Beiträge von Noora

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    Aber bei einer Phobie ist sehr viel schwerer, der ist mit vernünfitgen Argemunenten leider nicht bei zu kommen...und das ist das Problem.

    Dann dürfte diese Frau ja niemals ihre Wohnung verlassen. Auf der Straße könnte ihr ein Hund begegnen. :schockiert: Also ich weiss nicht, ob sowas durchsetzbar ist, dass die TH auf den Hund verzichten muss, nur weil diese eine Person ihr derart viel Schwierigkeiten macht. :schockiert:

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    verzichten würde ich wegen ihrer Phobie freiwillig aber nicht - schließlich trifft sie überall auf Hund in ihrer Umwelt und man hält sich im Treppenhaus normalerweise ja nicht lange auf. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ihr da gleichzeitig seid ist doch auch nicht so groß, oder? Und wenn, dann wartest Du halt solange draußen.

    Ich glaube, das hat die TS der Nachbarin alles schon angeboten. :gott:
    Ich glaube, hier kann man nur noch damit argumentieren, dass sie ja schon einmal einen Hund im Haus akzeptiert hat. Ech schwierig, wenn sich jemand derart querstellt. Ich würde auch alles tun, damit sie mit dem Hund nicht in Berührung kommt. Mehr geht doch nicht. :gott:

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    Also ich seh das anders :???:

    Ich bin auch für Rücksichtnahme, wenn jemand behindert ist, halte ich die Tür auf oder ähnliches, aber dieses hier geht ja in die Privatsphäre und das geht m.M.nach zu weit.

    Wenn die Nachbarin Eigentümerin des Hauses wäre, dann kann sie bestimmen ob ein Hund kommen kann, aber in dem Fall seh ich das anders.
    Ich würde mich von der Verwaltung gelinkt fühlen.

    Seh ich genauso! :gut:

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    Ich finde, das hört sich an, als würde sie eine "Rückversicherung" haben wollen: "Ach, ich habs mir überlegt, ich will jetzt, dass der Hund doch wieder auszieht."


    Seh ich auch so! Du bist bereit, alle möglichen Maßnahmen zu treffen, damit sie keine angst haben muss und sie bleibt stur. :schockiert:

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    ich habe auch mit ihm darüber geredet das ich gerne einen hund haben möchte und er war auch damit einverstanden und meinte nur das er aber mit dem hund nicht gassi geht. nun haben wir uns gestern einen geholt und als wir zu hause ankamen sagte er mir später das er sich unwohl fühlt mit dem hund weil sie nicht geimpft ist. könnte ja beißen und irgendwelche krankheiten haben, das se deswegen zu verschenken war. und das es ihm nicht gefällt wenn ich den hund streichle und denn mit meinem freund kuschele oder geschlechtsverkehr habe. ihm jucke es so schon genug im bette.

    Nach solchen Äußerungen würd ich ihn gehen lassen, erst ist er einverstanden, dann wieder nicht. Was soll so etwas? :schockiert: Das Impfen solltest Du schnell nachholen.

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    Ich finde trotzdem, dass es schlicht und einfach sinnvoll ist, sich frühzeitig Gedanken über den Fall der Fälle zu machen. Ich bin erst 22, aber ich habe bereits engen Familienmitgliedern meine Wünsche mitgeteilt und ich besitze einen Organspenderausweis. In naher Zukunft wird noch eine Patientenverfügung dazukommen. Es sind solche Vollidioten unterwegs, vielleicht liegen mein Hund und ich morgen schon unter dem nächsten Laster. Da ist es doch gut, wenn feststeht, wie es weiter geht und man in der Trauer nicht noch darüber nachdenken muss.

    :reib: