Wenn man das Rad als Haupttransportmittel nutzt, würde ich eher einen Hund nehmen, der von der Größe her im Fahrradkorb mitfahren kann. Hund innerorts am Fahrrad, im Straßenverkehr und mit vielen anderen Menschen und Hunden, die man da vermutlich trifft, das ist schon relativ ambitioniert. Da muss der Hund wirklich top erzogen sein und nicht plötzlich bremsen oder zur Seite springen, weil er einen Artgenossen sieht oder eine Katze über die Straße rennt. Das lange Laufen auf Asphalt ist auch nicht so toll. Ein kleiner, sportlicher Hund, der mitlaufen kann, aber nicht muss, ist da deutlich praktischer als ein großer Hund.
Rein körperlich schafft das, was du vor hast, jeder funktional gebaute Hund, mental wird es für reizoffene Hunde schon schwieriger.
Wieso man als Vermieter lieber DSH statt Husky haben will, verstehe ich allerdings nicht wirklich (laut sind beide, beim DSH kommt halt noch ordentlich Wach- und Schutztrieb und oft noch Unverträglichkeit mit fremden Hunden dazu, alles eher nicht so passend in einem Mehrfamilienhaus).