiß mein Hund inzwischen sehr gut, dass er direkt am Fuß laufen muss, wenn uns Menschen entgegen kommen. Sind meist nur paar Meter, doch damit ist er in meinem Kontrollbereich und kein Mensch kann übergriffig werden. Und immer an der abgewandten Seite.

    mein Hund, Rasse mit territorialem Wachtrieb plus Schutztrieb, wird eng bei mir geführt. Immer. Heißt niemand begrabbelt den Hund ohne mein okay. Es gibt nur erlaubten Kontakt. Noch liebt er alle Menschen, ist aber tendenziell neugierig, was sich hoffentlich später in ein gesundes aber souveränes Selbstbewusstsein manifestiert.

    Natürlich habe ich die Möglichkeit das alles schon von Welpe an zu festigen und zu bestätigen was ich sehen will und was nicht. Wichtig finde ich, dass die Aufmerksamkeit immer beim Hund ist, um zu korrigieren und zu bestätigen. Da machst du es dir einfacher, wenn möglichst wenig Leute am Hund sind.

    Jagdmotivation ist wieder eine andere Sache, da kannst du mal im Antijagdthread vorbei schauen.

    Wir haben heute mal wieder mit Futterbeutel angefangen. Letzter Einsatz wohl so mit 4 Monaten. Mampfi zieht im Moment mehr als nackter Dummy. Zurückbringen ohne extra Runden und Gekasper war allerdings auch da Fehlanzeige. Aber habe es auch schon ewig nicht mehr gemacht. Gegen Ende lief es wieder besser, Futter war dann leider alle, Giersack. Gefallen hat mir, dass er super und unangeleint sitzen bleiben konnte während des Auslegens und auch beim Werfen und er hat viel Spaß bei der freien Suche. Da ist er richtig gut. So Flächensuche wäre wohl voll sein Ding.

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    spannendes Thema.

    Eros mag jeden Hundetyp (noch), hat allerdings auch noch keine schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht.

    Mein Tibet mochte fast alle Hunde, nur die pitbullartigen nicht. Aber mit denen hat er definitiv einige miese Erfahrungen gemacht.

    Mein Mastiff mochte grundsätzlich keine anderen Hunde, aber ganz schlimm fand sie Retriever aufgrund dieser Distanzlosigkeit.

    Ein gleichwertiger Spielpartner wäre halt sehr wichtig, finde ich. So, wie die mit anderen Hunden toben, das kann man ihnen als Mensch gar nicht bieten. Wenn du in die Welpenstunde gehst, findest du da vielleicht auch jemand, der einem RR Welpen ebenbürtig ist, denn sie spielen schon sehr grob. Also mindestens gleiche Statur und auch vom Kräfteverhältnis her. Musst du schauen.

    Mein Hund hat drinnen auch sehr gut Ruhe gehalten, bzw. Tut es immer noch. Getobt wird draußen, eben auch mit mir. Wir haben so mit 3 Monaten angefangen mit dem Futterbeutel zu arbeiten, das hat ihm gut gefallen und seine Konzentration gefördert.

    Das baut auch gut überschüssige Energie ab, die zu Ausrastern führen. Ansonsten würde ich das nicht zu dramatisch sehen, es sind eben Ridgebacks. Eine Rasse, die a) sehr maulbetont ist b) schon sehr grob spielt und c) eben auch sehr temperamentvoll ist.

    Wenn sie älter werden, gibt sich das. Aber Bewegung und bisschen Kopfauslastung brauchen sie alle.

    Noch was vergesse: du hast dir einen Rhodesian Ridgeback geholt und ich denke, du hast auch diverse Rassebeschreibungen dazu gelesen. Darin steht garantiert, dass man sie konsequent und liebevoll erziehen soll.

    Heißt konkret: immer ! Wenn der Hund beißt, ihm deutlich sagen, dass das scheisse ist. Immer! Konsequent. Ignorieren würde ich das nichts, dazu sind die Ridgies zu sturköpfig, um sich davon beeindrucken zu lassen. Lass ihn wissen, dass du das blöd findest und biete ihm ein Alternativverhalten an. Nimm nen Zergel und lass ihn da reinbeißen, z.b.

    Hat er eine Spielpartner, bzw. Darf er mal toben (rennen)? Ridgebacks haben viel Energie, auch schon in dem Alter.

    Spielen würde ich mit ihm draußen, höchstens im Garten. Im Haus eher nur ruhige Nasenspiele, nichts, was ihn aufdreht. Nur ständig Ruhe würde ich nicht so pauschal empfehlen. Es kommt aber eben auf den Charakter des Hundes an. Ist euer Hund eher reizoffen, sieht das anders aus, als wenn man eine andere Art Hund hat. Das könnt aber nur ihr beurteilen.

    Fakt ist, Ridgies beißen gern und viel, aber es lässt mit der Zeit nach.

    Bei uns gab es ein einziges Mal den Schnauzengriff, danach hat er nie wieder so zugehackt. Wenn du dir das aber nicht zutraust, lass es lieber, denn der Zeitpunkt und die Authentizität sind dabei entscheidend.

    Katzen sind bei uns auch Endgegner. 🤪Rehe jucken ihn nicht, Hasen sieht er nicht mal, aber wehe eine Katze sitzt irgendwo oder läuft …

    Was ich sagen will … mein Manchmal Gassipartner ist Jäger und hat einen Jagdhund (Griffon Korthals), der definitiv einen will to please hat. Aber jagt er, heißt, er hat eine Fährte, hört er auch nicht. Nun muss man dazu sagen, dass er auch noch recht jung ist. Kenne auch ältere Jagdhunde, die hören aufs Wort. Meistens aber, werden die jagdlich geführten Hunde hier eben nicht von der Leine gelassen, denn scheinbar ist es nicht so einfach, wie du denkst. Ich rede allerdings nicht von Retrievern, sondern eher Vorstehern und oder Bracken. Ein Nichtjäger hat hier eine Bracke, die hörte Null, sondern jagt gemütlich über die Felder.

    Ich denke mal, wenn ich aus meiner eigenen Erfahrung spreche, Katze wird bei uns immer ein Endgegner bleiben. Da ist nichts mit Gewöhnung. Da kann man maximal über den Gehorsam gehen, dessen 100% Erfolg ich aber anzweifeln will.