Beiträge von Salamander

    Erstmal danke für dein netten Kommentar.

    Warum sie ien braucht? Leider ist mir aufgefallen das sie ihr Trockenfutter nicht mehr richtig kaut, manchmal lässt sie es aus dem mund fallen um es dann auf die andere seite zu legen mit der sie anscheinend kauen kann.
    Sie hat schon etliche Zähne verloren, gerade vorne, oben sind nur noch die spitzen zähne die aber auch nicht mehr gut aussehen, unten fehlt inzwischen auch einer sowie ich das vorhin gesehen habe.
    Wo ich da war und die Fr. Dr. geguckt hat, hat sie nix davon erwähnt ob eine Schwellung oder eine entzündung da ist. Sie meinte nur " sie hat eine typisches chi zahnproblem". Aber ja sie meinte auch das manche zähne wackeln, ich selbst weiß es leider nicht weil ich davon keine ahnung habe. :D

    Ich würde einem Hund niemals chronische.Zahnschmerzen zumuten. Das ist in meinen Augen Tierquälerei. Daher würde ich so einen Termin auf keinen Fall absagen.

    Ich gehe davon aus, dass Dein Hund in der Narkose gut überwacht wird.

    Daher ganz klar: Da musst Du für Deinen Hund durch.

    Hier noch Mal Lesestoff dazu:

    https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=21375

    Hatte mich wegen der Narkose erkundigt, einer soll die Zähne machen und eine Schwester steht daneben um den Hund zu überwachen.
    Sie haben irgendwas gemeint von einer Inhalationsnarkose. Aber ist das nicht ein wenig schwierig wenn die Zähne gemacht werden?

    Hey hey,

    Meine kleine Chi die inzwischen 10 Jahre ist hat leider Zahnprobleme.

    Am Donnerstag ist mein Termin beim Tierarzt für diese Sanierung, es wurde vorher beim anderen Tierarzt ein Blutbild gemacht um zu gucken ob alles gut ist. Die Leberwerte waren leicht erhöht aber sie meinte das wäre noch im normalen Bereich und muss mir keine Sorgen machen. Soll eins nochmal machen in 3 Monaten.
    Leider weiß ich selber das sie schlechte Zähne hat, aber ich habe unglaubliche Angst davor das sie in der Narkose nicht mehr aufwacht und ich sie für immer verliere wo sie eigentlich sehr Fit und munter wirkt. Ich weiß das Hunde ihre Schmerzen nicht so zeigen wie Menschen, trotzdem kann ich mit diesem Gefühl nicht umgehen. Ich fühle mich überfordert und überlege sogar den Termin zu verschieben weil ich nicht weiß was ich machen soll.

    Trinken und fressen tut sie ganz normal, wobei das Trockenfutter etwas schwieriger ist. Nassfutter haut sie recht schnell weg.

    Vllt kann mir da irgendjemand helfen, wenn ihr was passieren würde, könnte ich mir das niemals verzeihen das sie nicht mehr lebt wo es ihr eig "gut" ging.

    Ob sie Herzprobleme hat da weiß ich nicht mal was von.

    Weiß nicht was ich tun soll, vllt kann mir jemand von euch ein paar tipps geben und was ich jetzt machen soll. :loudly_crying_face:

    Keine Ahnung ich habe auch ihr den verdacht erzählt und da meinte sie nur das die Symptome nicht dafür sprechen. An sich ist sie eine Super Tierärztin, bis jetzt ist auch alles gut mit ihr, daher warte ich da sowieso erstmal ab, wenn es jetzt wieder anfängt mit durchfall und allem nehme ich Kotproben und dann wird sie darauf untersucht. Am 7. hat sie auch eine Blutuntersuchung, da sieht man vllt nochmal ein bisschen mehr.

    Das Problem mit den Tabletten kenne ich auch. Bei meinen Katzen und meinem letzten Hund war es kein Problem, ihnen die Tabletten einfach in den Hals zu schieben. Bei Yoshi ist es egal, wie weit ich die Tablette rein schiebe... Er würgt sie wieder regelrecht hervor. In Leckerlis verstecken?... Merkt er sofort. Aromatisierte Tabletten?... Findet Yoshi auch bäh. Mörsern und ins Nassfutter mischen?... Geht - aber da er häufig nicht alles aufisst (oder auch mal gar nicht), ist das auch nicht wirklich die Lösung.

    Die Lösung für uns: Tablette mörsern, in ein bisschen Babybrei mischen und entweder freiwillig oder mit Spritze in den Hund.

    Ich zerteile die schon auf 4 hälften, mehr darf ich leider nicht. Würde ich sie kleiner machen würde sie bitter schmecken und ganz zerbröseln kann ich nicht, davon hat mir die Ärztin abgeraten.