Beiträge von Murmelchen

    Nein Dannu da macht sie keinen Unterschied. Egal ob ich daheim bin, dabei bin oder ob ich 1 Stunde oder länger weg bin. Sie läuft nicht.

    Wenn ich mit Lee ins Training gehe, ist Pepper meist ab 16 Uhr alleine bei meiner Oma oder meiner Mama. Dann kommt mein Bruder so gegen 20 Uhr und holt sie dort ab und ich komm meist zw. 21 Uhr und 21:30 Uhr heim.

    Über Nacht waren sie eh noch nie alleine ohne mich. Wenn ich wo anders übernachte, kommen sie mit (ich laße sie nur sehr ungern hier bei meinem Bruder...).

    Na ich hab keine Ratschläge gegeben.
    Ich kenn zwar die Situation, wenn ein Hund ohne Vorwarnung rumfährt und man eben seine Hand/seinen Arm oder sonst was in seinem Maul hängen hat.
    Aber ich kenne weder Sylvi noch ihren Hund. Ich kenne nur mich und Lee.
    Und wenn ich so viel Wissen hätte, müsste ich nicht Unmengen an Geld für die HuSchu ausgeben und würde heute sicher nicht mehr mir Lee "streiten"..

    Ach so, zu dem loslassen: Lee hing mir niemals richtig am Arm o.ä., sondern immer "nur" so wie Charly. Wie ich einen Hund wegbekomme, der richtig zugebissen hat, weiß ich nicht. Soweit will ich es auch nie kommen lassen, weswegen ich Lee ja auch dieses knurren zugestehe...

    Zu dem loslassen:

    Bei Lee hat es gereicht sich nicht mehr zu bewegen und ruhig zu reden (wie Yohanna es auch geschrieben hat). Klar hätte ich auch versuchen können, ih den Kieer zu öffnen, aber das habe ich mit Absicht nicht gemacht. Ich hatte keine Lust sie irgendwie zu zwingen, wenn mein Arm in ihrem Maul lag.... Jedenfalls hab ich mich nemme bewegt und leise mit ihr geredet, dann hat sie losgelassen. Wie z.B. mich befreit hat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hat er sie zusammen geschlagen...

    Angelika: :2thumbs:

    Junghundegruppe bei uns war so aufgebaut:

    - Hunde ins sitz, ableinen und ins Spiel entlassen
    - abrufen, anleinen
    - Training
    - wieder ableinen und ins Spiel entlassen

    Trainiert wurde Leinenführigkeit, "bei mir", sich benehmen wenn andere Hunde an einem vorbei gehen oder man selber an anderen vorbei geht, sich benehmen wenn der HF einem anderen die Hand gibt, sitzen bleiben wenn der HF sich entfernt (das waren max. 3 Schritte weg vom Hund). Ich hoff, ich hab nichts vergessen, Pepper und ich haben andere Dinge dort geübt (weil sie viel weiter war/ist).

    Wir waren auch alle mit den Hunden auf einer Wiese, dort wurde der Abruf geübt (an der Schleppleine) und in der Stadt waren wir auch. Ach ja, die Hunde haben Bekanntschaft mit "Betrunkenen" und gröhlenden Menschen etc. gemacht.

    Bei uns ist es nach Alter getrennt. Welpen, Junghunde I (4 - 7 Monate), Junghunde II (8 - 12 Monate) und dann die Erziehungskurse. Ich halte auch nichts davon ältere Hunde mit Junghunden zu mischen, gerade wenn es auch ein Spiel gibt. Im freien Training sind bei uns alle Altersgruppen, aber da findet auch absolut kein Spiel statt!

    EDIT: Es waren jedesmal 45 Minuten (also inkl. Spiel)

    Zitat

    Sicherlich kann ich auf einen drohenden Hund einschlagen, rucken, ihn werfen und was weiß ich nicht noch was alles.

    Ich finde es nicht gut, diese Dinge in einen Topf zu werfen.

    Schlagen und rucken hat für einen Hund keine Bedeutung - es ist unangenehm - je nach stärke mehr oder weniger unangenehm. Ob ich einen Hund schlage oder rucke oder ihn mit einer Nadel picksen würde hat im Grunde alles den gleichen Effekt.

    Ein auf den Rücken werfen hat eine ganz andere Bedeutung für den Hund. Hier werden (sollten zumindest) keine körperlichen Schmerzen verursacht werden sondern der Mensch kann ihm dadurch die Psychische Überlegenheit demonstrieren - und die sollte der Mensch IMMER haben. Im Hunderudel ist auch nicht unbedingt der Körperlich stärkste das Leittier sondern oftmals der oder die geistig stärkste.

    Schlagen hat für den Hund keine Bedeutung??

    Und immer dieses :zensur: unterwerfen. Schön mit der Hand packen und runterdrücken...klaro DAS versteht der Hund *kopfschüttel*