Beiträge von Tobie

    Ich habe auch gerade so einen Fall. Wir warten jetzt auf einen Termin für den Herzultraschall. Also Schilddrüse und Herz würde ich auch nochmal checken lassen.

    Ansonsten schließ ich mich Helfstyna an: Ist es ein reiner DSH oder hat da vllt noch was anderes mitgemischt?

    Es spielt außerdem auch eine Rolle, wie der Hund aufgewachsen ist im Bezug auf Spiel und Spaß mit dem Menschen. Weißt du was darüber?

    Ich hatte es nun auch zweimal hintereinander, dass der eigentliche Grund der Anschaffung nicht oder nur mit Einschränkungen umsetzbar war. Bei Pinchen stand auch kurz Abgabe im Raum. Habe es aus den hier genannten Gründen auch nicht gemacht. Und bereue es nicht. Ich verurteile erst einmal niemanden, der sich dafür entscheidet, aber mein Weg ist es nicht.

    Ich finds schön und freu mich total für den Knirps, dass er bei Dir bleiben darf.
    :party:

    Habt ihr nur gemeinsame Hunde mit euren Partnern oder gibt es da auch Trennungen? Kann das klappen, vor Allem wenn ein Hund so gut wie keine Erziehung genießt?

    Ich war einmal in so einer Situation und einmal in einer ähnlichen.

    Mach ich nie wieder. Es gab ständig Konflikte und Streit.

    Gleiche Situation: Wir hatten beide einen Dackel. Meiner hatte strickte Regeln, seiner die Freiheit. Glück im Unglück: sein Dackel war absolut liebenswert und umgänglich. Da hat er schlicht Glück gehabt und ich mit Dackelchen auch. Aber es gab trotzdem regelmäßig Streit und ich habe ihm nie meinen Hund in meiner Abwesenheit anvertraut. Thema Hund war dann auch ein Trennungsgrund.

    Ähnliche Situation: Ich hatte keinen Hund, er hatte einen "Boxermischling" ( :hust: ja ne... Boxer... mhm...) . Der verdammt große Hund war vogelfrei. Couch, Bett, Leine oder nicht, Artgenossen bepöbeln - alles wie Herr Hund das wollte. Ist klar was zwischen uns abging.

    Nun hat er mir eröffnet, dass er, auch wenn wir zusammenleben, die Hunde getrennt halten will. Also nicht räumlich getrennt, sondern erziehungstechnisch.


    Er möchte, dass ich mich nicht bei ihm einmische, ihm keine ungefragten Ratschläge gebe und seine Hündin nicht erziehe. Er wird sich auch bei meiner Hündin nicht einmischen.


    Ich finde das total utopisch.

    Finde ich auch. Würde ich niemals noch mal machen. Erst recht nicht bei einem Schäferhund, dem keine Grenzen gesetzt werden. Das kann schlimmstenfalls auch gefährlich werden. Ich würde das Zusammenziehen verschieben und abwarten was passiert. Vielleicht merkt er in Kürze selbst, dass er Probleme bekommt und tätig werden muss.

    Deswegen muss es dem Hund da nicht zwangsläufig schlecht gehen bis zur nächsten Vermittlung.

    Natuerlich nicht.

    Aber wenn jemand einen Dobi-Welpen an eine Person abgibt, die bisher nur einen Mops hatte und mit dem Hund u.U. RO machen will, dann kann man dessen Interessen (das Beste fuer den Welpen) schon anzweifeln..

    Geb ich dir komplett Recht. Ich würde das noch viel schärfer ausdrücken.

    Na ja, es ist ein typischer "Hobbyzüchter". Ich bin die letzte, die das unterstützen oder gutheißen würde. Vermehrer vermehren nun mal um zu verdienen (kenne auch Züchter die das machen). Deswegen muss es dem Hund da nicht zwangsläufig schlecht gehen bis zur nächsten Vermittlung. Wir wissen ja gar nichts über den Verkäufer. Welpenaufzucht, Unterbringung, Hygiene, Prägung... Kann trotzdem alles i.O.sein. Das weiß nur die TE. Alles andere sind doch Mutmaßungen.Oder hab ich vllt was überlesen? Dann natürlich nicht dahin zurück.

    Tierheim oder Notstellen gibts ja auch noch. Aber wenn man Geld zurück haben will, wie die TE, muss man sich ja zwangsläufig mit dem Gedanken der Rückgabe auseinandersetzen.