Zitatich glaub weil der hersteller sich dadurch bzw. mit seinen intransparenten Antworten unglaubwürdig gemacht hat...
Hö? Welcher Hersteller? BF?
Zitatich glaub weil der hersteller sich dadurch bzw. mit seinen intransparenten Antworten unglaubwürdig gemacht hat...
Hö? Welcher Hersteller? BF?
Man leute... Eure Hunde haben das Futter doch bisher vertragen!? Es gibt eine gute Gegendarstellung, die man sich durchlesen sollte. Wegen sowas das Futter zu wechseln, welches bisher perfekt vertragen wurde, finde ich leicht übertrieben. Wieso macht ihr euch so verrückt?
Wir lesen uns die Stellungnahme von BF durch und forschen etwas nach ![]()
ZitatHi Murmelchen,
Du wirst lachen, aber das mit dem "durchgehen" mußte ich bei jedem Keks nur einmal machen, sie sind beide aufgestanden und haben "den Weg freigegen". Und alles andere brauchte ich auch nicht wirklich "lange" üben! Letzte Woche hatte ich meine letze von 4 Einzel-Hundetrainer-Stunden und man kann sagen, daß beide schon nach 2 Std. "perfekt" waren.
Hmmh, ob ich das jetzt besser und ausführlicher rübergebracht hab weiß ich nicht, aber ich weiß, daß ich die beiden Süßen ganz sanft, mit Geduld und völlig Geschrei- und Gewaltfrei "gewonnen" hab! Und das bei Bébé, der seine beiden ersten Lebensjahre in total schlechter Haltung verbringen mußte und Xeni, die 2,5 Jahre in Spanien auf der Straße gelebt und sicherlich keine guten Erfahrungen gemacht hat.
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Aber wozu dient das "Weg frei machen"? Wie gesagt, bitte nicht falsch verstehen. Mir persönlich ist es z.B. piepegal wo sie sich aufhalten. Wenn sie im Weg liegen und ich nichts trage, was ein rübersteigen verhindern würde, steig ich eben über sie drüber. Will sie aus dem Weg haben, sag ich es ihnen. Soviel wie ich in meiner Wohnung rumflitze, müssten meine Hunde ständig aus dem Weg gehen. Das finde ich (!!) sinnlos (ich hab keine allzu große Wohnung, das nur zur Anmerkung).
Ich bin einfach der Ansicht, das ich es mir selber unnötig schwer mache, wenn ich so verbissen auf etwas bin. Ich nehme mir das recht raus, etwas zu fordern oder als meins zu erklären. Aber das mache ich nicht täglich, sondern wenn ich Lust dazu habe..
ZitatAlles anzeigen
Das über die Schnauze Fassen tut nicht weh, ist aber für den Hund ganz hervorragend verständlich als Abbruchsignal, als GRENZE: Hier und nicht weiter!Und wieviele Menschen können das in der jeweiligen Situation richtig einsetzen? Sowohl vom Timing, dem Druck und der Dauer her?
Das Traurige ist, daß so banale Dinge wie der Schnauzgriff ganz offensichtlich als Brutalität aufgefaßt werden.
Man kann sich natürlich auch beißen lassen und einen Hundetrainer zur Hilfe rufen, sobald das Beißen unerträglich schmerzhaft geworden ist!Nur weil ich sage, ich wende es nicht an, heißt es noch lange nicht, das ich es als brutal ansehe. Aber warum muß ich etwas anwenden, von dem ich überzeugt bin, es für die Hunde nicht klar genug rüberbringen zu können?
Und nur weil ich keinen Schanuzengriff anwende, beissen meine Hunde noch lange nicht. Das ist absoluter Blödsinn!
Dich interessiert also, was adäquat bedeutet!
Adäquat heißt "angemessen" und ist daher nicht als fester Begriff handzuhaben.
Ich verstehe aber, worauf Du (und man) hier hinaus möchte(st).
Ich möchte Euch gerne sagen, was adäquat heißen KANN:
Wenn Ihr einen Dobermann habt, der es gelernt hat, daß er mittels Beißen an seine Ziele kommt, daß er durch Beißen durchaus notwendige aber unangenehme Prozeduren vermeiden kann, dann heißt das adäquate Mittel einschläfern!
Ich habe Hunde erlebt, die so verkorkst waren, daß man sie nicht guten Gewissens vermitteln gekonnt hätte, nachdem die Halter mit ihnen nicht mehr fertig geworden waren. Die sind jetzt TOT!Sorry, aber ich weiß was adäquat bedeutet. Ich will wissen, was Du als adäquate Mittel ansiehst, wenn ein Hund beißt!
Nicht jeder beissende Hund muß eingeschläfert werden, egal welcher Rasse er angehört! Er muß evtl. zu anderen Haltern und es dauert u.U. seine Zeit, aber es gibt genug die Hunde, die nach harter Arbeit dieses verhalten ablegen. Mit solchen Aussagen solltest Du Dich u.U. einfach etwas zurück halten. Hier sind genug Leute, die solche Hunde haben oder mit ihnen arbeiten...
Ich habe das Gefühl, daß manche Leute gar nichts verstanden haben!
Glaubt eigentlich wirklich jemand, daß einer ohne Grundvertrauen untereinander einen Schnauzgriff einsetzen kann?
Der Schnauzgriff wird in einem Rudel, in einer Meute, u.a. zur Deeskalation verwendet. Mit ihm wird kein Krieg geführt!
Ein Hund wird keinen Schnauzgriff durch jemanden dulden, den er nicht respektiert, zu dem er kein Vertrauen hat.s.o.
Ich muß das mit der HuSchu/Training leider nochmal fragen... Geht ihr zu sowas? Wenn ja, was genau sagt denn Dein Trainer zu deinen ganzen Fragen?
Bitte nicht falsch verstehen, ja? Ich will Dich nicht angreifen. Mir ganz persönlich fällt nur die Menge an Fragen auf, die du zu haben scheinst..
ich glaube SOOO unterschiedlich sind wir zwei gar ned, Elke ![]()
Nicht angegriffen fühlen, ja? Aber DAS wäre mir definitiv zu blöd! So einen Act zu machen, sehe ich gar nicht ein. Ich weiß den Platz zu, wenn ich es brauche, weil sie sonst stören/hochfahren, usw. Ich steig über sie rüber, wenn ich Lust dazu habe und jage sie weg, wenn ich das in dem Moment möchte.
Ziehst Du das tatsächlich jeden Tag so durch?
Ich mein es echt nicht böse!! Aber irgendwie wäre mir das echt zuviel Aufwand und vorallem im Bezug auf das Alpha-Zeug auch nicht schlüssig genug :ups:
Teyar: Ich habe so meine Probleme mit deinem Posting und das obwohl ich nicht zu den "Duzidu"-Leuten gehöre.
Natürlich unterliegt die Ressourcenkontrolle mir, wenn ich es denn einfordere. Und das muß ich nicht jeden Tag tun. Was heute ok ist, weil es mir nicht wichtig ist, kann morgen etwas sein, was ich unbedingt für mich beanspruche!
Wenn Du schon damit kommst, so zu kommunizieren, das es Hund begreift, dann auch richtig. Kein Rudelchef verteidigt jeden Tag 24 Stunden lang irgendeine Ressource. Das tut er dann, wenn es ihm wichtig ist.
Bsp. meine beiden: Lee kann mit Pappe nichts anfangen, wenn sie welche hat kommt die Kleine immer angehüpft und möchte diese Pappe haben (die kleine liebt Pappe
). Fast immer bekommt sie diese dann und ab und zu gibt es ein Kampfspiel darum, bei dem Lee irgendwann genervt aufgibt. An manchen Tagen - die selten sind - ist dieses Teil Lee aber wichtig und Pepper versucht es genau einmal es ihr abzunehmen!
Und das ist bei fast jeder Ressource so! Wenn ich es einfordere, dann setze ich es auch durch! Aber ich fordere es nicht ständig ein...
Wobei es hier - wie Cerridwen schon geschrieben hat - nicht um irgendeine Ressource ging. Und wenn ich meinen Hund so in die Enge treibe, dann muß ich einfach damit rechnen, das er packt! Wie Du sagtest, es sind Hunde und man sollte so kommunizieren, das sie es verstehen. Und was drücken Hunde damit aus, wenn sie einen anderen so in die Enge treiben und bedrohen? Das sie ihn mögen, sicher nicht. Also reagiert mein Hund auf seine typische Weise und dafür bekommt er eine "gelangt"? Hunde untereinander versetzen dem anderen einen Schnauzengriff o.ä., nachdem sich dieser gegen ihr in-die-Enge-treiben gewehrt hat ![]()
Das man mittels Schnauzengriff das Vertrauen verliert, glaube ich auch nicht. Ich wende ihn nicht an, weil ich es für meine Hunde nicht deutlich/klar genug anwenden kann. Das ist der einzige Grund, warum es hier bei mir nicht angewendet wird..
Es soll auch schneien, oder?? :jump:
ZitatDu bist toov!
Gar nicht wahr!! :motz: Im März ist das Longier-Seminar bei uns und ich will Lee da ja nicht erst anlongieren. Also will ich deswegen mit zu so einem Treffen, zusammen mit dem Erdferkel. Damit wir am Seminar dann fit sind ![]()