Und klasse sieht sie ja auch noch aus
hatte die Leine auch eher zufällig entdeckt und den Preis fand ich durchaus okay, wobei mir das dann auch wieder Sorgen macht, ob der Preis zulasten der Qualität spricht.
Beiträge von Massai
-
-
Alles anzeigen
Aaaah super danke!
Sowohl die von Hunter sowie das bei Amazon sehen ja hübsch aus, genau das meinte ich

Sind die denn gut und können die auch so 30 kg Hund halten? Also das offizielle von Hunter
Die (Amazon) ist echt sehr schön, hab sie in einem schwachen Moment gekauft. Noch nicht ausprobiert, fasst sich aber sehr stabil an.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich nehme sie gleich mal zum Gassi mit und berichte bei Bedarf.
Liegt sie eher weich in der Hand? Ich finde die Hunter ja unangenehm *mimimi
Wäre die stabil genug für einen ü40kg Hund?
-
Mit den Hunden von „früher“ (ich kenne das wie Frau+Hund ) ging man auch selten wirklich spazieren wie heutzutage. Und wenn, dann an der kurzen Leine. Wollte man als Kind mal streicheln, hieß es scharf: „Finger weg!“
Ich Garten durfte der Hund toben, im wahrsten Sinne des Wortes. Heute würde man gleich die Polizei rufen. Am Wochenende ging’s auf den HuPl und der Rest der Menschheit hatte kleine, unerzogene aber harmlose oft Mixe, die auch mal ohne Besitzer rumgestromert sind. Also zumindest war meine Kindheit in den 80ern so.
-
Es ist doch wie bei Menschen, da sind doch auch nicht alle gleich. Da gibts auch die Choleriker, die völlig überreagieren, mit dem Unterschied, dass sie eher brüllen und weniger die Zähne einsetzen. Da gibt es auch zig Abstufungen, von den Mauerblümchen, die sich lieber weggucken, den aggressiven, die glauben, ihnen gehört die Welt, wenn sie nur laut genug „bellen“ usw. Ich würde sagen, der Hund handelt angemessen aufgrund Genetik, Erziehung, Wesen, Charakter und Prägung. Ist da viel schief gelaufen … nun ja.
-
Schafft man sich jetzt wirklich einen tauben Hund lieber an als einen gesunden, weil es bei RTL gezeigt wurde?
-
Das ist ja mal ein tolles Thema ❤️
Allerdings weiß ich nicht, ob ich hier so ganz richtig bin. Eros ist ja nun mein 3. Hund, den ich von Welpe an habe. Und er ist der erste Hund, bei dem ich in einer emotionalen Achterbahn sitze. Natürlich habe ich alle meine Hunde geliebt, besonders meinen ersten, weil ich immer einen Hund wollte und es lange gedauert hat, bis ich mir den Wunsch erfüllen konnte. Da hatte ich viele Jahre nur die rosarote Brille auf
Ich mache Liebe eigentlich gar nicht an der Optik oder dem Niedlichkeitsfaktor fest. Mein „Traumhund“ optisch, ist kein Ridgeback, obwohl die wunderschön und sehr elegant sind. Und die Rasse war auch eher der Wunsch meiner anderen Hälfte. Vielleicht gibt es deswegen Momente, wo ich mit ihm hadere, obwohl er wirklich so einfach, so sensibel und so gefügig ist. Meistens. In den schwierigen Momenten, wo seine südafrikanische Dickköpfigkeit und sein Jagdtrieb durchkommen, bin ich auch mal frustriert, weil dann ungerechterweise der Gedanke kommt: das hätte mit Rasse xyz besser geklappt, wäre alles bestimmt viel einfacher.Andererseits haben wir Momente, wo ich den Eindruck habe, er ist in meinen Gedanken. Wir schauen uns an, er weiß, was ich denke und ich weiß, dass er es weiß. Wie eine mentale Verbindung. Ich benutze selten Worte, wir machen viel über Blickkontakt, einfach, weil er extrem aufmerksam ist und super sensibel auf meine Stimmung reagiert. Dabei ist er nie nervig oder aufdringlich. Eher wie ein unauffälliger Schatten, immer da, immer bereit zu schützen. Eros ist auch der erste Hund, bei dem ich wirklich den Eindruck habe, dass er mich zurückliebt, wie esoterisch das auch klingen mag. Dabei ist er kein großer Schmuser, eher zurückhaltend, wenn, dann ruhigen Körperkontakt. Er ist so anders wie andere Hunde, eher wie eine Katze, finde ich. Dass er halt nicht aufs (erste) Wort hört, sondern erstmal nachdenkt, ob es ihm gerade in den Kram passt, ist nur deshalb charmant, weil er einfach so ein lieber Kerl ist, absolut friedfertig und gechillt. Ja. Ich denke, ich liebe ihn sehr, weil er sehr besonders ist, ein kleiner „Seelenglotzer“, zumindest unter all den Hunden, die ich hatte und die es in meiner Familie gab und gibt.
-
Also bei uns war es so, dass ich es direkt miterlebt habe, wie es riss. Mein Hund lief neben mir, blieb stehen, schnüffelte, rannte mir nach und schrie plötzlich auf. Ab da ging es auf 3 Beinen sehr langsam nach Hause, Hund ins Auto, TK Kassel, wo versucht wurde ein Schubladentest zu machen. Unmöglich ohne Narkose, da 58 kg Muskelberg. Da man einen KBR bei der Rasse aber quasi mitkauft, war das die erste und vorläufige Diagnose. Am nächsten Tag schon hatten wir Narkosetermin, der alles bestätigt hat, OP fand dann in der Woche drauf statt, auch in der TK Kassel. Allerdings gibt es diesen Arzt, der viel Erfahrung mit so was hatte, leider nicht mehr. Der ist in Rente gegangen.
-
Ich finde, du machst das richtig. Hör auf dein Bauchgefühl und achte auf deinen Hund (nicht in erster Linie auf die Worte anderer/der Trainerin). Ridgebacks sind ausgesprochen sensibel und empfindlich, was die Stimmung ihrer Menschen betrifft. Machst du was gegen deine Intuition, verwirrt ihn das sehr. Vor allem können sie dann „komisch“ reagieren. Am besten ist es, du bist mit dir, deinen Entscheidungen und deinem Handeln im Einklang. Alles Gute 🍀
-
Die Labbis hier, mit denen Eros manchmal gespielt hat, fanden, er rempelt zu doll
war überraschend.allein sein Jagdhundfreund ist genau so ein harter und rauer Knochen.
-
Massai "Runde von Missunde" von Missunde entlang der Steilküste nach Weseby, sehr schöne Blicke und durch den Wald, gibt's auf Komot. Kann man auch zwischendrin ins Wasser. Wir sind auch so wieder zurück, ginge aber auch als Runde durchs Hinterland. In Missunde kann man dann mit der Fähre übersetzen und ein Fischbrötchen oder im Fährhaus essen.
Ahhhh, ja, den kennen wir (schon). Der ist aber sehr schön und den werden wir sicher auch dieses Jahr wieder laufen ❤️👍