Die beiden Lager gibt es, weil die einen gern missionieren (einige zumindest) und die anderen sich gezwungen sehen sich zu rechtfertigen.
Ich selbst war bisher der Fan von Rassehunden und Welpen, weil ich mit Kind eben gern einfach auf der sicheren Seite sein wollte. Wenn ich an diesen Welpen was verbockt habe, war es meine Schuld, bzw. Konnte ich den Fehler finden. Bei einem Hund unbekannter Herkunft war mir das zu heikel.
Inzwischen hätte ich die Muse, die Erfahrung und auch die Umstände, dass ein TS Hund hin einziehen dürfte. Also das kann sich im Laufe des Lebens durchaus ändern. Nicht nur einmal. Ich glaube, der Großteil der Menschen ist dahingehend recht offen. Aber in manchen Blasen trifft man eher die Extreme und könnte den Eindruck bekommen, alles ist überall so.