Bis auf wenige Ausnahmen (bislang eine) waren unsere Hundebegegnungen bislang alle völlig OK. Wir haben aber nicht sooo viele.
Hier in der Nachbarschaft wohnt ein 10 Monate alter Rottweiler und der Besitzer hat schonmal schüchtern anberaumt ob man nicht gemeinsam mal spazieren gehen könne....hmmm. Weiß nicht ob wir das mal versuchen, wenns gar nicht geht kann man ja abbrechen. Der Bube ist ziemlich wild (und seeeehr kraftvoll). Ich weiß nicht ob der nicht ein bisschen arg urumpelig ist? Und Ida hat so wenig Hundebegegnungen bislang in ihrem jungen Leben gehabt die allesamt positiv besetzt waren. Nach der Hundeschule durften die "Kleinen" ja immer noch 10 Minuten spielen und das lief immer gut ab.
Allerdings ist Ida ja auch seeehr kraftvoll und zuweilen urumpelig, vielleicht passen die zwo auch wie Arsch auf Eimer?
Ich finde auch, dass du es mal probieren solltest, wenn ….WENN du den anderen Halter für einigermaßen verantwortungsvoll einschätzt und dir zutraust deinen Hund zu bändigen.
Ein Spiel unter Gleichaltrigen ist in dem Alter so unendlich wertvoll.
Bei uns ist es so, dass Eros zu allen Hunden, die er seit Welpe kennt, ob alt oder jung, ein super respektvolles aber nie unterwürfiges Verhältnis hat.
Spannender wird es bei uns gerade bei Fremdhunden. Da zeichnet sich ab, dass er nicht klein beigeben wird, was bekanntermaßen rassetypisch ist. Da er auch von sich aus nur bedingt scharf auf fremde Hunde ist, wird es da also nur in Ausnahmen einen Kontakt geben, wohl eher nur mit den Damen, wenn es passt und gewünscht ist.
Irgendwie sind alle Hunde hier in der Gegend, die man täglich trifft, wie eine große Familie. Da wird mal gemeckert und gemotzt, aber man tut sich nichts. Aber Fremdhunde sind hier nicht geduldet. Schon krass, welche Eigendynamik so ein Hundeminikosmos hat.