Beiträge von Tidou

    Wir sind jetzt wieder zuhause von Ultraschall. Alles tippi toppi 👍 Alle Organe sehen aus wie die aussehen sollen, Herz/Lunge klingt gut, alles in Ordnung :see_no_evil_monkey: Cushing würde die Tierärztin von den Blutwerten her nicht vermuten und meinte, dass es nicht nötig ist, extra u testen.

    Wir hatten ja auch so ein Problem zwischen Oktober 2021 und Januar 2022. Tidou trank mehr und war auch nicht mehr dicht. Ich musste den Tag durch fast alle zwei Stunden mit ihm raus. Er aß zu dieser Zeit auch sehr schlecht. Blutprobe und Urin waren unauffällig. Cushing wurde getestet und da war nichts. Er hatte mehrere Blutproben zwischen Oktober und Januar und erst im Januar war der einte Pankreas Wert leicht erhöht. Beim Ultraschall sah man eine leichte Magenschleimhautentzündung aber sonst war alles in Ordnung.

    Zwischen Februar und September 2022 war es ein ewiges Auf und Ab. Jedesmal wenn ich das Gefühl hatte jetzt ist es gut, fing das ganze nach zwei bis drei Wochen wieder an. Futterverweigerung, mehr trinken, mehr urinieren. Aber es war zum Glück nicht mehr so extrem wir zwischen Oktober und Januar.

    Seit letztem September ist alles in Ordnung, er trinkt normal, frisst gut und er ist wieder dicht. Er kommt sogar in die Küche und „fragt“ nach seinem Essen. Das haben wir seit sehr sehr langer Zeit nicht mehr gehabt. Rückwirkend ist uns aufgefallen, habe Tagebuch geführt, dass das vermehrte Trinken und das Auslaufen immer zur der Zeit war wo er auch sehr schlecht aß. Komischerweise hatte er selten andere Symptome, manchmal Grasfressen oder schlecken von Erde. Wir haben seine Nahrung total umgestellt und hoffen, dass diese Zeit von Unwohlsein wirklich vorbei ist.

    Könnte es sein dass Diego Bauchschmerzen hat? Ich könnte mir vorstellen, dass manche Hunde auch mit Bauchschmerzen die Nahrung nicht verweigern würden aber dann vielleicht mehr trinken.

    Ich würde nicht die nächste Woche abwarten und sofort zum Tierarzt gehen.

    Nebenwirkungen bei Karsivan:

    In seltenen Fällen wurde Erbrechen beobachtet, insbesondere zu Beginn der Therapie. In sehr seltenen Fällen können abdominale Schmerzen, Inappetenz, Durchfall, Ataxie, Hyperaktivität, Atemnot, Tachykardie und Kollaps auftreten.

    Ich würde das Karsivan nicht mehr geben solange man nicht weiss was genau los ist.

    Ich bekomme gerade echt Angst. Für uns würde nicht nur eine Welt zusammen brechen, wenn unsere Hündin ( die uns fast sei 15 Jahren begleitet) nicht mehr ist. Es würde alles zusammen brechen, auch wenn draußen unser Old ( Pferd) steht ( der hoffentlich noch mind. 6 Jahre macht) steht. Unsere Appnezellerin ist alles für uns. Sie begleitet uns seit fast unserer gesamten Zeit.

    Sie ist so ein tolles/geiles Vorbild für alle Appenzeller...wir möchten sie nicht verlieren....

    LG
    Sacco

    Ich denke dass man nicht zu sehr darüber nachdenken sollte aber ich verstehe deine Angst. Ich kann mir ein Leben ohne Tidou auch nicht vorstellen. Für mich ist er wirklich der tollste und beste Hund. :hugging_face:

    Manchmal ist die die Gesetzeslage einfach auch ein bisschen seltsam. Der geimpfte Hund von Albek müsste normalerweise in Quarantäne, Hunde die aus der EU einreisen müssen das nicht. Aber in Polen und Ungarn gibt es auch Tollwut. :ka:

    Polen und Ungarn haben aber die gleiche EU-Verordnung zum Umgang mit Tollwut. Sprich: auch dort müssen Haustiere geimpft sein und dürfen erst 21 Tage nach Impfung reisen.

    Das ist in vielen Nicht-EU-Ländern halt anders.

    Ok, so ist es ja verständlich. Dann nehme ich an dass in Montenegro die Tollwutimpfung nicht gängig ist.

    In der Schweiz ist die Tollwutimpfung nicht obligatorisch, nur zum Reisen müssen wir die Hunde impfen lassen. Aber es gibt hier ja keine Tollwut.