miamaus2013
Ja, wir arbeiten auch an der selbständigen Umorientierung. Bei Vögeln klappt das Super, aber da bin ich auch schon dran, seit Eros 9 Wochen alt ist. Zum Üben findet man da immer was.
Wie ich oben aber schrieb, juckt ihn stehendes und gut riechendes Wild nicht die Bohne. Erst, wenn es losrennt, wird es spannend. Bis dahin ist er immer ansprechbar, nie drüber.
Auch sonst ist er nie erregt, als das ich da an ihm/ mit ihm arbeiten kann. Er ist immer super chillig, bis auf die Jagdmomente, wie Potato es gut beschreibt. Dann schmort die Festplatte durch.
Es gibt also nur wenige Momente, wo ich üben kann, weil uns nicht dauernd ein Reh vor die Füße rennt.
Wie deine Hunde auf dem Bild, würde meiner auch da stehen. Anders, wenn Reh gerade aus dem Unterholz kommt und schnellen Schrittes den Weg überqueren würde.
Ja, in der Leine hängen ist doof, für mich. Meinen Hund stört das in dem Fall nicht, der würde sich auch erwürgen, wenn er nur rennen könnte.
Ich habe auch nichts gegen negative Bestätigung, nur was gegen harte körperliche Reglementierung.
Aber wie du schon schreibst, es brauche sehr viele Wiederholungen bis es klar ist und wir sind bei dem Katzenthema eben einfach noch nicht so weit. Rehe zu üben, wird nochmal schwerer. Na ja, wird schon. Danke für den Input.