Beiträge von Massai

    Also Mut zum Abenteuer :grinning_squinting_face:

    Ist natürlich auch ne gute Einstellung.

    Bei mir definitiv, Hund Nummer 2 kam dann als Direktimport aus dem Auslandstierschutz xD

    Ich bin sicher, der nächste Hund wird auch wieder irgendwas, was sich recht "spontan" ergibt - ich mac das so und finde es irre spannend :D

    Beneidenswerte Einstellung 👍

    Mein Ding wäre das nicht unbedingt, denke aber, das sagt auch schon eine Menge über den Charakter aus, bzw. dann auch die Neigung zu gewissen Hunden 😁

    Interessant die Vorlieben.

    Manchmal hätte ich gern einen leicht erziehbaren Hund mit wtp, wirklich.

    Wtp heißt leider nicht automatisch leicht erziehbar. Das Reaktive läßt die in Windeseile Verhaltensketten basteln, die man so evtl nicht wollte. Aussenreize aus blenden musste ich bei Emil und etwas weniger, aber eben doch bei Lucifer, mühsam erarbeiten. Ebenso das Ruhen zuhause. Ein Fiete schlufft überall neben einem her und haut sich zuhause aufs Ohr und pennt . Der hat nicht mehr viel hütiges an sich.

    Stimmt natürlich auch wieder.

    Also muss man als Halter immer zu 100% beim Hund sein. Für mich wäre das stressig.

    Interessant die Vorlieben.

    Manchmal hätte ich gern einen leicht erziehbaren Hund mit wtp, wirklich. Aber auf Dauer wäre das wohl auch nicht so mein Fall. Wäre nach 28 Jahre eigenständiger Rassen schon eine echte Umstellung und ich weiß nicht, wie ich damit klarkommen würde. Ich glaube, das würde mich sehr unter Druck setzen und stressen. So bin ich wohl mit Hunden, die nix von mir erwarten, besser bedient. Da macht halt auch jeder mal so sein Ding, lebt nebeneinander her und doch irgendwie zusammen.

    Mich würde mal interessieren, ob man sich charakterlich zu einem bestimmten Hundetyp hingezogen fühlt, ob man sich spiegelt. Ob sich z.b. unternehmungslustige, aktive Menschen eher einen Border etc. holen, oder andere tiefenentspannte Menschen eher eine entsprechende Rasse holen?

    Mich würden Malis und Co auf Dauer wirklich nervös machen. Andere von euch würden sich wohl mit einem Molosser zu Tode langweilen, oder?

    Ist das eine intuitive Entscheidung? Bei mir schon irgendwie.

    Hier isses saukalt & schifft die ganze Zeit, Ida war kurz (!) im Garten Pippi machen und ist wie eine Rakete zurückgeflitzt. Regen mag sie nicht. Schnee können wir noch nicht sagen, mal abwarten. SRT´s haben da im Allgemeinen eher kein Problem mit....

    Massai: Ich zeig meinem Mann das Schneejoppelchen von Deinem Süßen- das muss ihn überzeugen. Hat er über den Öhrchen ein Buff?

    Ich finde inzwischen, auch ein Hund mit Fell könnte bei nassem Wetter einen Mantel tragen.

    Mein erster Hund hatte viiiiiiiiiiel Fell, gefroren hat er also eher nicht und meist ging der Regen dank Massen an Unterwolle auch selten bis auf die Haut, aber mit Mantel wäre vieles einfacher gewesen.

    Nasser Hund müffelt, wird ewig nicht trocken, erkältet sich vielleicht leichter durch das nasse Fell usw.

    Nachteil, langes Fell verfitzt unter dem Mantel halt schneller.

    Hätte ich heute nochmal einen Tibeter, würde ich wenigstens einen ungefütterten Regenmantel kaufen, wie z.b. der von Non-stop dogwear.

    Vielleicht überzeugt deinen Mann das 😉