Beiträge von Saira

    Deine Hündin ist nicht mehr die Jüngste, mache dir wegen einer möglichen Mangelerscheinung keine Sorgen. Wäre sie meine Hündin, würde ich ihr das Kochen, was sie verträgt. Reis und Hühnchen ist doch super. Mache ihr das und wenn sich der Magen wieder beruhigt hat, probiere ein Öl dazu zu geben. Reagiert sie dann wieder mit Magenschmerzen, lasse das Öl wieder weg. Heilmoor ist auch eine gute Idee.ich gebe das unserer Buffy kurweise ins Futter. Eine Woche Heilmoor, eine Woche Pause und dann immer so weiter im Wechsel. Lass das Fertigfutter weg und koche ihr weiterhin ihre Schonkost und genießt die gemeinsame Zeit zusammen. Es ist doch super, dass es noch etwas gibt, was deiner Hündin gut schmeckt und was sie verträgt.

    Wenn bei Buffy die Pfoten im Winter rissig werden, habe ich sie mit Kokosfett eingerieben. Das half ganz gut. Bis das Fett eingezogen ist, muss ich hier ablenken, mit kleinen Tricks üben oder mit dem Schnüffelteppich zum Beispiel . Sonst schleckt sie alles wieder ab.

    Liebe Quito,

    auch ich kann dich sehr gut verstehen! Als Kind wollte ich auch unbedingt einen eigenen Hund, den meine Eltern mir aber nie erlaubten. Im Nachhinein war das wohl auch das beste. Das habe ich als Kind/Jugendliche natürlich nicht so sehen können aber nun aus Erwachsenensicht ist es eigentlich glasklar.

    Ich hatte dann das Glück, dass ich viele Jahre, bis ich nach der Schule eine Ausbildung in einer anderen Stadt begonnen habe, täglich mit einer ganz tollen Nachbarshündin Gassi gehen durfte. Vom Gefühl her, liebte ich sie wie meinen eigenen Hund. Vielleicht findest du auch solch einen Hund, den du regelmäßig betreuen kannst?

    Ich würde dir raten, erst einmal zu schauen, wo du studieren und hinziehen möchtest /kannst. Und dann erst einmal selbst im neuen Alttag mit eigener Wohnung ankommen.

    Bei mir zogen recht schnell Ratten aus dem Tierschutz ein, als ich mich etwas in meinen neuen Alltag mit Ausbildung und eigenem Haushalt/eigener erster Wohnung eingelebt habe. Da war ich 16. Einen Hund hätte ich mir da noch nicht zugetraut aber mit den Ratten klappte es prima. Aber auch da waren gewisse Einschränkungen nötig. Ewig feiern gehen, ging dann nicht, abends warteten meine Tiere auf mich und wollten Auslauf, Beschäftigung und Futter haben. Spontan ein längeres Wochenende in die Heimat fahren, ging nicht, ich hatte niemanden, dem ich vertraut hätte, sich die Zeit über zu kümmern. Aber ich war trotzdem sehr zufrieden en mit der Entscheidung eigene Tiere zu haben.

    Später zogen noch zwei Kaninchen aus dem TH zu uns auf den Balkon. Mit jedem weiteren Tier erschwerte sich beispielsweise die Urlaubsplanung. Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, nur noch spontan in den Urlaub zu fahren, wenn es mit der Betreuung der Tiere wirklich sicher klappt, alle Tiere gesund sind,...

    Erst letztes Jahr, mit 27 Jahren, zog unser erster eigener Hund bei uns ein. Unsere Tochter ging bereits in die Schule. Es war klar, dass ich noch weiterhin vormittags zu Hause bleiben werde und viel Zeit für ein neues Familienmitglied da ist. Die Umstellung fiel mir trotz frühem selbständig werden und Erfahrung mit eigenen Tieren wirklich schwer. Die schönen Seiten überwiegen aber stark und nach gut einem Jahr mit Hund im Haus haben wir uns auch gut zusammen gefunden und einen neuen Alltag geschaffen, in dem keiner dauerhaft zu kurz kommt. Alleine bleiben kann unsere Hündin leider immer noch nicht gut, nur im Auto klappt es entspannt. Alles Dinge, die man vorher nicht wissen könnte und wo man sich flexiblel anpassen musste.

    Wenn du nach einigen Wochen/Monaten in deinem neuen Alltag gut angekommen bist, dann kannst du doch noch einmal schauen, ob du denkst, es könnte klappen mit einem eigenen Hund. Gerade durch das Leben mit Kind bin ich mir sicher, man kann eh nicht alles planen und braucht auch nicht alles zu zerdenken. Was klappen soll, das klappt auch. Irgendwie ist sonst nie der richtige Zeitpunkt.

    Wow, wie wunderschön! Sagst du mir, wo genau dieses Naturschutzgebiet ist? Das würde ich mir auch sehr gerne mal anschauen :smiling_face_with_hearts:

    Hallo ihr Lieben,

    wie im Betreff geschrieben, suche ich eine*n nette*n Partner*in für gemeinsame Spaziergänge im Grünen mit den Hunden.

    Unsere Buffy hat leider zur Zeit wenig Hundekontakt. Berlin ist zwar voll mit Hunden aber Buffy braucht einen festen, ihr bekannten Hundekumpel, um gemeinsame Spaziergänge zu genießen, schneller Fremdhundekontakt verunsichert sie nur.

    Sie tobt mit ihr vertrauten Hunden sehr gern, im Vordergrund sollte aber gemütliches Spazieren in der Natur stehen.

    Hat eine*r von euch hier im Forum Lust, regelmäßig (vielleicht 1 bis 3 mal im Monat oder bei Sympathie auf allen Seiten, natürlich auch gern häufiger) gemeinsam Gassi zu gehen? Bevorzugt Nachmittags und gerne etwas außerhalb oder in ruhigen Gegenden, mit wenig Fremdhundekontakt.

    Liebe Grüße

    Saira und Französische Bulldogge Buffy

    Ich weiß dass man bspw überfahrene Katzen eigentlich nicht anfassen darf, weil dafür die Tierheim zuständig sind.

    Wird hier zumindest klar und deutlich in der Findlingsgruppe geteilt, dass man die nicht anfassen darf.

    Obs bei Igeln auch so ist und wenn wer dafür zuständig ist, weiß ich nicht.

    Vielleicht weiß ja jemand anderes etwas genaueres dazu. Aber bevor da Kinder an den toten Tieren rumfummeln, mach ich die lieber selbst schnell weg (auf Parkwiesen, auf Spielplätzen, im Garten). Ich erinnere mich an noch eine Situation, wo es mich im Nachhinein echt schüttelt *örks*. Wir gehen an einem See spazieren und dann sehe ich am Ufer einen kleinen Jungen, mit einer toten Ratte in der Hand, die er dort gefunden hat. Ich habe ihm gesagt, er soll die weglegen und sich die Hände gut im See abwaschen und keine toten Tiere mehr anfassen. Die Ratte haben wir dann mit einem Stock ins Dickicht katapultiert (Mülleimer gab es dort keine). Die da einfach liegen zu lassen, wo so viele Kinder spielen,... neee.. Hätte sich falsch angefühlt.

    mach sie doch einfach weg, wenn es dir auffällt

    Darf man das einfach so?

    Ich habe jedenfalls noch nie gehört oder gelesen, dass man es nicht dürfe. Vor ein paar Jahren waren wir mit Töchterlein und ihren Freunden auf einem Spielplatz spielen, da sah mein Mann den Kopf eines Wildkaninchens neben dem Weg liegen. Ich habe schnell die Kinder abgelenkt, die das zum Glück noch nicht bemerkt haben und mein Mann hat den Kopf mit einer Tüte aufgesammelt und in den Müll geworfen. Wir haben in dem Moment gar nicht drüber nachgedacht, ob man das jetzt darf oder nicht. War für uns das einzig richtige in dem Moment.