Beiträge von Murmelchen
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Nicht?
Ich hasse eher Leute, die nen Hund haben und dann nen Mietvertrag für ne Wohnung unterschreiben, in die sie den Hund nicht mitnehmen dürfen....

Ob der Vernieter Hunde mag oder nicht, bleibt ja ihm überlassen - wobei die Rechtsprechung da ja inzwischen auch eher pro Halter ist. Aber wer nen Hund hat, kann doch nicht einfach eine Wohnung mieten, wo der nicht mit darf??? Das ist ja wie ne Einzimmerwohnung zu mieten, wenn Du 7 Kinder hast - ich mein, da weiß man doch vorher, daß das mit dem eigenen Zimmer fürs Kind eher nicht klappen wird....
Zumindest ist das ein mAn unfassbarer Text ueber Menschen, von denen du absolut nichts weisst. Ich auch nicht btw.
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Wir haben wohl im April/Mai..
Haha, danke. Vorteil: Wir 2 Trainerinnen entscheiden wen wir dabei haben wollen/koennen und wen nicht. Gerade fuer den ersten Kurs jetzt werden wir wohl stark aussortieren.
Wir muessen nur gucken, dass wir die Pruefung voll haben. Sonst schimpft der LV und es muss im Kombi mit der Obedience-Pruefung gemacht werden und das waer richtig aetzend.
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Wer lieber ohne Dach ueber dem Kopf da stehen wuerde (angeblich), der kann das gerne machen.
Es gibt aber genug Menschen, die sich das nicht erlauben koennen oder es schlicht nicht wollen. Denen jetzt was-auch-immer zu unterstellen sagt sehr sehr viel aus. Allerdings nicht ueber die Menschen die einfach keine Alternative haben....
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Hat die Richterin bei der Ausstellung auch gesagt. Da hat Madame sich waehrend der Beurteilung naemlich auch so hingelegt

Im Grunde sagt es aber nichts. Man weiss es erst wenn man wirklich sieht wie die Huefte aussieht..
Keine Physio aber es hat mal eine Person bei einem Welpen mit 6 Wochen (!) HD erkannt (also meinte sie), weil der beim liegen in der Huefe gekippt ist

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Und ich habe darauf hingewiesen, dass Co_Co hier nur eine der möglichen Interpretationen versteht und der TE damit eine problematische Einstellung andichtet, die ich bei allem von ihr Geschriebenen nicht sehe.

So einfach.
Der Hund hat geknurrt, das Knurren wurde ignoriert - ja, das ist ein Fehler des Menschen. Punkt.
Daraufhin wurde suggeriert, ich hätte eine komische Vorstellung vom Zusammenleben mit Hunden und du hast explizit gefragt, wie die
AusredeErklärung für den zweiten Vorfall lautet. Auf diese Frage habe ich sachlich geantwortet.Bezüglich: Der Hund hat so viele Möglichkeiten vor dem Schnappen - konnte er die anwenden? Hat er die angewendet und die wurden ebenso wie das Knurren ignoriert? Hat er eventuell tatsächlich Schmerzen? Hat er Angst? War er in die Enge getrieben? Schlechte Erfahrungen? Löffel an dem Tag schon lange lange aufgebraucht und keiner hats gemerkt? Wurde das Knurren vorher bereits zig Mal ignoriert und dann ist das Fass übergelaufen und alle anderen Optionen versperrt?
Weiß hier keiner. Hat keiner gesehen.
Klar ist aber zum einen, der Hund und sein Knurren wurden zuvor nicht als bedrohlich gewertet.
Zum anderen, wenn ein GSS so richtig ernsthaft zubeißt, wäre es nicht bei einer genähten Wunde geblieben.
Ja ich würde schon sagen, dass es eine Eskalationssteigerung gab.
Irgendwann im Sommer kam es vermehrt dazu dass sie geknurrt hat wenn ihr etwas nicht gepasst hat (zb eine Zecke entfernt zu bekommen), teils auch leider wenn man nur den Raum betrat während sie gefressen hat.
Da hätte ich schon viel drastischer handeln müssen und den Ernst der Lage sehen müssen das ist mir heute klar.
Leider wurden mir als sie ein Welpe war solche Tipps gegeben wie: sie länger vorm Napf absetzen lassen, sie warten lassen um sie zu unterwerfen oder auch - Napf wegnehmen wenn sie schon frisst. Das war in einer VDH Hundeschule mir im Gespräch so vermittelt worden. Ich habe es damals umgesetzt und ihr so wohl eine Futteraggression antrainiert. Denke ich.
Dann kam einige Wochen später der 1. Vorfall mit meinem Vater als ich arbeiten war (beim Halsband anlegen am Arm „getackert“ inkl 3-4 cm Wunde und nähen.
Daraufhin habe ich eine Trainerin engagiert, von der ich mir erhoffte Nevas Verhalten einordnen zu können. Leider glaube ich die falsche Person für diese Rasse. Sie ist mit sehr viel Wohlwollen, Zuckerbrot und liebevollen Gesten vorgegangen und ich habe hilfreiche Dinge für den Alltag erlernt - aber die Aggression wurde schlimmer.
Anfangs richtete sie sich nur gegen meinen Vater. Er ist leider ein sehr hektischer Mensch und sicherlich kein 1A Hundemensch. Ich hatte auch nie vor Neva 4 Tage die Woche bei meinen Eltern zu lassen, leider geht es aufgrund ihres Verhaltens derzeit nicht so mit auf meine Arbeit zu nehmen. Dort könnte ich gut mit ihr in den Wald, ich bin selbständig und kann meine Zeit selbst einplanen. Aber sie müsste eben auch wirklich mal eine std auf ihrem Platz liegen bleiben können und mich im Gespräch nicht stören.
Seit ca 2 Wochen richtet sie die Aggression gegen mich, gestern meine Mutter und heute erstmals meinen Partner. Es wird zunehmend unvorhersehbarer.
Heute Abend wirkte sie sehr angespannt und unzufrieden. Das war den ganzen Tag über nicht der Fall. Als wir begonnen zu essen in der Küche hat sie wie schon beschrieben angefangen Schuhe durch den Flur zu schieben, die „Wohnung“ abzugrasen nach Gegenständen zum klauen. Die sie dann nicht mehr hergibt wenn einmal im Maul (nicht mehr möglich wegen Maulkorb). Ich bin jedes Mal aufgestanden und habe sie ruhig weggeschickt. Als mein Partner dann interveniert hat hat sie ihn attackiert.
Mich im Wohnzimmer vor ca 2 Wochen als sie mir ein Buch aus dem Regal geklaut hat und ich es ihr abnehmen wollte.
Das von mir war uebrigens nicht boese gemeint.
Es ist auch nicht unueblich, dass Erklaerungen/Ausreden gefunden werden. Das ist mAn normal um mit der Situation fuer sich selbst umgehen zu koennen.
Deswegen eben auch entsprechende Hinweise, dass das schon ne Nummer ist was da passiert ist und es einfach ernstgenommen werden muss.
Zw. knurren und verletztend beissen gibts noch ganz ganz viel.
Gesundheitlich abklaeren bevor ein Training startet ist in meinen Augen normal und wird mAn auch von guten Trainern verlangt.
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Aber am Ende entscheidet das jeder selbst. Ich find's überraschend, dass es jetzt hier anscheinend okay ist, der Versicherung vor Abschluss dieser zu verschweigen, dass ein bestimmter Verdacht besteht.
Damit unterstellst du ja aber direkt was.
Wie gesagt: Hier wurde bei 6 Hunden nur nach bestehenden bekannten Krankheiten gefragt. Sowohl vor zig Jahren bei den alten Hunden als auch 2023 (Amica) und 2024 (Anansi).
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Bei Fou wurde von einer sehr erfahrenen Physio CES vermutet. Und das war es (nachweislich!) nicht.
Anansi liegt gerne wie ein Frosch...laut einiger Leute (u.a. Physios) hat sie hochgradige HD. Hat sie laut Gutachter nicht.
Nur weil jemand einen Verdacht aeussert, ist der nicht richtig (deswegen ja Verdacht/Vermutung). Waere es so einfach, muessten wir unsere Hunde nicht roentgen lassen. Dann koennten wir sie alle einfach zu bestimmten Personen bringen. Die tasten die Hunde dann ab, schauen sie kurz beim laufen an und entcheiden.