Huhu,
ja sie arbeiten daran. Anfangs wurden Fehler gemacht und zwar ziemlich viele und auch heftige. Wir hatten aber nochmal ein Gespräch und seitdem hat es sich erledigt. Sie arbeiten an dem Grundgehorsam, versuchen einschätzbar für Sunny zu sein, bedrängen sie nicht, loben gutes Verhalten, ignorieren/korrigieren unerwünschtes Verhalten (allerdings nicht so übertrieben wie noch vor einiger Zeit).
Pepper und Lee z.B. freuen sich über meine Familie, wollen kuscheln bis zum umfallen, Sunny nicht. Aber das wird akzeptiert und sie versuchen einfach ihr Sicherheit zu geben. Weißt Du was ich meine? Es hat definitiv ein Umdenken stattgefunden!
Sunny reagiert mittlerweile nicht nur an der Leine so auf andere Hunde, sondern auch im Freilauf.
Bei der Orga. ist es vollkommen egal ob angeleint oder frei. Sie geht freundlich auf jeden Hund zu, zeigt dieser das er es nicht will, akzeptiert sie das sofort und widmet sich etwas anderen. Sie freut sich dort auch über jeden Interessenten und begrüsst diese. Im Alltag daheim, hat sie Angst vor fremden Menschen.
Wäre die Idee, sie abzugeben vor 4 Monaten oder so gekommen, hätte ich gedacht sie wollen Sunny abschieben. Das Gefühl hab ich heute nicht mehr. Das Gespräch wurde auch von mir angefangen. Vielleicht war das nicht gut, aber es muß was geändert werden. Ich kenne soviel Hunde, aber keiner macht den Anschein so unter dem fehlenden Hunderudel zu "leiden" wie Sunny :/ das 2 Hunde nicht reichen. befürchte ich auch. Aber wer hat die Möglichkeit, sie in ein richtig großes Rudel zu tun und sie dort einfach mitlaufen zu lassen? Außer der Organisation weiß ich keinen :/