Du zeigst ihm vielmehr durch viele Erfahrungen, dass der Weg halt nicht immer Aua macht. Damit soll die alte Verknüpfung quasi überschrieben werden. Das finde ich jetzt nicht unzumutbar für den Hund.
Das kommt drauf an, wie der Hund drauf ist, was und wie er verknüpft hat. Unter Umständen ist der nämlich gar nicht in der Lage irgendwas zu überschreiben.
Und jetzt bei diesem Schietwetter würd ich schon zehnmal nicht "wir bleiben solange, bis du es kapiert hast" spielen, das würde ich schon mir selbst nicht antun wollen. (Und dann mittendrin aufgeben, weil man doch anfängt vor Kälte zu schlottern, ist ein viel größerer Rückschritt.)
Ich bin jetzt auch niemand, der gleich aufgibt, nur weil der Hund mal schief guckt. Aber ich suche nie die direkte Konfrontation, ich schau immer, ob es nicht vielleicht ein Hintertürchen gibt, durch das ich letztendlich auch ans Ziel komme und das dem Hund die ganze Sache erleichtert.
Das stimmt natürlich. Mittendrin aufgeben wäre überhaupt nicht hilfreich. Und im Moment hätte ich auch keine Lust da eine Stunde oder mehr rumzutigern, da es stürmt uns regnet.
Ich glaube aber nicht, dass der Hund die Verknüpfung einfach vergisst.
Und an welches Hintertürchen hättest du im konkreten Fall gedacht?