Beiträge von Massai

    😂😂😂

    Ich glaube, das bin ich hier auch. Wohne schon seit 10 Jahren hier und weigere mich einfach das „Unwort“ als zu benutzen. Daran erkennt man mich wohl.

    Ich schreibe heute auch mal weiter, mal sehen wie viel ich schaffe. In guten Zeiten hatte ich pro Tag zwischen 3-5k Wörter. Die Zeit dafür ein paar Stunden durchzutippen, fehlt mir leider jetzt.

    Manchmal ist der südafrikanische Sturkopf ja anstrengend, aber manchmal liebe ich einfach auch seine gechillte Art. Hier zusammen mit seiner intakten Mopsfreundin. Ein großer Beschützer, nie aufdringlich oder unachtsam.

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    Ich habe eine Pfeife, aber noch nicht richtig aufgebaut. Er weiß aber schon, dass Pfeife was Tolles bedeutet: ich pfeife immer zum Abendessen. Aber ich bin seit Monaten zu doof, die Pfeife für die Spaziergänge einzupacken oder sie dann auch in einer passenden Situation zu benutzen. Aber das ist auch meine Idee. Ein allgemeines „komm ma bei mich bei“ und mit der Pfeife ein „jetzt unmittelbar so schnell zu kannst ohne wenn und aber“. Das andere würde mir ja reichen z.B. als Radius-Verringerung. Mir ist es ja meistens egal, ob er erst zu Ende schnüffelt. Aber manchmal muss es halt unmittelbar sein. Wobei ich eh meistens mit einem „Weiter“ arbeite.

    Dann bau es mal wieder auf. Ich habe die Pfeife auch bestimmt so ein Dreiviertel Jahr weggelassen, weil es sinnlos war und ich mir das nicht kaputt machen wollte. Inzwischen habe ich auch eine andere Pfeife (andere Frequenzen) und habe sie täglich mit. Wir üben pro Gassigang so 1-2x in Situationen wo ich mir recht sicher bin, dass er kommt. Meistens zackig, manchmal guckt er trotzdem erst und es dauert ein paar Momente bis er kommt, aber er kommt immer. Und dann klappt es auch im Notfall. Aber wie gesagt, Pfiff ist hier etwas sehr Besonderes.

    Sein Wachverhalten ist sehr schön, er gibt Bescheid und ich sage ihm dann, dass alles ok ist. Sofort hört er auf zu bellen.

    Wie sagst du ihm denn, dass es OK ist?

    Das ist unser größtes Problem.

    Er kapiert es nicht :unamused_face:

    Hingehen, gucken weshalb er bellt, sagen, dass du „es“ gesehen hast (nimm dazu am besten immer denselben Satz/Wort in einer ruhigen tiefen Tonlage), auf eine Pause warten, loben, weiteres Bellen abbrechen ( bei uns heißt so was „Schluss“) und das auch durchsetzen.

    Henning&Me

    Nutzt ihr eine Pfeife? Falls nein, probier’s mal damit. Nimm dazu besonders tolle Leckerlis, die es nur beim Pfiff gibt.

    Einen normalen Rückruf nutze ich eigentlich nie. Entweder gehe ich und Leine den Hund an, sage: warte mal kurz, bleib hier oder weiter. Aber den Rückruf gibt es hier nur mit Pfeife und dann auch nur, wenn es wirklich Not tut. Aber üben muss man natürlich vorher im Kleinen mit geringer Ablenkung. Eros ist letztens sogar damit abgedreht, als er zu den Gänsen auf dem Feld unterwegs war.

    So richtig fiese Kackphasen hatten wir zum Glück nie. Das mit dem Außenfokus kenne ich allerdings. So um 1 Jahre herum ist er mir auch mal gern zu anderen Hunden abgedüst und zwar 1 km quer übers Feld 🙈

    Heute ist es so: ich hatte ihn ohne Leine, wollte ihn gerade ranmachen, weil ein unübersichtliches Stück kommt, Eros so 4 Meter vor mir, kommt uns eine Frau mit Hund an der Schlepp entgegen, keine 7 Meter vor uns (wegen Kurve). Sie hat ihren Hund allerdings kurz. Ich Stopp gerufen und das Wunder passiert. Eros bleibt stehen, lässt sich anleinen und wir warten kurz und lassen den Wachtelrüden vorbei laufen. Kein Ding, solange der andere Rüde sich auch nicht aufspielt. Konnte es selbst kaum glauben. Ansonsten sind wir immer noch zwischen Fisch und Fleisch. Er hat schon definitiv schlechter gehört, aber hatte auch schon Phasen, da war er näher bei mir (also physisch und mit dem Dickschädel). Auf dem Feld kann ich ihn aber wieder recht gut frei laufen lassen, da rennt er halt auch nicht mehr zu weit entfernten Hunden, obwohl er sie sieht. Aber so das Wahre ist es noch nicht, deswegen üben wir auch gerade sehr intensiv den Rückpfiff mit Pfeifen.

    An unübersichtlichen Wegen wird er wohl sein Leben lang angeleint bleiben müssen, weil er einfach zu weit vor läuft und dazu noch nach eigenem Geschmack entscheidet, ob er gerade auf mein Rufen kommen will. Finde ich aber nicht so dramatisch.