Mein Amstaff Rüde hatte mehrere Mastzellentumore. Der erste Tumor musste nochmals operiert werden, da zu knapp geschnitten worden war, in der Annahme, dass es sich um keinen bösartigen Tumor handelt.
Ein Tumor an der Pfote konnte aufgrund der Stelle nicht operiert werden, aber wurde mit einer Masivet Therapie zum Verschwinden gebracht.
Bei der ersten Therapie hatte er kaum Nebenwirkungen und war danach noch 1,5 Jahre beschwerdefrei. Die zweite Therapie machte schon ziemlich viele Nebenwirkungen und hielt auch nicht ganz so lange an.
Er war zum Zeitpunkt, als man ihn erlösen musste 13 Jahre alt, hatte da aber schon mehrere Baustellen, nicht nur die Mastzellentumore.
Was ich damit sagen will, es gibt durchaus auch Medikamente, die das Rezidieren verzögern/verhindern können. Wie weit so etwas aber in eurem Fall sinnvoll ist, da berät auch am besten ein*e kompetente TA. Ich würde da auch viel Hoffnung in die Spezialklinik setzen, dass man zumindest eine realistische Prognose zu den einzelnen Möglichkeiten erhält.
Dir und Jule alles Gute!