Beiträge von Cate

    Huhu, wir haben nicht sehr viel hundeerfahrung (nur drei Jahre selber einen easy Pudel gehabt) und seit heute Nachmittag zwei Hündinnen zu Gast (für die nächsten ca 12 Tage), eine kleine (11 kg) unbekannte Mischung mit ca 9-10 Jahren und eine etwa 9 jährige Doodlehündin (Ende 20kg?). Beide eher introvertiert, bisschen unsicher aber sehr nett mit Menschen. Mit anderen Hunden die eine ignorant, die andere unterschiedlich, aber nicht grundsätzlich unverträglich

    Sie hatten sich vorher kennengelernt und gepflegt ignoriert, momentan ist es auch friedlich, es werden Bögen gemacht und nicht im weg rumgestanden.


    Wir hatten vor, beide wie bei uns gewohnt, in ihren jeweiligen Betten auf den getrennten bettseiten schlafen zu lassen.

    Meint ihr, das geht gut? Müssen wir da was beachten?

    Ich würde eher versuchen, einen "Deckel" schönzufuttern. Kann ja ein Handtuch oder sowas sein. Oder Leine dranlassen und mit einer der "Kistenhände" festhalten, möglichst so kurz, dass sie den Kopf unten behält. Und dann alle paar Stufen absetzen und Keks. Ansonsten bleibt ja nur quasi Deckentraining, wie Ihr das ja schon macht.

    an die Leinenlösung habe ich auch schon gedacht, denn vermutlich würde sie sich bei einem Handtuch"Deckel" durch die Seitenschlitze wuseln.

    Ok, dann versuchen wir es mit der kurzen Leine.

    Danke! :bindafür:

    CundC

    Das Tier sitzt jetzt mit der Leine im Korb und will ihn nicht mehr verlassen 😉 hat also ganz gut geholfen 😁

    Ich würde eher versuchen, einen "Deckel" schönzufuttern. Kann ja ein Handtuch oder sowas sein. Oder Leine dranlassen und mit einer der "Kistenhände" festhalten, möglichst so kurz, dass sie den Kopf unten behält. Und dann alle paar Stufen absetzen und Keks. Ansonsten bleibt ja nur quasi Deckentraining, wie Ihr das ja schon macht.

    an die Leinenlösung habe ich auch schon gedacht, denn vermutlich würde sie sich bei einem Handtuch"Deckel" durch die Seitenschlitze wuseln.

    Ok, dann versuchen wir es mit der kurzen Leine.

    Danke! :bindafür:

    ich habe mal ne Frage zu einem spezifischen Training, bei der ich mich wirklich etwas dumm fühle, weil Hundeforum und so (bei unserer Emmi mussten wir in den drei Jahren leider einen medizinischen Fokus setzen...):

    wir haben jetzt eine kleine (ca. 11kg), ältere Hündin für insgesamt 4, jetzt noch knapp 2 Wochen als Urlaubsgast.

    Relativ schnell hat sich herausgestellt, dass sie das Treppensteigen im Haus nicht verträgt (Patellaprobleme, Arthrose), also haben wir angefangen, sie zu tragen. Nachdem ihr das aber Schmerzen zu bereiten scheint, versuchen wir jetzt, sie in einer Klappkiste zu tragen.

    Sie springt/steigt inzwischen ganz gut in die Kiste und bekommt dann ein Leckerli (sie ist extrem futtermotiviert), wir versuchen das auch mit "Kiste" zum Kommando zu machen. und weil es schnell gehen sollte (Schmerzen beim Getragenwerden vermeiden...), haben wir sie dann darin hochgetragen und währenddessen immer mal ein Leckerli gegeben.

    dafür brauchen wir aber zwei Personen, was nicht immer geht. Deshalb habe ich versucht, die Abstände der Leckerligabe zu erhöhen, aber dann habe ich den Eindruck, dass sie quasi fast am rausspringen ist. was natürlich auf gar keinen Fall passieren darf.

    Kann mir jemand einen Hinweis geben, wie ich das "In der Kiste bleiben" (am besten bis zur Aufforderung zum Ausstieg) schnell und sehr sicher festige? :ops: :hilfe: :emoticons_look:
    PS: wir wissen nicht, ob und wenn ja was für Kommandos sie kann, wenn dann sind sie jedenfalls auf Spanisch (was ich nicht spreche)

    Danke an alle Ideenlieferantinnen! 😀

    Ich werde berichten 🙂


    Rotbunte ich hab das Buch gelesen, ist toll! Aber unsere Kochkünste, grade in den Mengen, reichen eher für die feiertägliche Grundversorgung 😉 als für schweigende, glückselige Andacht 🥹

    Ihr Lieben, ich hätte da mal ne Frage und zwar wird's bei uns am 1. Feiertag nach dem klassischen Hauptgang mit Gänsebeinen (für 11 Personen :smiling_face_with_sunglasses:) zum Dessert selbstgemachtes Holundereis aus griechischem Johgurt und selbstgemachtem Holunderblütensirup geben.

    Für mich ist das aber so noch nicht "rund", da muss irgendwie noch was dazu, ne Sauce, irgendwas knuspriges oder so (oder beides oder alles :zany_face:). Aber mir fällt dazu nichts ein, was gut passen würde :face_with_rolling_eyes:
    Habt ihr ne Idee?:light_bulb:

    Ihr Lieben, ich hätte da mal eine Frage:

    Ich hab Lust, dunkelblaue Ausstechkekse (rund oder sternförmig, mit goldenen Sternchen oder so drauf) zu backen, hab auch schon Farbpaste gefunden, glaube aber, das Butterplätzchen ohne was geschmacklich etwas langweilig sind.

    Die meisten weihnachtlichen Gewürze mag ich nicht so und passen mMn nach dann auch nicht zum Aussehen…

    Ich hätte gerne nen Hauch Frucht oder sowas dran, fällt euch da was ein?

    Krankheitsbehandlungskosten bis 3000€ im Jahr.

    An der Stelle meine ehrliche Frage: was hilft einem eine solche Versicherung im absoluten Ernstfall? 3000€ im Jahr halte ich persönlich für eine Summe, die man schon irgendwie bezahlen kann, die einigermaßen überschaubar ist (weh tut es trotzdem, keine Frage). Alles, was dann richtig teuer ist, muss man selbst zahlen? Das echte Kostenrisiko bleibt einem damit also trotzdem erhalten. Ich würde irgendwie ne Krankenversicherung suchen, die zu humanen Preisen alles über z.b. 3000 oder 5000€ absichert, also extrem hoher Selbstbehalt. Aber das gibt's leider überhaupt nicht.

    Dito so ein Modell suche ich auch! Echter! Kündigungsschutz wäre noch gut

    weil ich ja den Link gepostet habe im ersten Thread:
    ich finde die Transparenz der Züchterin bzgl. Kosten sehr gut, das findet man einfach woanders kaum. Und dafür gibts bei mir schonmal Pluspunkte.

    Das da auch Punkte drauf sind, die nicht jeder für notwendig hält, geschenkt. Dafür steht zb die ganze Zeit, das Risiko und die weiteren Punkte, über die hier ja schon trefflich diskutiert wurde, die einen Welpen erst recht unbezahlbar machen würden, dort noch gar nicht mit drauf.

    Und deswegen finde ich den Ton, der bezüglich dieser Aufstellung in manchen/wenigen Beiträgen an den Tag gelegt wurde, nicht angemessen. Keiner muss dort kaufen, sollte sich dann aber in seinem Tonfall/in der Wortwahl zurückhalten.

    Und noch zum (vor allem Groß-)Pudel: nach meiner Wahrnehmung aus den (informativen, ehrlichen) Gesprächen mit Züchtern in der letzten Zeit, steht diese, (von mir sehr geliebte) Rasse grade am Scheideweg:

    • es gibt einen genetischen Engpass, der dazu führt, dass die ohnehin schon relativ starke, Inzucht immer stärker wird;
    • ergo wird es immer schwieriger, genetisch passende, d.h. ausreichend "unverwandte" Rüden zu finden, auch hierfür steigt der Aufwand also;
    • dies gleichzeitig bei einer Rasse, in der (zumindest teilweise) genetisch bedingte Krankheiten vorkommen, die weder direkt im ganz jungen Alter ausbrechen (müssen) noch wirklich testbar sind (Epilepsie, Morbus Addison, Sebadenitis);
    • und in der weitere (teils schwere) Autoimmunkrankheiten rezessiv vererbt werden und sich ohne Testung immer weiter verbreiten, d.h. immer wahrscheinlicher auch ausprägen;
    • es handelt sich, zu Recht meiner Meinung nach, um eine der Rassen, die hier sehr, sehr oft empfohlen wird, weil sie moderat im Körperbau ist und charakterlich zu vielen modernen Umfeldbedingungen sehr gut passt.

    Für Rasseliebhaber wie mich halte ich es daher für ein Gebot der Situation, wenn möglich, Züchter zu unterstützen, die sich die notwendige genetische Kompetenz aneignen und die über mehrere Generationen denken und züchterisch planen, um eine Verbesserung der oben geschilderten Situation mit ihrer Zucht zu erreichen.

    Denn noch ist es nicht, wie bei einigen anderen Rassen, zu spät aus der Situation wieder rauszukommen. Aber eben nicht mit Nachbars hübscher Lockenjunge hüpft mal über meine süße Lockenmaus drüber und macht schicke fawnfarbene Welpchen.